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Energie, Tansania
29. September 2013

Uranabbau – Internationale Uran-Konferenz in Tansania – Das Programm

uranium-tansaniaIn der nächsten Woche startet in Tansania die Internationale Uran-Konferenz. Aus zahlreichen Ländern kommen Betroffene und ExpertInnen zusammen, um über die Risiken zu informieren und gemeinsam zu beraten, wie gegen den weiteren Uranabbau vorgegangen werden kann. In Tansania gibt es mehrere Uranprojekte. Im Süden steht die Inbetriebnahme der ersten Uranmine, dem Mkuju River Project, bevor. Betreiber ist Uranium One, ein kanadisch-russisches Unternehmen, dass mehrheitlich von russischen Atomkonzern Rosatom kontrolliert wird. (mehr…)

Aktion, Energie
11. Oktober 2012

Keine Brennelemente aus Lingen – Protest vor AREVA-Atomanlage

Aktion von ROBIN WOOD und anderen Initiativen gegen die Brennelementefabrik in Lingen.

(Update, 15.10.) Heute morgen um 6 Uhr starteten AktivistInnen von ROBIN WOOD, aus Osnabrück und dem Münsterland vor der Brennelementefabrik im niedersächsischen Lingen eine Protestaktion. Die zum französischen Atomkonzern AREVA gehörende Anlage stellt Brennelemente für den Betrieb von Atomkraftwerken in aller Welt her. Drei AtomkraftgegnerInnen kletterten auf  Bäume und spannten Kletterseile mit Transparenten quer über die Hauptzufahrt. Ca. zehn weitere AktivistInnen beteiligen sich an der Aktion mit einer Sitzblockade. Die Protestierenden fordern die sofortige Stilllegung der Uranfabriken in Lingen und Gronau. Kurz nach 10 Uhr begann die Polizei zunächst die Sitzblockade aufzulösen. Offensichtlich total überfordert von der Aktion, wurden die AktivistInnen in Polizeiautos verfrachtet und  an unterschiedlichen Orten in bis zu 40 km Entfernung von der Brennelementefabrik einfach in der Gegend ausgesetzt. Gegen 11 Uhr erteilte die Poliezi dann allen noch vor der Anlage anwesenden Platzverweise. AREVA stellte einen Gabelstabler zur Verfügung , mit dem offenbar die drei AktivistInnen aus den Bäumen links und recht der Haupzufahrt geräumt werden sollen.  Mit einem ebenfalls von AREVA gelieferten Bolzenschneider wurde das Schloss geknackt, mit sich ein Kletterer festgekettet hatte. Die Pressemitteilung von ROBIN WOOD und den anderen beteiligten Gruppen gibt es hier. Die AktivistInnen wollen mit ihrer heutigen Demonstration auch ein Zeichen der Solidarität mit dem französischen Antiatom-Widerstand und gegen den AREVA-Konzern setzen. Am kommenden Samstag wird in etlichen französischen Städten, dem Aufruf von „Sortir du nucléaire“ folgend, gegen Atomkraft demonstriert. Neben der Brennelementefabrik in Lingen ist auch die Urananreicherungsanlage im benachbarten Gronau bis heute nicht von dem Atomausstiegsbeschluss nach Fukushima betroffen. Beide Anlagen dürfen unbefristet für Atomkrafwerke in aller Welt Brennstoff herstellen. Die Uranfabrik in Gronau wird sogar ausdrücklich im Rahmen eines Staatsvertrages von Deutschland gefördert! ROBIN WOOD geht deshalb in der nächsten Woche auf eine Infotour.        

Aktion, Energie
27. September 2012

Weltweite Urangeschäfte in deutschem Staatsauftrag beenden

ROBIN WOOD unterstützt internationalen Aktionstag für die Stilllegung von Uranfabriken Am kommenden Samstag, dem 55. Jahrestag der Atomkatastrophe im russischen Mayak, werden in zahlreichen Ländern AtomkraftgegnerInnen für das Ende der internationalen Uran-Industrie auf die Straße gehen. Hierzulande wird es Aktionen in Frankfurt, Essen, Duisburg und Gronau geben. ROBIN WOOD-AktivistInnen werden sich an der Demonstration in Gronau, dem Standort der einzigen deutschen Urananreicherungsanlage, beteiligen. ROBIN WOOD unterstützt den Aktionstag und fordert das Ende des Uranabbaus und die Stilllegung aller Uranfabriken. (mehr…)

Aktion, Energie
30. Juli 2012

Aktionen Uranfabrik Gronau – Atommülltransport mit Rückwärtsgang

Heute sollte wieder ein Uranmüllzug die Urananreicherungsanlage Gronau verlassen. Auf der Brücke an der Urananreicherungsanlage kam es zu Protesten, welche von bis zu 100 PolizistInnen bewacht und offenbar auch rüde angegangen wurden. An der Bahnstrecke Gronau – Münster gibt es eine Ankettaktion mit zwei Personen. Diese hat dazu geführt, dass der Urantransport inzwischen wieder auf das Gelände der Urananreicherungsanlage gebracht wurde. Das erste mal in der Geschichte der Urantransporte! Wann der Transport sich über Münster und das Ruhrgebiet Richtung Frankreich in Bewegung setzen kann, ist momentan vollkommen unklar. Siehe auch hier. Online für die Abschaltung der Uranfabrik Gronau demonstrieren: Informationen und Unterschreiben.

Aktion, Energie
30. Juli 2012

Uranfabrik Gronau – Aktionen gegen Atomtransport dauern an

AtomkraftgegnerInnen protestieren in der Nähe der Uranfabrik Gronau gegen einen Atommülltransport. Einige AktivistInnen hattem sich  kurz nach 12 Uhr am Bahnübergang K65/Welbergener Damm mit einem Rohr an den Schienen angekettet. Derzeit ist die Polizei dabei, die AktivistInnen aus dem Gleisbett zu befreien. Inzwischen habe andere AktivstInnenan an der Strecke östlich von Bahnhof Metelen Land  im Wald (Bahnkilometer 36,2) eine weitere Aktion gestartet. Diesmal sind sie in die Bäume geklettert und haben eine Seilbrücke und Transparente über die Schienen gespannt. „Wir werden nicht tolerieren, wie hier die Atomindustrie weiter macht wie bisher und Brennstoff in alle Welt liefert. Wir wehren uns!“ sagt Anti-Atomaktivistin Cecile Lecomte. Kontakt vor Ort:0157-87165693 und 01573-7470785 Online für die Abschaltung der Uranfabrik Gronau demonstrieren: Informationen und Unterschreiben.

Aktion, Energie
30. Juli 2012

Uranfabrik Gronau – Protestaktion gegen Uranmülltransport nach Frankreich

AktivistInnen aus den Anti-Atom-Organisationen contratom und ROBIN WOOD sowie vom Aktionsbündnis gegen Atomanlagen Münsterland haben heute Mittag um 12:15 einen Zug mit abgereichertem Uranmüll aus der Urananreicherungsanlage Gronau gestoppt. Zwei Personen haben sich am Bahnübergang K65/Welbergener Damm mit einem Rohr an den Schienen angekettet. Diese Transporte nach Frankreich finden derzeit alle vier Wochen statt. Nach einer Kletteraktion gegen diese Transporte im Mai dieses Jahres in Münster, kommt es heute erneut zu Protesten an der Strecke. Mit ihrer Aktion wollen die Anti-Atom-Aktivist_innen die geheimen Transporte nach Pierrelatte in Frankreich öffentlich machen und den Export von Atommüll stoppen. Die Protestaktion dauert an (Kontakt siehe unten). Es wissen immer noch zu wenig Menschen, dass nach wie vor – trotz angeblichem Atomausstiegs – Atomtransporte auf Straßen, Wasser und Schienenwege unterwegs sind. Für den Katastrophenfall gibt es nicht einmal ausreichende Notfallpläne. Bei einem Unfall müssten die Menschen im Umkreis von etwa fünf Kilometern evakuiert werden. Zu befürchten wären zahlreiche Tote. „Die Bevölkerung soll eingelullt werden mit dem Hinweis, der Atomausstieg sei beschlossene Sache. Doch die Urananreicherungsanlage Gronau ist über die Jahre weiter ausgebaut worden, darum hat sich die Anzahl der gefährlichen Atomtransporte erhöht,“, erläutert die Aktivistin Hanna Poddig ihre Motivation. In Gronau kann Uran für bis zu 35 Reaktoren in aller Welt angereichert werden – das ist kein Atomausstieg. Gegen die Uranfabrik in Gronau protestiert ROBIN WOOD auch mit einer Online-Aktion. Informationen und Unterstützen hier. Hintergrund: Bis 2009 wurde der abgereicherte Uranmüll als Wertstoff deklariert nach Russland verschifft. Nach zahlreichen Blockaden, Mahnwachen und öffentlichen Protestaktionen in Deutschland und Russland wurden diese Transporte eingestellt. Keiner weiß, wohin mit dem Müll. Jetzt wird er nach Frankreich gebracht zur Dekonversionsanlage, dort soll das gefährliche Uranhexafluorid in das stabilere Uranoxid zum Zweck der Zwischenlagerung umgewandelt werden. Atommülltourismus quer durch Europa löst jedoch nicht das Atommüllproblem. Kontakt vor Ort: 0175 3520033 01573 7470785 Weitere Informationen http://www.robinwood.de/Uranfabrik-Gronau-stoppen.760.0.html www.urantransport.de www.contratom.de www.sofa-ms.de

Aktion, Energie
29. Mai 2012

Atommüllschiff bei Münster gestoppt

AktivistInnen von ROBIN WOOD und aus dem Münsterland haben gestern, am Pfingstmontag, einen Schiffstransport mit Atommüll aus dem AKW Obrigheim in Münster gestoppt. Das Binnenschiff “Edo” ist auf dem Weg in das Zwischenlager Nord bei Lubmin, wo die radioaktive Fracht weiter bearbeitet werden soll. Sechs Stunden dauerte die Aktion in Münster, bis der Atommüllfrachter seine Weiterreise antreten konnte. Auf www.robinwood.de/energie ist die Reiseroute der “Edo” online einzusehen. Dort gibt es auch Bilder über die Aktion und weitere Infos zu dem laufenden Atomtransport. Die weitere Fahrt der “Edo” soll an Hannover, Magdeburg,  nördlich an Berlin vorbei führen und dann über Polen gehen, bevor der Atommüll dann im Zwischenlager Nord bei Lubmin eintreffen soll. Rund um Münster finden zahlreiche Atomtransporte statt. Das hängt auch mit der Uranfabrik in Gronau zusammen. In der Uranfabrik Gronau wird trotz des vermeintlichen Atomausstiegs der Brennstoff für jedes zehnte Atomkraftwerk in der Welt hergestellt. Der Betrieb der Uranfabrik ist bis heute – anders als bei den Atomkraftwerken – nicht befristet! ROBIN WOOD hat deshalb einen Online-Protest für die Abschaltung der Anlage in Gronau gestartet: www.robinwood.de/uran.

Aktion, Energie
13. Mai 2012

Aktionstour “Uranfabrik Gronau abschalten” in Düsseldorf

Die Robin Wood Aktionstour für die Abschaltung der Uranfabrik in Gronau ging gestern in der NRW-Landeshauptstadt Düsseldorf zu Ende. Bei fast schon winterlichen Temperaturen waren wir zum Tourfinale mit dem Kletterberg auf dem Burgplatz, gemeinsam mit der BUND-Gruppe aus Duisburg. Während sich viele Kinder und Jugendliche beim “Aufsteigen für den Atomausstieg” übten, informierten wir PassantInnen über die Risiken der Uranfabrik in Gronau und sammelten Unterschriften für deren Abschaltung. Fotos hier. Fünf Tage lang waren wir in Bonn, Köln, Bielefeld, Münster und Düsseldorf mit einem Aktionsteam, vielen helfenden Händen und lokalen Unterstützer-Initiativen unterwegs, um über die Uranfabrik Gronau zu informieren. Die Anlage unterliegt bis heute nicht dem im letzten Jahr beschlossenen Atomausstiegsgesetz. Während der Betrieb von AKWs befristet wurde, darf die Anlage in Gronau völlig unbefristet weiter betrieben werden und Brennstoff herstellen. Jedes zehnte AKW auf der Welt wird mit Uranbrennstoff aus Gronau betrieben! Statt Ausstieg und Abschaltung wird die Uranfabrik sogar weiter ausgebaut. Ende des Jahres 2012 soll eine Jahreskapaziät von 4.500 Tonnen Uran erreicht werden. Derzeit sind es noch 4.200 Tonnen. Deshalb wollen wir auch nach Abschluss der Tour weiter Druck machen und sammeln auch Online Unterschriften. www.robinwood.de/uran

Aktion, Energie
11. Mai 2012

Uranfabrik Gronau abschalten – Aktionstour heute in Münster

Die Aktionstour ist in Münster angekommen. Gemeinsam mit SOFA Münster, dem AKU Gronau und der AG Schacht Konrad war der Kletterberg heute in der Stubengasse in Münster aufgebaut: Uranfabrik Gronau abschalten – sonst steigen wir euch aus Dach. Um 14 Uhr startete die Aktion mit einer Pressekonferenz, bevor über Redebeiträge und mit Interviews die Menschen in Münster über die Risiken der Uranfabrik Gronau informiert wurden. Zahlreiche Aktive sprachen mit den MünsteranerInnen, sammelten Unterschriften für die Abschaltung der Uranfabrik. Für musikalischen Gegenwind sorgte das deutsch-chilenische Duo “Contraviento” mit vielen schönen Songs! Während dessen erprobten sich vor allem Kinder und Jugendliche an dem fast 10 Meter hohen Kletterberg unter dem Motto: Aufsteigen für den Atomausstieg!

Aktion, Energie
10. Mai 2012

Aktionstour gegen Uranfabrik – heute Bielefeld

ROBIN WOOD ist seit Dienstag auf Aktionstour für die Abschaltung der Uranfabrik Gronau. Heute ist Bielefeld Station der Tour. “Wenn ihr nicht abschaltet, steigen wir euch aufs Dach” lautet das Motto Deshalb hat ROBIN WOOD einen Kletterberg dabei, an dem fleißig trainiert werden kann, um mehr Druck für den Atomausstieg zu machen. Diese Aktion kann auch online unterstützt werden, mehr Infos und eine Online-Unterschriftenaktion auf www.robinwood.de/uran. In Gronau wird Brennstoff für AKWs in aller Welt hergestellt. Während in Deutschland offiziell von Atomausstieg die Rede ist, laufen aber immer noch neun AKWs und die Anlage in Gronau darf sogar völlig unbefristet weiter Atomgefahren herstellen.

Bereits am Montag haben AktivistInnen zwischen Gronau und Münster, in der Nähe der Uranfabrik, einen Zug mit rund 500 Tonnen Atommüll mit einer Kletteraktion stundenlang blockiert und damit auf die Risiken der Atomenergie aufmerksam gemacht. Tourstart war am Dienstag in Bonn. Nach Köln ist die Aktionstour heute in Bielefeld. Unterstützt wird die Aktion durch die Initiative “Bielefeld steigt aus” und von der AG Schacht Konrad. Morgen, am Freitag gastiert die Aktionstour in Münster, dort wird ab 14 Uhr der Kletterberg aufgebaut und eine Pressekonferenz stattfinden. Am Samtag endet die Tour dann in Düsseldort, einen Tag vor den Wahlen in NRW. Allte Infos zur Tour, über die Risken der Uranfabrik Gronau und zur Unterschriften-Aktion sind hier zu finden:  www.robinwood.de/uran.

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