Aktion, Blog, Energie, Hamburg/Lüneburg, Pressemitteilungen, Robin Wood regional
23. Mai 2013

Nach Beinahe-Katastrophe: Protest-Kletter-Aktion gegen Atomtransporte in HH

Nach dem 16stündigen Brand auf einem Frachter mit radioaktiver Ladung im Hamburger Hafen Anfang Mai protestierten Aktive heute u.a. in luftiger Höhe gegen weitere Atomtransporte und die mangelhafte Information der Bevölkerung.

Mehrere AktivistInnen von ROBIN WOOD haben heute Vormittag mit einer Kletter- und Banneraktion an einem historischen Kran in der Hamburger HafenCity einen Stopp von Atomtransporten durch die Hansestadt gefordert.

Während der Kletteraktion gelang es ihnen, ein über zehn Meter großes Transparent mit der Aufschrift „Hallo! Geht’s noch? Atomtransporte stoppen“ zu entrollen. Mit Flyern informierten sie zudem PassantInnen über die Gefahren der Atomtransporte.

Erst vor einer Woche war bekannt geworden, dass sich Anfang Mai bei einem Brand an Bord der ‘Atlantic Cartier’ im Hamburger Hafen in unmittelbarer Brandnähe radioaktives Material, u.a. das besonders gefährliche Uranhexafluorid, befunden hatte.

Kran Aktion

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Aktion, Energie, Floßtour
11. Mai 2013

Erfolgreiche Elbblockade gegen Vattenfall

Mehr als 20 Schiffe beteiligten sich gestern an der Elbblockade gegen das Klimakillerkraftwerk Moorburg. Auch das ROBIN WOOD Floß war dabei: “Moorburg muss gestoppt werden!” lautete die Botschaft.

Ein erstes Bild der Elbblockade / Foto: Stefan Schneider, ROBIN WOOD

Ein erstes Bild der Elbblockade / Foto: Stefan Schneider, ROBIN WOOD

Die Boote bildeten in Höhe der Landungsbrücken eine Kette quer über die Elbe, um symbolisch die Lieferroute für Steinkohle aus Kolumbien zum Kraftwerk Moorburg zu blockieren. Zeitgleich gab es Proteste in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá.

Nach Recherchen von gegenstrom13 plant Vattenfall seinen Kohlebedarf in Kolumbien zu decken. Kolumbien zählt zu den weltweit führenden Exportländern. Enorme Staubemissionen führen bei den AnwohnerInnen – darunter viele Indigene – zu schweren Erkrankungen. Wie in den Vattenfall-Braunkohle-Gebieten in der Lausitz, werden auch dort ganze Dörfer vernichtet, die den Kohlebaggern im Weg sind.

Hier ein Film von Graswurzel.tv:

Bereits  zum Jahreswechsel 2009/2010 besetzten AktivistInnen erfolgreich Bäume im Altonaer Gählerpark gegen die so genannte Moorburg-Trasse.

ROBIN WOOD fordert alle KundInnen des Energiekonzerns auf, zu einem Öko-Stromanbieter zu wechseln und am 22. September 2013 den Volksentscheid für die vollständige Rekommunalisierung der Hamburger Energienetze zu unterstützen.

Eine Bilderstrecke gibt es unter anderem auch in der Mopo Online:
http://www.mopo.de/nachrichten,5067140,22729172.html

und einen Bericht im NDR – ab Minute 9:40
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/media/hamj26881.html

Weitere Informationen:

flosstour.de
gegenstrom13.de

Das Floß auf der Elbblockade von gegenstrom13 / Foto: visual-rebellion.com

Das Floß auf der Elbblockade von gegenstrom13 / Foto: visual-rebellion.com

Aktion, Energie
24. April 2013

Immer mehr Kohlestrom von Vattenfall und Co: “Die Kohle ist blutbefleckt”

Termin vormerken: 10. Mai 2013 Elbblockade gegen Vattenfall-Kraftwerk in Hamburg

Termin vormerken: 10. Mai 2013 Elbblockade gegen Vattenfall-Kraftwerk in Hamburg

Kohlekraftwerke bringen Umweltzerstörung, Gesundheitsrisiken und Klimakatastrophe mit sich. Nicht nur in Deutschland, sondern z.B. auch dort, wo die Kohle abgebaut wird. “Die Zeit” berichtet jetzt erneut über das Beispiel Kolumbien:  “Ganze Dörfer müssen in Kolumbien dem Bergbau weichen. Menschen werden bedroht und ermordet. Der Tagebau verursacht enorme Umweltschäden. Deutsche Versorger, die kolumbianische Kohle importieren, kümmert das wenig” (hier der gesamte Text auf der Seite der Autorin Alexandra Endres).

Auf diese Probleme will auch die Aktion Gegenstrom13 aufmerksam machen. Dazu läuft eine Kampagne gegen das noch im Bau befindliche Vattenfall-Steinkohlekraftwerk in Hamburg-Moorburg. Am 10. Mai findet als Höhepunkt der Kampagne eine symbolische Hafenblockade in Hamburg statt. Die Kampagne will auf die enormen Schäden aufmerksam machen, die mit der Kohleverstromung weltweit zusammen hängen. Unterstützt wird diese Aktion auch von ROBIN WOOD. Wir werden mit dem Floss ROBINA WALD an der Aktion im Hamburger Hafen dabei sein.
Siehe auch hier.

Aktion, Blog, Energie, Münsterland, Prozess, Robin Wood regional
18. April 2013

Kanalschiff-Prozess: Großer Aufwand für symbolische Bußgelder

Protest vorm Gericht in DortmundUrteil im Prozess um gestopptes Atommüllschiff

Im Prozess gegen zwei Umweltaktivist_innen wurde am dritten Verhandlungstag das Urteil gesprochen: Bußgelder in Höhe von 10 und 20 Euro wegen „verbotenem Benutzen bundeseigener Schifffahrtsanlagen“. Sie hatten im Mai 2012 ein mit Atommüll beladenes Schiff durch eine Abseilaktion in Münster über dem Dortmund-Ems-Kanal gestoppt. Gegen die Bußgeldbescheide in Höhe von jeweils 165 Euro hatten sie Widerspruch eingelegt, über den in drei Prozesstagen vor dem Amts- und Schifffahrtsgericht in Dortmund verhandelt wurde.

Mit ihrer Aktion hatten sich die Atomkraftgegner_innen von ROBIN WOOD gegen die zahlreich stattfindenden Atomtransporte und den Weiterbetrieb der Atomanlagen gewandt. „Jeder Atommülltransport verschleiert das nicht lösbare Entsorgungsproblem. Deshalb ist es auch weiterhin notwendig, gegen Atomtransporte Widerstand zu leisten“, erklärt Martin, einer der betroffenen Umweltaktivist_innen. (weiterlesen …)

Aktion, Blog, Energie, Robin Wood regional
13. April 2013

Antiatom Infotour in Heide

Robin Wood AktivistInnen setzten ihre Anti-Atom-Infotour in Schleswig Holstein heute fort. Mit einer Kletteraktion am Markt in Heide machten sie auf die Anti-Atom-Demonstration am 21. April zum Tschernobyl Jahrestag in Brockdorf aufmerksam. Die Stadt Heide müsste im Falle eines atomaren Unfalls in Brockdorf evakuiert und zur Sperrzone erklärt werden – vielen MarktbesucherInnen war es nicht bewusst. Es wurden außerdem Flugblätter einer örtlichen Antiatom-Initiative zu einer Veranstaltung am 20. April 2013 um 18 Uhr in Meldof (in „Traumausstatter“, Süderstr. 9)  über die „schleichende Katastrophe am Beispiel Asse“ verteilt. Die AktivistInnen von Robin Wood wollten in ihrer eigener Art und Weise die örtliche Antiatom-Initiative unterstützen und Kontakte knüpfen, es ist ihnen gelungen!
Statt sich Gedanken über die Gefährdung durch das AKW Brockdorf, zu machen, bevorzugte es der örtliche Chef der Versammlungsbehörde (Ordnungsamt) den DemonstrantInnen das Verteilen von Flugblättern und das Erklimmen von Bäumen zum Zweck der Meinungsäußerung zu untersagen.

Protest in Heide 1

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Aktion, Klima, Verkehr
10. März 2013

A 100 – Baumfällungen versucht und weiter geplant

Am Montag, den 4. März hat eine Firma versucht, auf das eingezäunte Gelände mit der von uns im Januar besetzten Pappel an der Neuköllnischen Allee/ Ecke Grenzallee in Berlin-Neukölln einzudringen. Der Baum ist darauf hin wieder unregelmäßig besetzt.

Ein LKW mit Kran für Fällungsarbeiten stand vor dem Baum und konnte in letzter Minute gestoppt werden. Ein vor Ort anwesender Angestellter des Grundstücksbesitzers verhinderte das Betreten des Geländes. Sie kündigten an, wiederzukommen. Besonders dreist: Diese Aktion fand statt, während zeitgleich der Grundstückseigentümer zu Verhandlungen darüber mit Senatsvertretern zusammensaß.

A100 Protest in Berlin

A100 Protest in Berlin

Es wurden Parkverbotsschilder genau neben allen zur Fällung markierten Bäumen aufgestellt mit der Aufschrift Parkverbot ab Dienstag, 12.3.2013 ab 7:00 Uhr! Ausserdem wurden weitere Bäume auf den Nachbargrundstücken, auch direkt am Bahndamm (hohe Pappeln) markiert. Offensichtlich wollen die Autobahnbauer schnell noch das Anfangsgelände der A100-Baustelle bereinigen.

Am Sonntag, 10. März laden wir deshalb von 15:00 – 16:00 Uhr zum Treffen auf dem Protestcamp an der Neuköllnischen Allee/ Ecke Grenzallee ein. Und am12. März früh laden wir alle ein,sich vor ort dann selbst ein Bild der Lage zumachen.

Weitere Informationen zum Geschehen: http://www.a100stoppen.de/baumfaellungen-a100-ausbau-berlin-neukoelln-geplant/

Aktion, Energie
6. März 2013

ROBIN WOOD auf Dienstreise für den Atomausstieg – Ein Tag in Düsseldorf für die Stilllegung der URAN-Fabrik Gronau

Wenige Tage vor den bundesweiten Protesten zum zweiten Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima – hat ROBIN WOOD heute gemeinsam mit Initiativen aus dem Münsterland über 10.000 Unterschriften für die Stilllegung der URANFABRIK Gronau im Wirtschaftsministerium von NRW überreicht. Dort sitzt die für Gronau zuständige Atomaufsichtsbehörde. Zum Auftakt der Aktion konnten die Anti-Atom-Gruppen auf Einladung der Landespressekonferenz ihre Forderungen zum Atomausstieg erläutern.

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Im Anschluss an die LPK machten sich die AktivistInnen auf den Weg zum Wirtschaftsministerium.

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Im Foyer entrollen ROBIN WOOD …..

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und der Bundesverband der Bürger-Initiativen (BBU) Transparente

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Die über 10.000 Unterschriften für die Stilllegung von Gronau waren dem Thema angemessen in Atomüllfässer verpackt

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Dietmar Nottebohm von der Atomaufsicht und der Pressesprecher Matthias Kietzmann nahmen von ROBIN WOOD Sprecher Florian Kubitz die Unterschriften entgegen.

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Da stehen sie nun – die Forderungen von ROBIN WOOD und den vielen UnterstützerInnen für die Abschaltung der Uranfabrik Gronau …

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Auch das Gewinner-Foto aus einer ROBIN WOOD – Facebook-Aktion zum Thema “Bilder über Gronau” wurden den Vertretern der Behörde überreicht.

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Was ist nun zu tun, Pressesprecher Kietzmann und der Abteilungsleiter der Atomaufsicht Nottebohm beraten…

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ROBIN WOOD empfiehlt:

robinwood_uranfabrig_gronau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir bedanken uns bei allen, die die Unterschriften-Aktion unterstützt haben und werden uns weiter gemeinsam mit den Initiativen aus Gronau, dem Münsterland und der Anti-Atom-Bewegung dafür einsetzen, dass der Atomausstieg weiter geht und die Uranfabrik Gronau endlich abgeschaltet wird! Versprochen!

Die Pressemitteilung zu der heutigen Aktion ist hier: ROBIN WOOD-Unterschriften-Aktion: Über 10.000 für die Stilllegung der Urananreicherungsanlage in Gronau.

Aktuell über die Uranfabrik Gronau im neuen ROBIN WOOD Magazin: Gronau: Uran – Krieg – Gewinne – Risiko

Mehr Infos auf www.robinwood.de/uran!

 

Alle Fotos: Dirk Seifert @ROBIN WOOD

Energie
3. März 2013

Neues ROBIN WOOD Magazin mit Schwerpunkt ENERGIE jetzt auch online!

Vor wenigen Tagen ist das neue ROBIN WOOD MAGAZIN mit einem Schwerpunkt zum Thema Energie erschienen. Mit Artikeln über die Situation in Fukushima zwei Jahre nach dem mehrfachen Super-GAU, über die Proteste für den Atomausstieg am 9 März in Deutschland, über die Probleme und Risiken, die es bei der Stilllegung von Atomkraftwerken gibt, über die Uranfabrik Gronau, mit Infos über die Kampagnen für die Rekommunalisierung der Energienetze in Berlin und Hamburg und mit einem Bericht über den Versuch, in Polen ein neues Atomkraftwerk zu bauen. Infos über das ROBIN WOOD Magazin, das als Printausgabe auch bestellt werden kann, hier.

Über Energiepolitik und -Aktionen informiert ROBIN WOOD auf seiner Homepage.

Die Artikel der aktuellen Ausgabe vom März 2013 sind auch online verfügbar (alle als PDF).

Aktion, Energie
1. März 2013

Zwei Jahre Katastrophe Fukushima: Aktions- und Menschenkette um das AKW Grohnde

Aufbau im Camp Grohnde (Foto: Chris Grodotzki / visual-rebellion.com)

Am 9. März 2013 findet rund um das AKW Grohnde eine Aktions- und Menschenkette statt. (Foto: Chris Grodotzki / visual-rebellion.com)

Zwei Jahre dauert die Katastrophe in Fukushima an, die Reaktoren sind immer noch nicht unter Kontrolle, große Flächen verstrahlt, Lebensmittel verseucht und 200.000 Menschen mussten wegen der hohen Strahlung unter chaotischen Umständen evakuiert werden. Die Region Fukushima ist zu großen Teilen und möglicherweise für Jahrzehnte unbewohnbar. Ausführlicher berichtet über die Lage in Japan nach dem Super-Gau das neue ROBIN WOOD Magazin. (PDF)

Das Risiko, dass sich eine solche Katastrophe auch in Deutschland wiederholt, besteht noch immer. Auch wenn die acht ältesten AKWs nach dem Super-GAU in Japan abgeschaltet wurden: In jedem der noch am Netz befindlichen Anlagen tickt eine Zeitbombe, so zum Beispiel auch im Atomkraftwerk Grohnde im Weserbergland. Der halbherzige Atomausstieg als Reaktion auf Fukushima reicht nicht aus, denn die Sicherheitsvorkehrungen in Deutschland sind absolut unzureichend.

Fukushima mahnt – AKW Grohnde abschalten!

Deshalb: Umweltorganisationen und Anti-Atom-Initiativen, darunter auch ROBIN WOOD, rufen anlässlich des zweiten Jahrestages der Katastrophe von Fukushima bundesweit zu Großaktionen für den Atomausstieg am 9. März 2013 auf.

Wir wollen mit den Aktionen bisher rund um das Atomkraftwerk Grohnde zeigen, welche Dimensionen ein Super-GAU hätte: Deshalb soll mit einer Aktions- und Menschenkette von 350 Kilometern Länge von Hannover über Hildesheim und Göttingen, weiter über Beverungen, Detmold, Herford, Minden und Stadthagen wollen wir im Abstand von etwa 40 Kilometern vom Reaktor zeigen, welches Ausmaß eine Katastrophe wie Fukushima in Deutschland haben könnte und die Stilllegung der noch laufenden Atomanlagen fordern. Das ganze Gebiet wird abgesperrt, Lautsprecherwagen informieren, Dekontaminationsstationen werden errichtet und Lebensmittel werden ausgemessen. Aber auch weitere Ideen sind erwünscht. Also kommt einfach am Samstag, den 09. März 2013, zwischen 12.05 und 12.50 Uhr aus dem Katastrophengebiet zur Kette oder von außen dazu und kämpft mit uns für ein Ende des Wahnsinns!

Alle Infos zur Aktions- und Menschenkette rund um das AKW Grohnde hier.

Überblick Aktions- und Menschenkette und BUSSE für die Anreise!

Bundesweite Anti-Atom-Proteste zum zweiten Fukushima-Jahrestag.

Mehr über das ROBIN WOOD Magazin

Text: Alexander Fricke

Aktion, Blog, Energie, Münsterland
23. Februar 2013

Münsterland Antiatom-Infotour mit Kletteraktionen in Emsdetten und Rheine

RheineAm heutigen Tage wurde die Münsterland-Infotour mit zwei weiteren Stationen fortgesetzt: In Emsdetten mit einem Infostand und einer Kletteraktion, wobei nach einer guten Stunde der Martkleiter  die Genehmigung für den Infostand entzog , nur weil in der Nähe zwei AktivistInnen oben zwischen zwei Bäumen ein Transparent aufgespannt hatten. Er drohte mit dem Bürgermeister und Einzug des Infostandes. Die KletterInnen durften in den Bäumen weiter demonstrieren – möglicherweise weil die Polizei eh nicht an sie heran kommen konnte… (weiterlesen …)