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Aktion, Energie, Klima, Köln
27. März 2014

Hambacher Forst wird geräumt – Braunkohle unten lassen!

Gerade aktuell (27.03., 9.00 Uhr) wird der Hambacher Forst geräumt, der gegen den nahenden Tagebau besetzt wurde. Das Camp ist von Polizei umstellt und Kletterpolizei ist vor Ort.

Blick in der Tagebau Hambach / Foto: ROBIN WOOD

Blick in den Tagebau Hambach / Foto: ROBIN WOOD

Bereits in den vergangenen Tagen wurden verschiedene Camps und Wohnungen von Aktiven von der Polizei durchsucht und alle elektronischen Kommunikationsmittel beschlagnahmt (Handys, Laptops) aber auch z.B. Tagebücher. Dies geschah pauschal und ohne persönlich begründeten Verdacht.

Bereits jetzt rufen die Aktiven zu einer Wiederbesetzung am 29. April auf.

Weitere aktuelle Informationen: http://hambacherforst.blogsport.de/

Energie, Klima
25. März 2014

RWE muss die Braunkohle unten lassen! Proteste zur Jahreshauptversammlung

Die Kampagne #NichtWir ruft zu Protesten bei der Jahreshauptversammlung von RWE am 16. April in Essen auf. Mit dem Protest setzt setzt sich die Kampagne für eine dezentrale, saubere Enerergieversorgung in Einwohner_innenhand und eine post-fossile Gesellschaft ohne Kohle, Öl, Gas und Atom ein. 100% Erneuerbare sind möglich.

RWE Proteste zur Jahreshauptversammlung

RWE Proteste zur Jahreshauptversammlung

Aus dem Aufruf:

Jeden Tag werden über die Kohlebahnen und Bandanlagen im Rheinland 270.000 Tonnen Kohle von den Tagebauen zu den Großkraftwerken transportiert. Die Folgen der Kohleverstromung sind dabei nur wenigen Menschen bekannt. Der Abbau von Kohle im Rheinland und andernorts zerstört ganze Dörfer, das Zuhause von Menschen, vielfältige Wälder und fruchtbares Ackerland. Feinstaub und giftige Stoffe, die bei der Kohleverbrennung freiwerden, führen zu schwerwiegenden Gesundheitsschäden.

Die immensen Treibhausgas-Emissionen heizen das Klima weiter auf und als Folge treten extreme Wetterereignisse auf der ganzen Welt auf. Dies führt zu Überschwemmungen und Dürren. Die Auswirkungen sind verheerend: Ernteausfälle, Krankheiten, Flucht – als erstes und am härtesten trifft es die Menschen im globalen Süden; die Klimakrise hat bereits begonnen und es ist unser aller Aufgabe sie so weit es geht zu begrenzen.

Hintergrund der Kampagne #NichtWir: www.nicht-wir.de

RWE Hauptversammlung -Proteste:

Wo: Vor und in der Grugahalle Essen
Wann:
16.04.2014 ab 9:00 Uhr

Energie
14. März 2014

Wir sind der Strom – Energiewende retten

Energiewende retten: Aktion in Hamburg vor dem Rathaus. Foto: Dirk Seifert

Energiewende retten: Aktion in Hamburg vor dem Rathaus. Foto: Dirk Seifert

Es gibt mehr als gute und wichtige Gründe, am 22. März unter dem Motto “Energiewende retten” auf die Straßen zu gehen. Während alle von Energiewende reden, lässt es die Berliner Politik zu, dass die extrem klima- und umweltschädliche Braunkohle neue Rekordwerte bei der Stromerzeugung feiert. Seit Anfang der 90er Jahre ist nicht mehr so viel Braunkohle für die Stromerzeugung verfeuert worden, wie im Jahr 2013. Und neue Kohlekraftwerke – wie z.B. das 1.600 MW Steinkohlekraftwerk Moorburg in Hamburg – sollen noch zusätzlich ans Netz gehen. Der angeschlagene Vattenfall-Konzern wird sogar mit hohen zweistelligen Millionen-Beträgen dabei unterstützt: Laut Deutscher Umwelthilfe hat Vattenfall durch die Befreiung von der Ökostrom-Umlage im Jahr 2013 rund 68 Millionen Euro gespart. Klimaschutz steht offenbar ganz weit unten auf der Agenda der neuen Bundesregierung. Die klimaschädliche Kohle schrittweise zu begrenzen, ist kein Thema. Siehe im ROBIN WOOD MAGAZIN auch: Alles Energiewende – Schlaglichter einer Katastrophe (PDF) (mehr…)

Blog, Cottbus, Energie, Klima
17. Dezember 2013

Ende der Anhörung Tagebau Welzow: Bündnis fordert Einstellung des Verfahrens

Am Montagabend endete nach 5 Tagen eine Erörterung über den Entwurf eines Braunkohlenplans zum geplanten Tagebau Welzow Süd Teilfeld II in den Cottbuser Messehallen. Das Bündnis „Kein weiteres Dorf abbaggern“ fordert nach dem Ende der fünftätigen Anhörung eine Einstellung des Verfahrens. Bereits am Freitag bekräftigte René Schuster von der Grünen Liga: „Die aufgezeigten Mängel sind so gravierend, dass es mit Nachbesserungen nicht getan ist. Die einzig richtige Antwort auf diese Fehlplanung ist ein Verzicht auf das Teilfeld II und eine dementsprechende Überarbeitung des Braunkohleplans.“

Protest vor der Erörterung zumTagebau Welzow Süd II: Lausitz.weiter.denken - Braunkohle ist gestern!

Protest vor der Erörterung zumTagebau Welzow Süd II: Lausitz.weiter.denken – Braunkohle ist gestern!

„Zum zweiten Mal konnte die Planungsbehörde nicht in einem einzigen Punkt plausibel darlegen, warum wir der Braunkohle weichen sollen“, sagte Günter Jurischka aus dem von der Abbaggerung bedrohten Ort Proschim. Der Plan weise eklatante Mängel auf.  So konnte die energiepolitische Notwendigkeit für die Vertreibung, Enteignung und Umsiedlung von über 800 Menschen nicht nachgewiesen werden. Zudem konnte der perspektivische Schutz des Wassers in der Region nicht belegt werden. Mittlerweile hat sich auch die Planungsbehörde geäußert, dass der Plan so problematisch sei, dass er zumindest noch einmal überarbeitet werden müsse. Ein erster Entwurf des Braunkohleplans von 2011 musste bereits wegen gravierender Mängel überarbeitet werden. Mehr als 120.000 Bürger hatten im September 2013 Einwendungen gegen den Tagebau Welzow-Süd II eingereicht. Soviel wie in keinem anderen Verfahren dieser Art je zuvor. Hintergrund: Der geplante Tagebau Welzow-Süd Teilfeld II würde weitere 1.900 Hektar südlich von Cottbus den Braunkohlebaggern opfern und 200.000.000 Tonnen CO2 würden bei der Verstromung der Braunkohle entstehen. Der erste Entwurf des Braunkohlenplanes für Welzow-Süd II musste wegen schwerwiegender Mängel überarbeitet werden. Gegen die nun zur Erörterung stehende Neuauflage haben mehr als 120.000 Menschen Einwendungen eingereicht. Zu den Initiatoren von „Kein weiteres Dorf abbaggern“ gehören: Allianz für Welzow, Klinger Runde, Grüne Liga, BUND Brandenburg, Dorf-Kohle-Umwelt (Proschim), klima-allianz deutschland, Netzwerk-Tagebaurand, Bürgerinitiativen Brandenburg gegen CCS, Deutsche Umwelthilfe und Robin Wood

Aktion, Blog, Energie, Klima
10. Dezember 2013

Proschim soll abgebaggert werden – Erörterung beginnt heute mit Protesten

Trotz Energiewende will der schwedische Staatskonzern Vattenfall und die Landesregierung die besonders klimaschädliche Stromerzeugung aus Braunkohle langfristig fortsetzen und dafür weiterhin ganze Dörfer, Kulturgüter, Landwirtschafts- und Naturschutzgebiete den Braunkohlebaggern opfern. Für den geplanten neuen Tagebau Welzow-Süd II müssten über 800 Menschen ihre Heimat verlassen, der Ort Proschim, der weit über den eigenen Bedarf hinaus Strom mit Erneuerbaren Energien erzeugt, würde komplett zerstört. Zum Start der Erörterung im Planverfahren protestierte ein breites Bündnis aus Betroffenen, Initiativen und Verbänden am Veranstaltungsort in Cottbus gegen das rückwärtsgewandte Vorhaben. Es handelt sich dabei um das zweite Verfahren, weil die energiepolitische Notwendigkeit neuer Tagebaue nicht nachgewiesen wurde, sondern von den Antragstellern einfach unterstellt  wurde – die Energiewende kam in den Planunterlagen bisher gar nicht vor. Dabei hat die Braunkohle keine Zukunft, auch wenn Kohlekumpel für den neuen Tagebau demonstrierten.

Protest vor der Erörterung zumTagebau Welzow Süd II: Lausitz.weiter.denken - Braunkohle ist gestern!

Protest vor der Erörterung zumTagebau Welzow Süd II: Lausitz.weiter.denken – Braunkohle ist gestern!

Die Erörterung begann zunächst mit Formalia. Schnell wurde aber das Verfahren selbst kritisiert. An verschiedenen öffentlichen Stellen der Auslegung wurde nicht nur für die Braunkohle geworben, sondern auch aufgefordert, die Stelllungnahme für! den Tagebau dort abzugeben. Behörden und die Braunkohlebefürworter, Staat und Kohlelobby haben hier also gemeinsam für den Tagebau geworben und den Anschein erweckt, dass es eine große obrigkeitshörige Front für den Tagebau geben würde. Damit sollten Kritiker eingeschüchtert werden. Insgesamt kritisieren verschiedene Redner, dass es sich bei dem Verfahren schon in der Anlage nicht um ein ergebnisoffenes Verfahren handelt, sondern es ginge darum, den Braunkohletagebau durchzustezen und Klimaschutz, Energiewende und Widerstand der Einwohner lediglich als Störung zu behandeln.
Protest vor der Erörterung zum Tagebau Welzow Süd II

Protest vor der Erörterung zum Tagebau Welzow Süd II

Auf dem Weblog www.kein-weiteres-dorf.de/eroerterungsblog  und unter http://twitter.com/kohleprotest (@kohleprotest) gibt es regelmäßig Informationen über den Verlauf der Erörterung.

Aktion, Energie
27. November 2013

Demo für die Energiewende: Koalitionsvertrag – Energiewende bremsen und alte Stromkonzerne sichern

energiewende-demo-Rectangle-300x250Der Koalitionsvertrag für eine Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD liegt nun vor. Energiepolitisch ein klares Votum für die großen Stromkonzerne. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien wird ausgebremst. Auf diesen Nenner lässt sich das jetzt vorgelegte Ergebnis der Verhandlungen bringen. (mehr…)

Energie
12. November 2013

Zum Verkauf: “… der einfachste Weg zur Atombombe” – Niederlande schaltet das Parlament ein

robinwood_uranfabrig_gronau„Die Urananreicherung ist der einfachste Weg zur Atombombe.“ Das sagte Michael Sailer, Mitglied der Reaktor-Sicherheitskommission, dem Beraterkreis der Bundesregierung in Fragen Atomsicherheit, im April 2013. Dieser “einfachste Weg zur Atombombe” steht derzeit zum Verkauf – mit deutscher Beteiligung . Es geht um die Urananreicherungsanlagen der URENCO. Die deutschen Atomkonzerne E.on und RWE, die gemeinsam zu einem Drittel beteiligt sind, wollen ihre Anteile an der URENCO verkaufen. Auch die weiteren Eigentümer, die Niederlande und Großbritannien, wollen sich von ihren Beteiligungen trennen. (mehr…)

Berlin, Blog, Energie, Energienetze, Hamburg/Lüneburg
29. Oktober 2013

Der Chef sagt “Tschüss Vattenfall” – Abschied an der Spitze des Energiekonzerns

Bei der Präsentation der Neunmonatszahlen erklärte der Vorstandschef des schwedischen Energiekonzerns, Oystein Loseth, heute seinen Rückzug aus der Unternehmensführung. Loseth steht seit 2010 an der Konzernspitze, sein Vertrag läuft bis zum Frühjahr 2015. Im Sommer hatte er die Aufteilung des Konzerns bekannt gegeben. Zwar konnte Loseth heute eine Kapitalrendite von 9,5 Prozent vermelden. Die Volkentscheide für den Rückkauf des Stromnetzes in Hamburg und Berlin am kommenden Sonntag brächten das Unternehmen jedoch in “eine interessante Situation“. StefVattenfall_Berlin2ROBIN WOOD ruft alle BerlinerInnen dazu auf, beim Volksentscheid am kommenden Sonntag mit JA für den Rückkauf der Stromnetze und den Aufbau eines berlineigenen Stadtwerks zu stimmen. Alle anderen können bei ROBIN  WOOD zwar nicht abstimmen, aber um so schöner online Tschüss Vattenfall sagen.  

Aktion, Allgemein, Blog, Energie, Energienetze, Hamburg/Lüneburg, Klima, Robin Wood regional
18. Oktober 2013

Video: Kletterprotest gegen die Vattenfall Cyclassics 2013

Ein Video über die letzte Kletteraktion gegen den Klimakiller Vattenfall anläßlich der Vattenfall Cyclassics 2013 in Hamburg. Robin Wood AktivistInnen hingen mit transparenten an der Rennstrecke. Der Videoschnitt ist vom Eichhörnchen

Aktion, Berlin, Energie, Energienetze, Klima
14. Oktober 2013

In 21 Tagen wird gezählt: Claudia Kemferts JA zum Rückkauf des Berliner Stromnetzes

Claudia Kemfert ist im Schattenkabinett der SPD zur hessischen Landtagswahl am 22. September 2013.  Sie tritt damit in die großen Fußstapfen von Hermann Scheer, der im Team von Andrea Ypsilanti vor fünf Jahren als Minister eine Energiewende, die diesen Namen verdient, voranbringen wollte. Der Regierungswechsel scheiterte 2008 an Ypsilantis Vize in der hessischen SPD, Jürgen Walter. Er versprach sich persönlich vom Ausbau des Frankfurter Flughafens mehr als von einem rot-grünem Ministerposten, siehe ROBIN WOOD-Pressemitteilung aus dem November 2008. Die hessische Landtagswahl war gleichzeitig mit der Bundestagswahl und dem Volksentscheid für den Rückkauf der Energienetze in Hamburg. Die Hamburger SPD war gegen den Rückkauf, doch die Befürworter haben  gegen die große Koalition der Gegner gewonnen. Nun entscheiden am 3. November die Berliner_innen über den Rückkauf ihres Stromnetzes von Vattenfall und den Aufbau eines berlineigenen Stadtwerkes. Die dort regierende große Koalition hat den Volksentscheid trotz Mehrkosten von 1,4 Millionen € von den Bundestagswahlen getrennt in der Hoffnung, so die notwendige Mindestbeteiligung zu verhindern. Während Olaf Scholz, der in Hamburg eine SPD-Alleinregierung führt, nicht müde wurde, zu behaupten, bei den Energienetzen ginge es nur um “einen Haufen Kabel und Rohre”, erklärte Kemfert klar die politische Dimension des Konflikts: “Wer das Netz hat, hat die Macht”. Gestern nimmt Kemfert im Berliner Tagesspiegel zu dem Verdacht Stellung, Vattenfall lasse sich durch überhöhte Monatspauschalen von Verbrauchern “auf  Pump” finanzieren. Diese Praxis sei ihr bislang nicht begegnet. Trotzdem nutzt sie die Gelegenheit für ein klares JA zum Volksentscheid: “[...]zum Glück nehmen immer mehr Bürger ihre Energieversorgung selbst in die Hand – und zwar mit aller Konsequenz! Zahlreiche kommunale Unternehmen haben sich konsequent der Energiewende verschrieben. Die Erfahrung zeigt, dass insbesondere diejenigen Kommunen erfolgreich in der Umsetzung der Energiewende sind, welche die Energieversorgung nie in private Hand vergeben haben. Hier dienen die Investitionen in die Stromversorgung in erster Linie dem Gemeinwohl und nicht dem reinen Profitdenken eines Konzerns. Aus diesem Grund stimmten in Hamburg die Bürger bei einem Volksentscheid für den Rückkauf des Stromnetzes. Auch in Berlin engagieren sich zahlreiche Bürger für den Rückkauf der Stromnetze und die Einführung eines kommunalen Stadtwerks.”

Gruß nach Berlin

Gruß nach Berlin

PS: Berliner_innen können schon jetzt per Brief mit JA für den Rückkauf der Netze stimmen. Bei Robin WOOD können Sie zwar nicht per Brief wählen, aber um so schöner online Tschüss Vattenfall sagen.

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