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Aktion, Energie
17. April 2014

Atomenergie und Atomwaffentechnik: Uranfabrik Gronau ist Start des Ostermarsches in NRW

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Mehr als 10.000 Unterschriften für die Stilllegung der Uranfabrik in Gronau hat ROBIN WOOD der Landesregierung in NRW überreicht. Trotz Atomausstieg hat die Anlage weiterhin eine unbefristete Betriebsgenehmigung. Sie versorgt nicht nur Atomkraftwerke weltweit mit Brennstoff. Auch für die Weiterverbreitung von Atomwaffen-Technik stellt sie ein enormes Risiko da. Foto: Chris Grodotzki

Der Auftakt des diesjährigen Ostermarsches in NRW beginnt am morgigen (Kar)Freitag an der Uranfabrik in Gronau. Bei der URENCO, an der die Atomkonzerne E.on und RWE mit einem Drittel beteiligt sind, wird Uran für den Betrieb von Atomkraftwerken angereichert. Je ein weiteres Drittel gehört der niederländischen und der britischen Regierung. Die bei der URENCO eingesetzte Technik ist allerdings grundsätzlich auch in der Lage, hochangereichertes Uran für die Herstellung von Atomwaffen zu produzieren. Die Anlage unterliegt deshalb strengen Kontrollen, damit das nicht geschieht. Aber: „Die Urananreicherung ist der einfachste Weg zur Atombombe“, stellte Michael Sailer, Mitglied der Reaktor-Sicherheitskommission und Vorsitzender der Entsorgungskommission im April 2013 in der taz fest. Diese Gremien beraten die Bundesregierung. (mehr…)

Energie
17. April 2014

Debatte Atommüll-Lagerung: Kopfstände und Beiträge einer Tagung zum Nachlesen

Atommuell-TagungDie Debatte um einen sicheren Umgang mit dem Atommüll geht in die nächste Runde. Nach der von Umweltverbänden und dem DNR organisierten Tagung “Atommüll ohne Ende” (siehe unten) haben Bundestag und Bundesrat die Einsetzung der Kommission zur Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle trotz der massiven Kritik der Umweltverbände beschlossen. (mehr…)

Energie
8. April 2014

Atomtransporte: Weltweiter Uran-Handel über den Hamburger Hafen

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Rangierbahnhof Hamburg Süd: 150 Tonnen Uran-Konzentrat aus Namibia warten auf die Weiterreise quer durch Deutschland nach Südfrankreich. Einer von vielen geheim gehaltenen Atomtransporten, die jährlich über die Atomdrehscheibe Hamburger Hafen stattfinden. Foto: Dirk Seifert

In Namibia leiden die Menschen unter den Folgen des Uranbergbaus. Seit Jahrzehnten wird dort mit nur wenig Umweltauflagen und Arbeitsschutz das für die Atommeiler benötigte Uran aus dem Erz gefördert – mit Einsatz giftiger Chemikalien und mit der Hinterlassenschaft riesiger radioaktiver Abraumhalden. Das Uran-Konzentrat aus Namibia wurde gestern im Hamburger Hafen angelandet und vom Schiff auf die Bahn umgeschlagen. Vermutlich rund 150 Tonnen von dem strahlenden Material wurden verladen. Die Transporte gelten als geheim, Behörden verweigern die Auskunft über Routen und Fahrpläne. (mehr…)

Energie
3. April 2014

Atomtransporte Hamburg – Kein Wasser, wenn es brennt!

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Die Bremer Spedition Kieserling führt Atomtransporte im Hamburger Hafen durch. Darauf machte ROBIN WOOD mit einer Aktion im August 2013 aufmerksam.

Trotz der Abschaltung einiger Atomkraftwerke bleibt der Hamburger Hafen Drehscheibe für Atomtransporte aller Art. Hinzu kommen zahlreiche Atomtransporte auf der Straße und auch Schiene. Vor allem das extrem giftige Uranhexafluorid (UF6) und Uranbrennelemente werden kreuz und quer durch Hamburg transportiert. Während Bremen seine Häfen zumindest für einen Teil der Atomtransporte gesperrt hat, können die atomaren Frachten in Hamburg ungestört weiter transportiert werden. Der Hamburger SPD-Senat hat es jüngst abgelehnt, Atomtransporte durch den Hafen wenigstens einzuschränken. Die Atomtransporte vor allem mit Uranhexafluorid sind hochriskant. Kommt es zu nach einem Unfall zu einer Leckage, kann dies zu schweren Verätzungen bis hin zum Tod noch in einigen 100 Metern Entfernung führen. Auch können radioaktive Substanzen eingeatmet werden. (mehr…)

Energie
2. April 2014

Kommentar zur Atommüll-Debatte: Politik verweigert Verständigung.

Atommuell-TagungEines hat die Atommüll-Tagung der Umweltverbände und Anti-Atom-Initiativen am vergangenen Wochenende gezeigt: Mit großer Ernsthaftigkeit und viel Fachkunde ist sie bereit, sich verantwortlich an der Suche um sinnvolle Wege für den sicheren Umgang mit den immer noch wachsenden Atommüllbergen zu beteiligen. Dafür müssen allerdings auch ihre An-Forderungen, wie ein gesellschaftlicher Konsens für einen sicheren Umgang erreicht werden kann, aufgegriffen werden. Mit dem derzeitigen Gesetz zur Endlagersuche und der Besetzung der damit verbundenen Kommission „Lagerung hoch radioaktiver Abfälle“ ist das aber bislang nicht zu machen. (mehr…)

Energie
11. März 2014

Debatte und Tagung: Atommüll ohne Ende – Auf der Suche nach einem besseren Umgang

Atommuell-TagungWas tun mit dem Atommüll, der landauf landab und in jedweder Form an AKW-Standorten, in alten Atomforschungsanlagen, in so genannten Zwischenlagern, oder gar als Wertstoff getarnt in viel zu großen und immer noch wachsenden Mengen rumliegt und nichts als Probleme macht? Darüber diskutiert die Anti-Atom-Bewegung auf einer Tagung am 28. und 29. März in Berlin unter dem Titel: “Atommüll ohne Ende – Auf der Suche nach einem besseren Umgang”. (Hier der Programmflyer als PDF). Die Tagung wird von ROBIN WOOD und vielen anderen Umweltverbänden und Anti-Atom-Initiativen unter dem Dach des Deutscher Naturschutz Ring organisiert und durchgeführt. (mehr…)

Energie
24. Februar 2014

ROBIN WOOD MAGAZIN: Alles Energiewende – Schlaglichter einer Katastrophe

Neues ROBIN WOOD MAGAZIN 1/14 ist erschienen

Alle reden von der Energiewende. Doch kaum jemand vom Klimaschutz. Wie seit den 90er Jahren nicht mehr, erreicht die Braunkohleverstromung Rekordwerte. Nicht nur in Deutschland: Weltweit steigt der Anteil der Kohleverbrennung. Was da gerade geschieht, ist im neuen ROBIN WOOD MAGAZIN nachzulesen. Schlaglichter einer Katastrophe, die zeigen, was hinter dem Wort Energiewende versteckt werden soll und wie die neue Bundesregierung Wind- und Sonnenstrom abdrehen will. Erschreckende Bilder von den Kohlefeldern in Jharia in Indien und genauso beklemmend, wie (deutsche) Banken das internationale Kohlegeschäft mit ihren Krediten anfeuern. Ach, und dann ist ja da noch das ungelöste Atommüll-Desaster und der nicht Enden wollende Versuch, das Fracking schleichend zuzulassen.

Über diese Energie-Themen und mehr aus den Bereichen Verkehr, Tropen/Wälder berichtet das neue ROBIN WOOD Magazin. Probeexemplare lassen sich hier bestellen. (mehr…)

Blog, Energie, Prozess
22. Februar 2014

Prozess gegen AtomkraftgegnerInnen in Fulda

Termin: Dienstag, den 25. Februar 2014 – Beginn 10:00 Uhr – im Saal 1.120 – Amtsgericht Fulda

Terminankündigung der Aktionsgruppe Fuldatalsperre vom 20.2.2014 (keine Robin Wood Aktion)

Weil sie im November 2011 – wenige Monate nach dem Fukushima-GAU – gegen einen CASTOR-Transport nach Gorleben in Fulda protestierten und auf die Gefahren der gefährlichen Fracht aufmerksam machten, stehen zwei AktivistInnen vor Gericht. Nach einer 12 stündigen Aktion waren vier AktivistInnen durch ein Sondereinsatzkommando aus Bäumen an der Bahnstrecke heruntergeholt worden. Die Aktion sorgte für Wirbel.

Laut Polizei erhielten in der Zeit von 22:30 Uhr bis 06:35 Uhr 131 Züge insgesamt 8.480 Minuten Verspätung. Der Castor soll eine halbe Stunde Verspätung gehabt haben. Ursache dafür war jedoch die Überreaktion der Polizei, die die Strecke teilweise sperrte und die Oberleitung abschalten ließ. Der Vorwurf des gefährlichen Eingriffs in den Schienenverkehr konnte trotz umfangreicher Ermittlungen und einer Gerichtsakte von über 500 Seiten nicht aufrecht erhalten werden.

Übrig bleibt einzig der Vorwurf der Sachbeschädigung gegen zwei AktivistInnen. Der Castor und ein Turmwagen der Bahn sollen laut Anklage etwas Farbe abbekommen haben. AREVA und die Deutsche Bahn haben Strafantrag gestellt. Die Staatsanwaltschaft Fulda hat Anklage erhoben.

“Es ist absolut notwendig, die radioaktive Verseuchung unserer Umwelt zu stoppen. Farbe auf einem Castortransport macht auf die tödliche Fracht aufmerksam und zeigt deren Angreifbarkeit und ist deshalb im Gegensatz zum Betrieb von Atomkraftwerken legitim – völlig unabhängig davon, ob tatsächlich Farbe auf dem Castor war und wer das war” erklärt eine Unterstützerin.

Die Gerichtsverhandlung ist öffentlich. Die Angeklagten und ihre UnterstützerInnen stehen schon eine halbe Stunde vor Prozessbeginn für Rückfragen zur Verfügung.

Am abend vor der Gerichtsverhandlung, den 24. Februar um 19 Uhr im Café Panama, veranstaltet die attac Gruppe Fulda eine Lesung mit Kletteraktivisitn Cécile Lecomte. Sie liest aus ihrem Buch „Kommen Sie da runter!“.

Hintergründe zur Aktion unter http://fuldatalsperre.blogsport.de

Hintergründe zum Prozess unter http://nirgendwo.info/fulda

Lesung im Café Panama: http://blog.eichhoernchen.fr/public/Flyer/2014_Buch_Fulda.pdf

Energie
30. Januar 2014

CASTOR-Zwischenlager Brunsbüttel – Klage unterstützen!

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Castor-Lager am Vattenfall AKW Brunsbüttel: Oberverwaltungsgericht Schleswig hat die Genehmigung aufgehoben: Sicherheitsnachweise mangelhaft! Foto: Dirk Seifert

CASTOR – Zwischenlager – Klage Brunsbüttel unterstützen! Aufruf der KlägerIn und von Anti-Atom-Initiativen aus Unterelbe: “Mit der Klage gegen das CASTOR-Zwischenlager am AKW Brunsbüttel ist ein historischer Erfolg erzielt worden: In einem bundesweit viel beachteten Urteil hat das OVG Schleswig die Genehmigung für das atomare Zwischenlager aufgehoben. Das Gericht beanstandete Defizite der Genehmigung in Bezug auf Störmaßnahmen und Einwirkungen Dritter (terroristische Angriffe). Erhebliche Sicherheitsnachweise, z.B. bezüglich des Absturzes eines Flugzeuges vom Typ Airbus A-380 und des Beschusses von Behältern mit panzerbrechenden Waffen, seien nicht geführt oder falsch erbracht worden. Die Ergebnisse dieses Urteils sind wegweisend für andere Klageverfahren. Eine Revision hat das Gericht nicht zugelassen. Eine Revision wollen das Bundesamt für Strahlenschutz als Genehmigungsbehörde und der Betreiber Vattenfall nun vor dem Bundesverwaltungsgericht mit allen Mitteln erzwingen. Sie haben auf mehreren hundert Seiten umfangreiche Einwände gegen das OVG-Urteil erhoben. Es geht um die Verteidigung eines Urteils, welchem weit über die Grenzen von Schleswig-Holstein erhebliche Bedeutung im Kampf gegen die Atomkraftnutzung zukommt: Bitte unterstützt uns mit eurer Spende, damit wir die geschätzten Anwaltskosten in Höhe von 8000 Euro finanzieren können.” Konto-Nr. 900 78577 der BUND-Kreisgruppe Steinburg bei der Sparkasse Westholstein (BLZ 222 500 20) Als Betreff: Ankes Klage
Aktion, Energie
21. Januar 2014

AntiAtomInitiativen zu ein Jahr Rot-Grün in Niedersachsen: Nix verändert!

Das Wappen-Pferd nach dem Super-GAU-L. AntiAtomProtest in Hannover

Das Wappen-Pferd nach dem Super-GAU-L. AntiAtomProtest in Hannover

Anti-Atom-Initiativen haben gestern in Hannover nach einem Jahr rot-grüner Landesregierung in Niedersachsen eine Zwischenbilanz über die Atompolitik gezogen: „Das bittere Resümee ist, dass sich nichts Substanzielles verändert hat“, sagte gestern Peter Dickel von der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad. Gorleben sei als mögliches Atommülllager nicht vom Tisch, die Aufsicht an den Kraftwerken nicht verschärft worden. Zudem stünden weitere Castor-Transporte im Raum.” Deshalb müsse es weiter Druck auf die Landesregierung geben, berichtet der Weser-Kurier über die Aktion vor dem Umweltministerium. (mehr…)

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