Aktion, Blog, Energie, Hamburg/Lüneburg, Klima
25. August 2014

Vattenfalls Greenwashing gestört: Proteste bei den Cyclassics in Hamburg

Jetzt aber schnell: weg von Vattenfall, hin zu einem Ökostromanbieter. ROBIN WOOD-Banner bei den Cyclassics, Europa-Passage in Hamburg, 24.8.2014 (Foto: Robin Wood)

Jetzt aber schnell: weg von Vattenfall, hin zu einem Ökostromanbieter. ROBIN WOOD-Banner bei den Cyclassics, Europa-Passage in Hamburg, 24.8.2014 (Foto: Robin Wood)

Überall dort, wo Vattenfall öffentlich auftritt, ist der Protest schon da. So gab es auch in diesem Jahr anlässlich des von Vattenfall gesponserten Radrennens Cyclassics an verschiedenen Stellen entlang der Rennstrecke Kundgebungen gegen den Atom- und Kohlekonzern. Mit von der Partie war am Sonntag auch eine Gruppe von ROBIN WOOD-AktivistInnen. Zwei von ihnen kletterten auf Pfeiler des Glasdaches an dem Einkaufszentrum Europa-Passage in der Hamburger City, um in Sichtweite der Rennstrecke Transparente zu entrollen mit den Slogans: “Umsatteln!! Ökostrom statt Kohle und Atom“, „Tschüss Vattenfall“ und „Scheiß Sponsor“.

Gegen das Greenwashing von Vattenfall, Protestbanner bei den Cyclassics, Hamburg, 24.8.14 (Fotos: Robin Wood)

Gegen das Greenwashing von Vattenfall: Protestbanner bei den Cyclassics, Hamburg, 24.8.14 (Fotos: Robin Wood)

Eine Foto-Galerie zu der Kletter-Aktion steht hier online.

Den Bericht einer beteiligten Aktivistin lesen Sie hier.

Aktion von gegenstrom: Mit schwarzen Luftballons gegen die CO2-Belastung durch das Vattenfall-Kraftwerk in Moorburg (Foto: gegenstrom)

Aktion von gegenstrom: Mit schwarzen Luftballons gegen die CO2-Belastung durch das Vattenfall-Kraftwerk in Hamburg-Moorburg (Foto: gegenstrom)

Im Stadtteil Moorburg, in dem Vattenfall demnächst ein riesiges neues Kohlekraftwerk regulär in Betrieb nehmen will, protestierten Leute, denen das gehörig stinkt, mit Rauch und Transparenten an der Rennstrecke. Im Zielbereich des Rennens hatte sich die Kampagne gegenstrom aufgestellt und sorgte dafür, dass sich alle, die sich nicht allein fürs Radfahren interessierten, mehr über den Sponsor und seine Machenschaften erfuhren.P1070169

 

Aktion, Energie
18. August 2014

Anti-Atom-AktivistInnen stoppen Uranzug in Hamburg

Heute früh haben unabhängige Anti-Atom-AktivistInnen mit einer Ankettaktion in Hamburg für den Stopp von Atomtransporten und die Stillegung von Atomanlagen demonstriert. Die Aktion lenkt die öffentliche Aufmerksamkeit darauf, dass Hamburg eine Drehscheibe im internationalen Atomgeschäft ist. Im Schnitt jeden zweiten Tag werden radioaktive und hochtoxische Güter durch die Hafenstadt transportiert – damit Atomanlagen weltweit weiter laufen können. Geheimniskrämerei und Desinformation der Bevölkerung gehen mit den Transporten einher. Wer den Atomausstieg will, muss auch die Transporte stoppen. Es ist wichtig, dass der öffentliche Druck auf den Hamburger Senat steigt, den Hafen für Atomtransporte zu sperren.

Protestaktion gegen Urantransport, Hmaburg, 18.8.2014 (Foto: Pay Numrich)

Protestaktion gegen Urantransport, Hamburg, 18.8.2014 (Foto: Pay Numrich)

Im folgenden dokumentieren wir die Pressemitteilung der Aktionsgruppe:

“Aktivist_innen haben in den frühen Morgenstunden einen Zug mit mehr als 50 Containern Uranerzkonzentrat gestoppt.
Am Güterbahnhof Hamburg-Süd ketteten sich Personen vor und hinter dem Zug an. Über den Umschlag der Uranerzkonzentrat-Container durch die Firma C. Steinweg am Süd-West-Terminal hatte es zuletzt Diskussionen gegeben, die Bürgerschaft hatte falsche Auskünfte dazu gegeben und das Uran stand einen Monat lang im Hamburger Hafen.

Das Uran stammt aus Namibia, Kasachstan und Usbekistan. Dort wird der Brennstoff für Atomkraftwerke unter Verursachung großer Umweltschäden abgebaut. Für eine Tonne Uran müssen bis zu 100.000 Tonnen Gestein abgebaut werden, die Reste strahlen radioaktiv und der Staub wird von Menschen eingeatmet, gravierende Krankheiten sind die Folge. Der große Wasserverbrauch in trinkwasserarmen Regionen führt zudem zur Absenkung des Grundwasserspiegels. “Schon der Abbau von Uran verursacht so viel Schäden, dass allein deshalb die Atomkraft abgelehnt werden muss. Um darauf aufmerksam zu machen, blockieren wir genau diesen Zug am Anfang der Atomspirale”, erklärt Johannes die Aktion.

Angeliefert wurde ein Großteil des Uranerzkonzentrat mit der “Sheksna” und der “Green Mountain” über das Süd-West-Terminal in der vergangenen Woche. Bestimmt ist das auch als “Yellow Cake” bekannte Material für die Konversionsanlage in Malvesi (nahe Narbonne in Frankreich). In weiteren Schritten werden daraus Brennelemente für Atomkraftwerke in aller Welt produziert.

Die ebenfalls beteiligte Aktivistin Hanna führt aus: “Wir blockieren Atomtransporte, weil sie die Archillesferse der Atomindustrie sind. Wir wollen die Stilllegung aller Atomanlagen weltweit und sofort. Außerdem kämpfen wir für eine Welt, in dem eine solche menschenverachtende Technologie überhaupt nicht möglich ist.”

Erst am Wochenende war ein Camp gegen Atomtransporte am Nord-Ostsee-Kanal zu Ende gegangen.

Weitere Informationen unter contratom.de”

* * *
Die Aktion wurde gegen 11.30 Uhr durch die Polizei beendet.

Mehr Infos zum Camp gegen Atomtransporte gibt es hier.

Einige ausgewählte Medienberichte zu der Aktion:
ndr.de
Neue Osnabrücker Zeitung, 19.8.14
taz, 18.8.14

Einen aktuellen und informativen Hintergrundtext hat das anti-atom-büro Hamburg veröffentlicht: “Hamburg – Drehscheibe im internationalen Atomgeschäft” (pdf-Datei, 2MB)

Allgemein, Blog, Energie, Hamburg/Lüneburg, Prozess
27. Juli 2014

Klage von Kletteraktivistin wird vorm Verwaltungsgericht verhandelt

Die mündliche Verhandlung findet am Mittwoch den 30. Juli um 09:30 Uhr im Sitzungssaal 1 des Verwaltungsgerichts Lüneburg.

Die Klage von der RÓBIN WOOD Aktivistin richtet sich gegen polizeiliche Maßnahmen anlässlich einer Demonstration in Bäumen ( Tiergarten) gegen einen anstehenden Castortransport im Jahre 2011. (mehr …)

Aktion, Berlin, Blog, Energie, Floßtour, Hamburg/Lüneburg, Klima
26. Juni 2014

Floßtour: Energiewende nicht kentern lassen!

Nachdem unser Floß in Berlin an der “Energiewende nicht kentern lassen!” Demonstration gegen Fracking, Kohle und Atom teilgenommen hat, geht der Protest in Juli und August nun auf dem Wasser weiter. Mehr als einen Monat werden Aktive von Robin Wood auf Spree, Havel, Elbe und im Nord-Ostsee-Kanal unterwegs sein und in den Häfen für eine Energiewende von unten werben.

Energiewende nicht kentern lassen: das Floß vor dem Reichstag

Energiewende nicht kentern lassen: das Floß vor dem Reichstag / Foto: Daniel Häfner, Robin Wood

Während der Tour reihen sich die Probleme der fossilen und nuklearen Energieerzeugung wie eine Perlenkette aneinander: die Folgen des Braunkohletagebaus verschmutzen die Spree, in Wannsee wird ein Forschungsreaktor betrieben, im Wendland soll seit Jahrzehnten ein ungeeigneter Salzstock als nukleares Endlager durchgedrückt werden, in Brunsbüttel und Brokdorf stehen Atomkraftwerke, in Hamburg und Kiel finden ständig hunderte Atom-Transporte statt.

Probleme gibt es also genug und wir wollen Lösungen aufzeigen. Robin Wood fordert die Energiewende endlich ernsthaft voranzutreiben: Sonne und Wind, statt Fracking, Kohle und Atom -  ökologisch, dezentral, selbstverwaltet und sozial!

Die Floßtour geht von Berlin (04.07.) nach Kiel (10.08.) zu einem Protestcamp gegen Atomtransporte. Das Camp findet vom 9.-16.8. in der Nähe von Kiel/ Schleswig-Holstein statt.

Weitere Informationen:

flosstour.de
Antiatomcamp

Energie
19. Juni 2014

ZDF planet e. – “Deutschlands heimliche Atomtransporte”

Die ZDF-Sendung planet E. widmet sich mit einer Dokumentation über “Deutschlands heimliche Atomtransporte”  einem brisanten Thema. (Erstausstrahlung Sonntag, den 29.06.2014 von 14:45 – 15:15 Uhr) Wochenlang recherchierte der Autor Björn Platz über die zahllosen Transporte mit radioaktiven Stoffen, die per Schiff, LKW und Bahn kreuz und quer von den Uranbergwerken zwischen den Atomanlagen in aller Welt unterwegs sind. Planet e. zeigt das Ergebnis dieser Recherchen. Wo Behörden und Unternehmen schweigen, berichten AtomkraftgegnerInnen von verschiedenen Initiativen – darunter auch ROBIN WOOD – über ihre Erkenntnisse und zeigen, wo und warum die atomaren Frachten – oftmals über Hamburg und seinen Hafen – unterwegs sind. In der Ankündigung des ZDF heißt es u.a.: “”planet e.” zeigt auf, dass die Bundesrepublik beim weltweiten Handel mit Kernbrennstoffen eine Schlüsselrolle spielt – und auch noch nach dem Atomausstieg spielen wird.” Hier weiter lesen…

Allgemein, Blog, Energie, Münsterland, Robin Wood regional
18. Juni 2014

Alles wie erwartet: Amtsgericht Steinfurt verurteilt Anti-Atom-Aktivist_innen

Vor dem Amtsgericht Steinfurt fiel am fünften, Verhandlungstag am 16.6.2014 das Urteil im Prozess gegen zwei Anti-Atom-Aktivist_innen. Sie wurden zu 70 und 110 Tagessätzen verurteilt.

Vorgeworfen wird den beiden Aktivist_innen mit einer Ankettaktion im Sommer 2012 einen mit Uranhexafluorid beladenen Zug aus der Urananreicherungsanlage in Gronau aufgehalten zu haben, worin die Staatsanwaltschaft eine Störung öffentlicher Betriebe sieht. „Die Verurteilung war vorhersehbar, wir lassen uns davon nicht unterkriegen und sehen uns auf der nächsten Blockade“, so Robin Wood Aktivist Martin Placht, einer der beiden Angeklagten.

Alle rund 60 Inhaltlichen Anträge der Verteidigung wurden von Richterin Klapproth ohne nennenswerte Überprüfung als bedeutungslos abgelehnt. Auch eklatante Widersprüche in den Zeugenaussagen wurden vom Staatsanwalt Woltering und der Richterin ignoriert. „Die Entscheidung ist mehr eine politische als eine juristische“, führt Robin Wood Aktivistin Cecile Lecomte aus, die als Verteidigerin im Prozess auftrat, „Das es auch anders geht bewies im November 2013 das Amtsgericht Ribnitz-Damgarten, welches in einem ähnlich gelagerten Fall freisprach.“ (mehr …)

Energie, Klima
11. Juni 2014

„Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung“ – PR aus dem Hause Vattenfall

Beim Wort ‘Tagebau’ jetzt nicht mehr an riesige Löcher denken, sondern an Natur-Idylle

„Wenn sie das Wort ‚Tagebau‘ hören, denken die Meisten an riesige Löcher in der Erde oder gigantische Schaufelradbagger. An Naturschutz und neue Landschaften denken die Wenigsten. Doch beides geht Hand in Hand – zum Beispiel in der Lausitz. Denn dort, wo der Tagebau weitergezogen ist, entstehen Wälder, Seen, Wiesen oder Felder und die Natur kommt wieder.“

So schön kann die Welt sein, wenn die Vattenfall-PR-Abteilung sie beschreibt. Unter der Überschrift „Von der Mondlandschaft zur Natur-Idylle – So werden aus alten Tagebauen neue Landstriche“ bearbeitet Vattenfall die öffentliche Meinung mit fertig produzierten Radiobeiträgen. JournalistInnen erhalten über das Unternehmen newsaktuell, einer Tochter der einflussreichsten deutschen Nachrichtenagentur dpa, Mails mit dem Angebot, das Tonmaterial gratis zu verwenden. Der Radiobeitrag zum Download ist fertig produziert, enthält Sprechertext und O-Töne, auch ein „Anmoderationsvorschlag“ gehört mit zum Servicepaket – davon, dass Vattenfall Urheber und Finanzier dieses Beitrags ist, ist darin allerdings nicht die Rede. Die meisten HörerInnen werden das Gehörte für einen redaktionellen Beitrag halten wie jeden anderen auch. So werden die Grenzen zwischen Werbung und journalistischer Arbeit gezielt verwischt.

Die vielfältigen, versteckten PR-Maßnahmen dienen dazu, die öffentliche Meinung umzustimmen. Und die ist schon seit längerem so gar nicht auf Vattenfall-Linie. Mehr zu den aktuellen Problemen des Vattenfall-Konzerns mit seiner Braunkohlesparte hier.

Blog, Cottbus, Energie, Klima
10. Juni 2014

Neuer Tagebau – altes Denken

In Vattenfall-Montur soll die umweltpolitische Sprecherin der SPD in Brandenburg zur Fraktionssitzung gekommen sein. Und eine Lausitz ohne Braunkohletagebau kann sie sich nicht vorstellen – und genau dies ist das Problem – nicht nur der SPD. Alternativen scheitern in der Lausitz nicht an der unmöglichkeit sondern aus einer Melange aus fossilen Lobbyisten und mangelndem Vorstellungsvermögen.

Auftakt der Beteilgung für das Dorf Proschim / Foto: Daniel Häfner, Robin Wood

Klimakiller Vattenfall – und Tschüss? / Foto: Daniel Häfner, Robin Wood

Am 03. Juni beschloss das Kabinett in Brandenburg den Braunkohleplan zum Tagebau Welzow Süd II. Zahlreiche Proteste, 120.000 Einwendungen und die Besetzung der Linkspartei-Zentrale in Berlin konnten dies nicht verhindern. Die Linkspartei verstieß damit gegen ihre Wahlversprechen und auch die Linke Umweltministerin stimmte dem neuen Tagebau zu. Das Land macht damit den Weg frei für weitere konkrete Planungen des Tagebaus, für die Zwangsumsiedlung von mehr als 800 Menschen und für die Verstromung weiterer 200 Millionen Tonnen Braunkohle.

Die Betroffenen und die Umweltverbände werden den Protest weiter führen, nun zunächst auf juristischer Ebene. Und bisher versagt die Politik auch völlig, über den Tagebau hinausweisende Strukturpolitische Entscheidungen zu treffen.

Die Spree verockert und bedroht den Spreewald, ebenso will das verprochene Seenland in der Tagebaufolgelandschaft nicht so recht kommen. Vattenfall wird die Braunkohlesparte wahrscheinlich ab September verkaufen – doch die Politik in Brandenburg versagt und macht weiter wie bisher – als gäbe es die Energiewende nicht und als wäre der Tagebau in der Lausitz nicht endlich.

Energie
2. Juni 2014

Es reicht: AKW Grohnde sofort stilllegen

Erst ist der Generator aus bis heute nicht geklärten Ursachen Schrott, dann werden defekte Drosselkörper entdeckt. Diese regeln die Kühlung der Brennelemente. Was kommt als nächstes? Anti-Atom-Initiativen und auch ROBIN WOOD rufen zu einer Demonstration am 14. Juni in Hannover auf. Außerdem haben sie eine Unterschriften-Aktion für die endgültige Stilllegung des maroden Atommeilers an der Weser gestartet… hier weiter lesen.

Aktion, Cottbus, Energie, Klima
28. Mai 2014

Tagebau? Cottbus-Mitte!

Dass auch unter der Stadt Cottbus (100.000 Einwohner) Braunkohle liegt ist seit langem bekannt. Um die populistischen Kampagnen von Vattenfall und “Pro Lausitzer Braunkohle” aufzugreifen und neue Wählerpotentiale zu erschließen haben SUB/Die PARTEI in Cottbus nun die Konsequenzen gezogen: Sie fordern den Tagebau Cottbus-Mitte für Arbeitsplätze und einen später rekultivierten Innenstadt-See.

Tagebau Cottbus-Mitte!

Tagebau Cottbus-Mitte!

Immer wieder kursierten Gerüchte und schon seit Jahren wurde in Graffitis und mit Aufklebern der Tagebau Cottbus-Mitte gefordert – nun hat das Vorhaben eine politische Stimme erhalten. Die Aktion war scheinbar auch erfolgreich, denn SUB (Sozialer Umbruch Cottbus) und Die PARTEI erhielten einen Sitz in der Stadtverordnetenversammlung.

konkrete Planungen des Tagebaus Cottbus-Mitte!

konkrete Planungen des Tagebaus Cottbus-Mitte!

Hier die Argumente: “Die geplante Erschließung eines ersten Tagebaus im Bereich einer Innenstadt ist weltweit eine Premiere und bietet den Verbrauchern einmalige Vorteile: Neben der Umsiedlung in eine deutlich modernere Siedlungsstruktur werden die Transportwege zum Kunden deutlich verkürzt. Dies ist gerade in Zeiten stark steigender Energiekosten, eine unumgängliche Notwendigkeit, möglichst effiziente und kostengünstige Energiekosten zu gewährleisten. [...]

Außerdem wird nach Abschluss der Arbeiten (aktueller Stand 2050) das Tagebaurestloch durch direkte Einspeisung der Spree in eine hochwertige innerstädtische Erholungslandschaft verwandelt. Nach der Auskohlung der Innenstadt, erwartet die Bevölkerung ein Spaßbad mit Beachanlage.”

Noch etwas naiv zeigten sich die Jungunternehmer jedoch in Bezug auf den Konkurrenten Vattenfall, der in der Region regiert – eventuell bestehen hier jedoch Chancen im Bereich des Nischen-Tagebaus, da sich die Umsätze in der Höhe der Portokasse von Vattenfall bewegen dürften – oder genauer in Höhe der Zahlungen an die Aufsichtsratsmitglieder von SPD und Gewerkschaft.

Ein gut besuchter Infostand verweist auf ein großes Interesse der lokalen Bevölkerung!

Ein gut besuchter Infostand verweist auf ein großes Interesse der lokalen Bevölkerung!

Die konkreten Planungen gibt es hier: Plan Tagebau Cottbus Mitte

Anmerkungen der Redaktion: Dieser Beitrag wurde erst nach der Kommunalwahl veröffentlicht, da Robin Wood grundsätzlich ein distanziertes Verhältnis zu Parteien wahrt, auch wenn Robin Wood Cottbus sich gelegenlich klammheimlich interessiert an den Planungen gezeigt hat. Und ja: dies ist Satire…