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Energie, Klima
29. März 2014

Die Earth Hour bringt uns dem Klimachos einen Schritt näher

Seit 2007 führt der WWF die Earth Hour durch – gemeinsam mit Klimakillern wir Vattenfall – eine Wirkung ist nicht nachweisbar. Noch im Jahr 2007 gab es deshalb die Aktion “Licht an – aber richtig“, und zwar mit Ökostrom.

Vattenfall wird heute in Cottbus das Licht für 1 Stunde ausschalten – die Braunkohlebagger werden wohl weiter laufen und auch die Anträge neue Tagebaue in der Lausitz aufzuschließen und hunderte Millionen Tonnen CO2 in die Luft zu blasen.

Die Stadt Kerpen geht sogar noch einen Schritt weiter: Sie löscht das Licht und hat vorher das Protestcamp und die Waldbesetzung gegen den Braunkohle-Tagebau Hambach räumen lassen. Der Zu­stand der Baum­häu­ser be­deu­te eine kon­kre­te Ge­fähr­dung für Men­schen – und in einer solchen Perspektive ist der Klimawandel dann scheinbar immer abstrakt.

Gerade diejenigen, die per Lobbyarbeit einen wirksamen Klimaschutz verhindern, machen heute das Licht aus – für eine Stunde – das kostet ja auch nichts, weder politisch noch finanziell.

Der Klimawandel steht durch die Earth Hour in der Öffentlichkeit, aber die Diskussion ist nicht zielführend. Ziemlich alle Lichter, die heute für eine Stunde ausgehen, könnten ja für immer gelöscht bleiben – um Energie zu sparen. So könnte eine Entwicklung eingeleitet werden, die unsere Lebens- und Produktionsweise nachhaltig ändert.

Einen vollständigen Kommentar “Dem Klimachaos einen Schritt näher” von uns dazu gibt es bei klimaretter.info.

Blog, Energie, Klima
29. März 2014

Tagebau Garzweiler II soll kleiner werden – läuft aber weiter

300 Millionen Tonnen Braunkohle und damit auch rund 300 Millionen Tonnen Kohlendioxid sollen im Tagebau Garzweiler II im Boden verbleiben. Dadurch müssten ebenfalls rund 1.400 Menschen weniger aus dem Abbaugebiet umgesiedelt werden als bisher geplant. Der Hintergrund der Enntscheidung der rot-grünen Landesregierung in NRW ist scheinbar, dass die Energiepolitische Notwendigkeit des Tagebaus nach 2030 nicht nachgewiesen werden konnte.

Braunkohlentagebau Garzweiler

Braunkohlentagebau Garzweiler / Quelle: BUND NRW

Der Tagebau selbst soll aber ungehindert bis mindestens 2030 laufen und bis zu 100 Millionen Tonnen Brankohle pro Jahr fördern. Es ist klimaschutzpolitisch nicht zu verantworten, diese weiterhin zu Lasten von Mensch und Umwelt zu verfeuern. Gerade deshalb bezeichnete der BUND in NRW die Ankündigung auch lediglich als Teilerfolg eines jahrelangen Widerstandes: „Wir brauchen eine neue Leitentscheidung zur Braunkohlenpolitik und ein klares Ausstiegsszenario bis spätestens 2045“, forderte Dirk Jansen, Geschäftsleiter des BUND. „Auch die Braunkohlenpläne Hambach und Inden müssen auf den Prüfstand.“

Trotz der Verkleinerung von Garzweiler II verfüge RWE dann noch immer über etwa 2,8 Milliarden Tonnen Braunkohle in den Tagebaufeldern Hambach, Inden und Garzweiler.  In der Entscheidung sieht der BUND aber einen – wenn auch zaghaften – Einstieg in den Ausstieg.

UPDATE:

Garzweiler-Entscheidung sorgt für Hoffnung bei bedrohten Lausitzer Dörfern

Die Entscheidung der rot-grünen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen (NRW) Abbaugrenzen für den Braunkohle-Tagebau Garzweiler II zurückzusetzen stärkt auch den Widerstandswillen der Menschen in den von der Abbaggerung bedrohten Dörfer in der Lausitz.


Weitere Informationen:

BUND NRW

RP-Online

Aktion, Energie, Klima, Köln
27. März 2014

Hambacher Forst wird geräumt – Braunkohle unten lassen!

Gerade aktuell (27.03., 9.00 Uhr) wird der Hambacher Forst geräumt, der gegen den nahenden Tagebau besetzt wurde. Das Camp ist von Polizei umstellt und Kletterpolizei ist vor Ort.

Blick in der Tagebau Hambach / Foto: ROBIN WOOD

Blick in den Tagebau Hambach / Foto: ROBIN WOOD

Bereits in den vergangenen Tagen wurden verschiedene Camps und Wohnungen von Aktiven von der Polizei durchsucht und alle elektronischen Kommunikationsmittel beschlagnahmt (Handys, Laptops) aber auch z.B. Tagebücher. Dies geschah pauschal und ohne persönlich begründeten Verdacht.

Bereits jetzt rufen die Aktiven zu einer Wiederbesetzung am 29. April auf.

Weitere aktuelle Informationen: http://hambacherforst.blogsport.de/

Energie, Klima
25. März 2014

RWE muss die Braunkohle unten lassen! Proteste zur Jahreshauptversammlung

Die Kampagne #NichtWir ruft zu Protesten bei der Jahreshauptversammlung von RWE am 16. April in Essen auf. Mit dem Protest setzt setzt sich die Kampagne für eine dezentrale, saubere Enerergieversorgung in Einwohner_innenhand und eine post-fossile Gesellschaft ohne Kohle, Öl, Gas und Atom ein. 100% Erneuerbare sind möglich.

RWE Proteste zur Jahreshauptversammlung

RWE Proteste zur Jahreshauptversammlung

Aus dem Aufruf:

Jeden Tag werden über die Kohlebahnen und Bandanlagen im Rheinland 270.000 Tonnen Kohle von den Tagebauen zu den Großkraftwerken transportiert. Die Folgen der Kohleverstromung sind dabei nur wenigen Menschen bekannt. Der Abbau von Kohle im Rheinland und andernorts zerstört ganze Dörfer, das Zuhause von Menschen, vielfältige Wälder und fruchtbares Ackerland. Feinstaub und giftige Stoffe, die bei der Kohleverbrennung freiwerden, führen zu schwerwiegenden Gesundheitsschäden.

Die immensen Treibhausgas-Emissionen heizen das Klima weiter auf und als Folge treten extreme Wetterereignisse auf der ganzen Welt auf. Dies führt zu Überschwemmungen und Dürren. Die Auswirkungen sind verheerend: Ernteausfälle, Krankheiten, Flucht – als erstes und am härtesten trifft es die Menschen im globalen Süden; die Klimakrise hat bereits begonnen und es ist unser aller Aufgabe sie so weit es geht zu begrenzen.

Hintergrund der Kampagne #NichtWir: www.nicht-wir.de

RWE Hauptversammlung -Proteste:

Wo: Vor und in der Grugahalle Essen
Wann:
16.04.2014 ab 9:00 Uhr

Energie
18. März 2014

Atom und Kohle statt Energiewende – Stimmen für längere AKW-Laufzeiten mehren sich – Samstag demonstrieren: Energiewende retten

Bayerisches AKW Grafenrheinfeld: Länger als bislang geplant am Netz?

Bayerisches AKW Grafenrheinfeld: Länger als bislang geplant am Netz?

Jetzt spricht auch Peter Ramsauer (CSU) von Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke. Der ehemalige Verkehrsminister ist immerhin Vorsitzender des Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages. Erst vor wenigen Tagen hatte sein CSU-Kollege, der als “Atom-Fuchs” bekannte Michael Fuchs, stellvertretender Fraktionsvorsitzender für den Bereich Wirtschaft, Mittelstand, Tourismus und Petitionen, längere Laufzeiten für Atommeiler ins Spiel gebracht. “Auch der ehemalige Kanzler Gerhard Schröder (SPD) hat sich in der Wirtschaftswoche erneut zu Wort gemeldet. Er glaubt nicht, dass die Energiewende bis 2022 zu schaffen und dann das letzte Atomkraftwerk abzuschalten sei” (Siehe  Wirtschaftswoche). (mehr…)

Energie
14. März 2014

Wir sind der Strom – Energiewende retten

Energiewende retten: Aktion in Hamburg vor dem Rathaus. Foto: Dirk Seifert

Energiewende retten: Aktion in Hamburg vor dem Rathaus. Foto: Dirk Seifert

Es gibt mehr als gute und wichtige Gründe, am 22. März unter dem Motto “Energiewende retten” auf die Straßen zu gehen. Während alle von Energiewende reden, lässt es die Berliner Politik zu, dass die extrem klima- und umweltschädliche Braunkohle neue Rekordwerte bei der Stromerzeugung feiert. Seit Anfang der 90er Jahre ist nicht mehr so viel Braunkohle für die Stromerzeugung verfeuert worden, wie im Jahr 2013. Und neue Kohlekraftwerke – wie z.B. das 1.600 MW Steinkohlekraftwerk Moorburg in Hamburg – sollen noch zusätzlich ans Netz gehen. Der angeschlagene Vattenfall-Konzern wird sogar mit hohen zweistelligen Millionen-Beträgen dabei unterstützt: Laut Deutscher Umwelthilfe hat Vattenfall durch die Befreiung von der Ökostrom-Umlage im Jahr 2013 rund 68 Millionen Euro gespart. Klimaschutz steht offenbar ganz weit unten auf der Agenda der neuen Bundesregierung. Die klimaschädliche Kohle schrittweise zu begrenzen, ist kein Thema. Siehe im ROBIN WOOD MAGAZIN auch: Alles Energiewende – Schlaglichter einer Katastrophe (PDF) (mehr…)

Energie
24. Februar 2014

ROBIN WOOD MAGAZIN: Alles Energiewende – Schlaglichter einer Katastrophe

Neues ROBIN WOOD MAGAZIN 1/14 ist erschienen

Alle reden von der Energiewende. Doch kaum jemand vom Klimaschutz. Wie seit den 90er Jahren nicht mehr, erreicht die Braunkohleverstromung Rekordwerte. Nicht nur in Deutschland: Weltweit steigt der Anteil der Kohleverbrennung. Was da gerade geschieht, ist im neuen ROBIN WOOD MAGAZIN nachzulesen. Schlaglichter einer Katastrophe, die zeigen, was hinter dem Wort Energiewende versteckt werden soll und wie die neue Bundesregierung Wind- und Sonnenstrom abdrehen will. Erschreckende Bilder von den Kohlefeldern in Jharia in Indien und genauso beklemmend, wie (deutsche) Banken das internationale Kohlegeschäft mit ihren Krediten anfeuern. Ach, und dann ist ja da noch das ungelöste Atommüll-Desaster und der nicht Enden wollende Versuch, das Fracking schleichend zuzulassen.

Über diese Energie-Themen und mehr aus den Bereichen Verkehr, Tropen/Wälder berichtet das neue ROBIN WOOD Magazin. Probeexemplare lassen sich hier bestellen. (mehr…)

Blog, Cottbus, Energie, Klima
17. Dezember 2013

Ende der Anhörung Tagebau Welzow: Bündnis fordert Einstellung des Verfahrens

Am Montagabend endete nach 5 Tagen eine Erörterung über den Entwurf eines Braunkohlenplans zum geplanten Tagebau Welzow Süd Teilfeld II in den Cottbuser Messehallen. Das Bündnis „Kein weiteres Dorf abbaggern“ fordert nach dem Ende der fünftätigen Anhörung eine Einstellung des Verfahrens. Bereits am Freitag bekräftigte René Schuster von der Grünen Liga: „Die aufgezeigten Mängel sind so gravierend, dass es mit Nachbesserungen nicht getan ist. Die einzig richtige Antwort auf diese Fehlplanung ist ein Verzicht auf das Teilfeld II und eine dementsprechende Überarbeitung des Braunkohleplans.“

Protest vor der Erörterung zumTagebau Welzow Süd II: Lausitz.weiter.denken - Braunkohle ist gestern!

Protest vor der Erörterung zumTagebau Welzow Süd II: Lausitz.weiter.denken – Braunkohle ist gestern!

„Zum zweiten Mal konnte die Planungsbehörde nicht in einem einzigen Punkt plausibel darlegen, warum wir der Braunkohle weichen sollen“, sagte Günter Jurischka aus dem von der Abbaggerung bedrohten Ort Proschim. Der Plan weise eklatante Mängel auf.  So konnte die energiepolitische Notwendigkeit für die Vertreibung, Enteignung und Umsiedlung von über 800 Menschen nicht nachgewiesen werden. Zudem konnte der perspektivische Schutz des Wassers in der Region nicht belegt werden. Mittlerweile hat sich auch die Planungsbehörde geäußert, dass der Plan so problematisch sei, dass er zumindest noch einmal überarbeitet werden müsse. Ein erster Entwurf des Braunkohleplans von 2011 musste bereits wegen gravierender Mängel überarbeitet werden. Mehr als 120.000 Bürger hatten im September 2013 Einwendungen gegen den Tagebau Welzow-Süd II eingereicht. Soviel wie in keinem anderen Verfahren dieser Art je zuvor. Hintergrund: Der geplante Tagebau Welzow-Süd Teilfeld II würde weitere 1.900 Hektar südlich von Cottbus den Braunkohlebaggern opfern und 200.000.000 Tonnen CO2 würden bei der Verstromung der Braunkohle entstehen. Der erste Entwurf des Braunkohlenplanes für Welzow-Süd II musste wegen schwerwiegender Mängel überarbeitet werden. Gegen die nun zur Erörterung stehende Neuauflage haben mehr als 120.000 Menschen Einwendungen eingereicht. Zu den Initiatoren von „Kein weiteres Dorf abbaggern“ gehören: Allianz für Welzow, Klinger Runde, Grüne Liga, BUND Brandenburg, Dorf-Kohle-Umwelt (Proschim), klima-allianz deutschland, Netzwerk-Tagebaurand, Bürgerinitiativen Brandenburg gegen CCS, Deutsche Umwelthilfe und Robin Wood

Aktion, Energie, Klima, Köln
11. Dezember 2013

#NichtWir müssen Protest unterlassen! Braunkohle unten lassen!

An die 200 Menschen blockierten diesen Sommer eine Kohlebahn im Rheinischen Braunkohlerevier. Diese Menschen will RWE nun dazu verpflichten, derartige Proteste zukünftig zu unterlassen. Nicht wir sind es, die unseren Protest unterlassen müssen, sondern RWE muss sein katastrophales Geschäftsmodell einstellen.
Dieser Forderung kann Nachdruck verliehen werden mit folgender Unterlassungsverpflichtungserklärung an RWE: http://www.nicht-wir.de/unterlassungserklaerung-schicken/
RWE Unterlassungserklärung

RWE Unterlassungserklärung

RWEs Kraftwerke im Rheinischen Revier stoßen jährlich 100 Mio. Tonnen CO2 aus – das sind etwa 13% des bundesdeutschen Gesamtausstoßes. Damit trägt RWE massiv zum Klimawandel bei, durch den bereits heute Ökosysteme kollabieren und hunderttausende Menschen ihre Lebensgrundlagen verlieren. Hinzu kommen die riesigen Tagebaue, für die RWE massenhaft Menschen zwangsumsiedelt, Dörfer und Natur zerstört sowie Unmengen gesundheitsschädlichen Feinstaubs aufwirbelt.
Diesen Sommer blockierten Aktivst_innen bereits zum dritten Mal die Hambacher Kohlebahn, mit der die dreckige Braunkohle aus den Tagebauen zu den Kraftwerken transportiert wird. Dieses Jahr war die Blockade mit über neun Stunden anscheinend so hartnäckig, dass RWE nun zurückschlägt. Über 30 Personen wurden dazu aufgefordert, sog. »Unterlassungsverpflichtungserklärungen« zu unterzeichnen und sich damit zu verpflichten, nie wieder die Betriebsanlagen von RWE, insbesondere die Bahnanlagen zu betreten. Weigern sie sich diese Erklärung zu unterzeichnen, droht ein Gerichtsverfahren mit hohen Verfahrenskosten.

Weitere Informationen unter: www.nicht-wir.de
Aktion, Blog, Energie, Klima
10. Dezember 2013

Proschim soll abgebaggert werden – Erörterung beginnt heute mit Protesten

Trotz Energiewende will der schwedische Staatskonzern Vattenfall und die Landesregierung die besonders klimaschädliche Stromerzeugung aus Braunkohle langfristig fortsetzen und dafür weiterhin ganze Dörfer, Kulturgüter, Landwirtschafts- und Naturschutzgebiete den Braunkohlebaggern opfern. Für den geplanten neuen Tagebau Welzow-Süd II müssten über 800 Menschen ihre Heimat verlassen, der Ort Proschim, der weit über den eigenen Bedarf hinaus Strom mit Erneuerbaren Energien erzeugt, würde komplett zerstört. Zum Start der Erörterung im Planverfahren protestierte ein breites Bündnis aus Betroffenen, Initiativen und Verbänden am Veranstaltungsort in Cottbus gegen das rückwärtsgewandte Vorhaben. Es handelt sich dabei um das zweite Verfahren, weil die energiepolitische Notwendigkeit neuer Tagebaue nicht nachgewiesen wurde, sondern von den Antragstellern einfach unterstellt  wurde – die Energiewende kam in den Planunterlagen bisher gar nicht vor. Dabei hat die Braunkohle keine Zukunft, auch wenn Kohlekumpel für den neuen Tagebau demonstrierten.

Protest vor der Erörterung zumTagebau Welzow Süd II: Lausitz.weiter.denken - Braunkohle ist gestern!

Protest vor der Erörterung zumTagebau Welzow Süd II: Lausitz.weiter.denken – Braunkohle ist gestern!

Die Erörterung begann zunächst mit Formalia. Schnell wurde aber das Verfahren selbst kritisiert. An verschiedenen öffentlichen Stellen der Auslegung wurde nicht nur für die Braunkohle geworben, sondern auch aufgefordert, die Stelllungnahme für! den Tagebau dort abzugeben. Behörden und die Braunkohlebefürworter, Staat und Kohlelobby haben hier also gemeinsam für den Tagebau geworben und den Anschein erweckt, dass es eine große obrigkeitshörige Front für den Tagebau geben würde. Damit sollten Kritiker eingeschüchtert werden. Insgesamt kritisieren verschiedene Redner, dass es sich bei dem Verfahren schon in der Anlage nicht um ein ergebnisoffenes Verfahren handelt, sondern es ginge darum, den Braunkohletagebau durchzustezen und Klimaschutz, Energiewende und Widerstand der Einwohner lediglich als Störung zu behandeln.
Protest vor der Erörterung zum Tagebau Welzow Süd II

Protest vor der Erörterung zum Tagebau Welzow Süd II

Auf dem Weblog www.kein-weiteres-dorf.de/eroerterungsblog  und unter http://twitter.com/kohleprotest (@kohleprotest) gibt es regelmäßig Informationen über den Verlauf der Erörterung.

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