norethindronebuy viagra cypruszenerexclomidwith out prepscriptionhttp://www.lilapdoc.com/sim/periactin-vitamins-no-prescription.htmlhttp://www.lilapdoc.com/sim/cat-zithromax-oral-suspension.htmlbenoquinhttp://www.lilapdoc.com/sim/online-drugstore-canada.htmlcan you get high off of indomethacinbuy viagra from californiahow to taper from 10 mg prednisoneguaranteed cheapest cialishereviagra bestellen auf rechnungall day chemist retin ahttp://www.lilapdoc.com/sim/cialis-5mg-best-price.htmlasthma drugs no prescription
antibiotics on linemeds from indiahttp://deal75.com/daga/buy-viagra-no-prescription.phphttp://www.scriptgiantacademy.com/meq/flagyl-online-no-prescription.phpgoonline pharmacy canada no prescriptionhealthy man viagra reviewsvisit websiteventolin for saleno prescription birth controlviagra online storecialis 5 mg dailyhttp://americancenterformartialarts.com/lak/buying-viagra-online.html
cheap viagra free shippingcialis no prescriptionwhere can i buy clomidvisit sitecialis vs viagraclickgeneric viagrahttp://www.cruisemaine.com/buj/lasix-water-pill.phpbuy cheap cialiswhen will viagra go genericpharmacystorehttp://www.cruisemaine.com/buj/viagra-samples-free-by-mail.phpcode red 7 pill"view site"cheap viagra free shippingbuy trazodoneno prescription needed"site"
Wald
23. April 2014

Ich will Kommissar Kopper auf Spurensuche im Urwald sehen!

Kanadische Wälder:

VorherBär

 

 

 

 

 

 

 

Teersandabbau

Nachher

 

 

 

 

 

 

 

Noch Fragen?

Na ja, schon: Was hat Tatort-Kommissar „Kopper“ mit dem schlafenden Bärchen und der Tagebau-Wüste zu tun? Er will da hin. Nach Kanada. Um die Zerstörung unglaublich wundervoller Natur zu verhindern.

Und was habe ich mit Andreas Hoppe alias Kopper zu tun? Ich habe ihm heute auf die Sprünge geholfen :-) und hoffe, dass er bald fährt.

Wir unterstützen das Projekt von Schauspieler und Umweltschützer Andreas Hoppe und Journalist Konstantin Muffert: Sie wollen eine Dokumentation drehen über die unglaublichen Pläne der kanadischen Regierung, den Ölsandabbau in gigantischem Maß auszuweiten und das Öl durch eine Pipeline quer durch Kanada in den Great Bear Rainforest zu leiten. Aus dieser unberührten Fjordlandschaft sollen Mega-Tanker das Öl abtransportieren. Es handelt sich um viele Kilometer lange, enge Fjorde. Die Öl-Katastrophe im Paradies Great Bear Rainforest ist vorprogrammiert.

Der Teersandabbau im Osten des Great Bear Rainforests (Provinz Alberta) auf einer geplanten Fläche von der Größe Frankreichs wird die dortige Landschaft für immer in eine tote und durch Chemikalien verseuchte Mondlandschaft verwandeln.

Kein Sender wollte die Doku finanzieren, doch Hoppe und Muffert sind dran geblieben.

Andreas Hoppe ist ziemlich engagiert: „Noch haben wir die Chance, (die) Zerstörung (der wundervollen, intakten Natur) durch die Pipeline zu verhindern. Mich treibt das an. Es ist doch toller, sich einzusetzen, einzumischen und Demokratie zu leben, als zu sagen: Ich kann eh nichts tun.“

Jou, mich treibt das auch an! Deshalb habe ich gerade unsere Unterstützung für die Doku überwiesen. Wir – also ROBIN WOOD – brauchen Unterstützung in Bild und Ton für die Kampagne gegen das Mega-Projekt Teersandabbau samt Ölpipeline quer durch Kanada!

Wir engagieren uns seit vielen Jahren gegen die Pipeline und für den Schutz des Great Bear Rainforest. Dieser Film würde unsere Arbeit enorm unterstützen! Natürlich hoffen wir, dass die Publicity von Andreas Hoppe dazu beiträgt, den Film richtig bekannt zu machen.

Und was hab ich jetzt mit dem schlafenden Bärchen zu tun? Na, das Öl am Fuße seines Schlafbaums landet im Tank meines Linienbusses, wenn ich mich nicht darum kümmere.

 

Also auf und das Filmprojekt auf walkampagne.de unterstützen!

Mehr Infos bei uns im Magazin

Mehr Bilder:
http://www.robinwood.de/Bildergalerie-Great-Bear-Rainforest.865.0.html

 

Katja Schenkel

 

Blog, Energie, Klima, Wald
20. März 2014

Hambacher Forst: Polizeieinsatz gegen Klimaschützer

Die „Wiesenbesetzung“ gegen den Braunkohleabbau im Hambacher Forst wurde heute von einem Großeinsatz der Polizei gestürmt. Die dort Anwesenden wurden in der Früh aus ihren Zel­ten und Un­ter­künf­ten ge­ris­sen und durchsucht, elek­tro­ni­sche Ge­rä­te wie Han­dys und Com­pu­ter wurden beschlagnahmt. Danach liefen Polizisten von der Wiese aus mit Ket­ten­sä­gen zur Wald­be­set­zung und kappten Si­cher­heitss­ei­le in den Bäu­men. Das teilten die BesetzerInnen heute in einer Presse-Info mit. Ideen zu ihrer Unterstützung gibt es hier.

Die seit 2012 laufenden Besetzungen im Hambacher Forst (NRW) richten sich gegen die Pläne des Energieriesen RWE, den Wald komplett zu zerstören und in eine gigantische Grube für den Braunkohletagebau zu verwandeln.

Druck von unten gegen die extrem klimaschädliche Braunkohleverstromung ist nötiger denn je. Zwar ist allerorten von „Energiewende“ die Rede, tatsächlich aber steigt der Anteil der Kohleverstromung am Energiemix. Trotz großer Überkapazitäten am Strommarkt bauen die Energiekonzerne neue Kohlekraftwerke. Im Rheinland und auch in der Lausitz sollen neue Tagebaue aufgeschlossen werden. Ganz im Sinne von RWE und Vattenfall setzen die Regierungen in Bund und Ländern voll auf den Energieträger Kohle und behindern dadurch den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Dagegen werden auch am kommenden Wochenende wieder Tausende auf die Straße gehen: Energiewende retten!

Klima, Rhein-Main, Robin Wood regional, Verkehr, Wald
6. März 2014

Wieder Kahlschlag im hessischen Bannwald – dieses Mal für eine Kiesgrube

Von Peter Illert, Regionalgruppe Rhein-Main

Bei der 90. Montagsdemo am Frankfurter Flughafen wurde im Terminal mit Ästen und Hackschnitzeln aus einem frisch gerodeten Wald gegen den neuerlichen Waldverlust in der Region demonstriert. Sieben Hektar eines eigentlich als Bannwald geschützten Gebietes waren kurz zuvor kahlgeschlagen worden – diese Mal für die Kiesgrube Langen (Hessen) des Unternehmers Sehring. Weitere 56 Hektar sollen folgen. Bonmot des Unternehmers: „Ich mache meinen Schotter mit Kies.“

90. Montagsdemo am Frankfurter Flughafen, 24.2.2014 - Protest gegen die - legale - Zerstörung des Bannwaldes in Langen (Hessen), Foto: P. Illert

90. Montagsdemo am Frankfurter Flughafen, 24.2.2014 – Protest gegen die – legale – Zerstörung des Bannwaldes in Langen (Hessen), Foto: P. Illert

Am 20. Februar dieses Jahres hatte das Verwaltungsgericht Kassel eine Klage gegen den Sofortvollzug der Rodungsmaßnahme abgewiesen – zunächst ohne eine Begründung, was ungewöhnlich ist. Bereits am nächsten Morgen hatte der Einschlag des Waldes begonnen. Mit einem Harvester und einem Handsägetrupp waren die Arbeiten, geschützt von einem Wachdienst, innerhalb einer Woche abgeschlossen worden.

Der Kahlschlag fand statt, obwohl der Wald als Bannwald geschützt war. Roland Koch hatte zu seiner Zeit als Hessens Ministerpräsident den Schutzstatus im Bannwaldgesetz weitgehend wieder aufgehoben. Nur so ließ sich der Bau einer neuen Landebahn am Frankfurter Flughafen durchsetzen.

Nach den Rodungsarbeiten an der Langener Kiesgrube (Foto: P. Illert)

Nach den Rodungsarbeiten an der Langener Kiesgrube (Foto: P. Illert)

Ausgerechnet während der schwarz-grünen Koalitionsverhandlungen in Hessen wurde der Sofortvollzug der Rodungsmaßnahme durch das Regierungspräsidium Darmstadt angeordnet. Dies war eine Brüskierung der Grünen, die dies aber hinnahmen.

Jetzt will die schwarz-grüne Koalition das Waldgesetz wieder dahingehend ändern, dass eine Aufhebung des Bannwaldstatus stark erschwert wird. UmweltschützerInnen fordern aber eine gesetzliche Rückwidmung der Waldflächen zu Bannwald, die diesen Status schon einmal besessen haben.

Frühere Fällungen wären dann nicht möglich gewesen. Das gilt etwa für ein LKW-Terminal in Lorsch sowie den von der Firma Opel beanspruchten Wald bei Dudenhofen.

Der Treburer Wald bei Zeppelinheim, der für das geplante Terminal 3 am Frankfurter Flughafen gerodet werden soll, könnte so gerettet werden.

Außerdem würden die Chancen steigen, die restlichen 56 Hektar Bannwald zu erhalten, die Sehring zu „Schotter“ machen will.

Pressemitteilungen, Wald
28. Februar 2014

Obi stoppt Verbrauchertäuschung und nimmt Streusalz-Produkt aus dem Verkauf

Der Winter ist in diesem Jahr weitgehend ausgefallen – anders als in den schneereichen Jahren zuvor. Da ging Streusalz weg in rauen Mengen. Nun bleiben die Anbieter drauf sitzen.

Streusalz-Produkt mit irreführendem Umwelt-Siegel (Foto: ROBIN WOOD)

Streusalz-Produkt mit irreführendem Umwelt-Siegel (Foto: ROBIN WOOD)

Die Baumarktkette Obi hat noch aus einem weiteren Grund unverkäufliche Ware. Obi hatte in dieser Wintersaison bundesweit Streusalz angeboten, auf dessen Verpackung das Umweltzeichen „Blauer Engel“ aufgedruckt ist. Eine klare Irreführung der KundInnen, denn  Streusalz schädigt Straßenbäume, Böden und Grundwasser und wird daher nicht mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnet. ROBIN WOOD hatte dies Ende Januar 2014 aufgedeckt und Obi aufgefordert, das Produkt sofort aus dem Angebot zu nehmen.

Die Rechtsabteilung von Obi hat jetzt reagiert und ROBIN WOOD schriftlich mitgeteilt: „Wir konnten den Sachverhalt mittlerweile jedoch insgesamt aufklären und haben uns zu einem sofortigen Verkaufsstopp sämtlicher Artikel entschieden, die mit der von Ihnen beanstandeten Verpackung versehen sind.“

Das Ganze hat eine Vorgeschichte. ROBIN WOOD hatte Obi schon 2011 auf den Missbrauch des „Blauen Engels“ bei dem Streusalz-Produkt hingewiesen. Eingeschaltet hatte sich auch die RAL, die Vergabestelle des „Blauen Engels“. Sie hatte 2011 den Streusalz-Produzenten Green Partners International (GPI) aufgefordert, die irreführende Werbung sofort einzustellen. GPI hatte dies damals zugesichert. Erlaubt war ihnen der Abverkauf der Restbestände. Doch wie riesig sollen die gewesen sein, wenn – trotz einiger schneereicher Winter – von 2011 bis ins Jahr 2014 „abverkauft“ wurde? Auch Obi hatte offensichtlich kein Problem damit, seine KundInnen jahrelang zu täuschen – solange es nicht öffentlich allzu breit bekannt wurde.

Zum umweltschädlichen Streusalz gibt es Alternativen wie Split, Granulat und Sand. Deshalb fordert ROBIN WOOD den Einzelhandel auf, Streusalz generell aus dem Sortiment zu nehmen.

Aktion, Rhein-Main, Veranstaltung, Verkehr, Wald
30. Januar 2014

Frankfurt: “mal eben München dranklatschen” – Sonntagsspaziergang gegen Flughafenausbau

Am Sonntag, den 2. Februar, ab 14 Uhr lädt das Bündnis von mehr achtzig Bürgerinitiativen gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens zum Waldspaziergang in den Treburer Oberwald zwischen Zeppelinheim und Walldorf ein.  Karte und Wegbeschreibung finden Sie hier.

Die Sonntagsspaziergänge im Wald rund um den Frankfurter Flughafen gehen auf den Widerstand gegen die Startbahn West zurück. Denn nach dem Ausbau ist bei Fraport immer vor dem Ausbau. Nach der A380-Halle im Gundwald und der Landebahn im Kelsterbacher Stadtwald soll nun für ein drittes Terminal im Treburer Oberwald wieder Bannwald gerodet werden. “Bannwald” ist eigentlich die höchste Schutzstufe für ein Waldgebiet und forstrechtlicher Ausdruck des politischen Versprechens der hessischen Landesregierung nach Durchprügeln der Startbahn West: “Kein Baum soll mehr fallen.”

ROBIN WOOD kämpft seit 2003 gegen die Rodungen und hat 2005 erstmals neun Tage lang mehrere Bäume zur Verhinderung der Fällungen im Gundwald besetzt. Im Februar 2009 wurde nach einem dreiviertel Jahr Besetzung das Waldcamp in Kelsterbach

Das Terminal 3 soll die Kapazität des Frankfurter Flughafens um 20 bis 25 Millionen Passagiere im Jahr erhöhen – oder wie Roger Treuting von der BI Rüsselsheim so schön sagt: “mal eben den Münchner Flughafen noch drangeklatscht”.

Den besten Überblick gibt Ihnen der Film von querTV vom letzten Sonntagsspaziergang am 12. Januar 2014.

Aktion, Wald
16. Oktober 2013

„Durch die Hölle ins Paradies“ Ein Film – von uns allen gemeinsam finanziert – Let’s go crowdfunding! Achtung: Nur bis zum 28. Oktober

Great Bear Rainforest, Kanada

Great Bear Rainforest, Kanada

zur Bildergalerie Quer durch die Wildnis, über die Rocky Mountains und mitten hinein in den Great Bear Rainforest, einen der ungewöhnlichsten Urwälder der Erde – das ist der geplante Verlauf einer Pipeline, die Rohöl von den riesigen Teersand-Tagebaugebieten in der kanadischen Provinz Alberta bis zu einem Fjord im Great Bear Rainforest in der Küstenprovinz British Columbia transportieren soll. Von dort sollen dann Großtankschiffe den Weitertransport durch die gefährlich engen Wasserwege übernehmen, die den Great Bear Rainforest durchziehen. Eine Ölkatastrophe ist geradezu vorprogrammiert.   Die Ablehnung dieses fatalen und höchst gefährlichen Projekts ist groß in der Bevölkerung British Columbias. Die First Nations drohen sogar, das Kriegsbeil auszugraben, wenn es genehmigt werden sollte.   Andreas Hoppe, als Tatort-Kommissar Mario Kopper, aber auch als engagierter Umweltschützer bekannt, will den Protest gegen diese Pipeline auch hier in Deutschland stärken. Zusammen mit dem Produzenten Konstantin Muffert plant er einen Film, der uns von der Hölle des weltweit zweitgrößten Teersand-Tagebaus bis in das Paradies des Great Bear Rainforest führt, dem einzigen Wald, in dem die weißen Bären leben und durch den die Wale schwimmen.
Great Bear

Kermode, so nennen die First Nations die nur im Great Bear Rainforest lebenden weißen Bären; Foto-Copyright: Andy Wright

  ROBIN WOOD engagiert sich schon seit zwei Jahren gegen Pipeline und Tanker und für mehr Schutz im Great Bear Rainforest. Dieser Film würde unsere Arbeit enorm beflügeln! Wir unterstützen daher dieses Filmprojekt. Jede_r Spender_in bekommt übrigens eine Belohnung. Und wenn nicht genug Geld für die Filmproduktion zusammen kommen sollte, dann gibt’s das Geld zurück.

Achtung: Die Crowdfunding-Aktion läuft nur noch bis zum 28. Oktober!

  Am besten also gleich auf www.startnext.de/durch-die-hoelle-ins-paradies   Mehr Infos unter www.robinwood.de/Kanada

Aktion, Energie, Klima, Wald
5. September 2013

Hambacher Forst wieder besetzt

Am Donnerstagnachmittag wurde ein Teil des Hambacher Forstes erneut besetzt. Der Hambacher Forst, der einst 5.500 Hektar groß war, wurde zum größten Teil vernichtet – für den Hambacher Braunkohletagebau. Wenn es nach den Plänen von RWE geht, fallen auch die restlichen etwa 1.000 Hektar dem Tagebau zum Opfer. Dagegen regen sich Protest und Widerstand.

Blick in der Tagebau Hambach / Foto: ROBIN WOOD

Blick in den Tagebau Hambach / Foto: ROBIN WOOD

Seit letztem Frühjahr war ein Teil des Waldes besetzt und konnte nur mit der längsten Räumung aller Zeiten (im deutschsprachigen Raum) beendet werden. Daraufhin wurde eine Wiese besetzt, die am Waldrand liegt und auch Teil von RWEs Verwüstungsbegierden ist. Nun wurden ein weiteres Mal Bäume im Hambacher Forst direkt besetzt. Hier gibt es ein Video zur Neubesetzung. Mit der erneuten Besetzung eines Teils des Hambacher Forstes soll auch ein neuer Treffpunkt geschaffen werden, um die Kontakte und die Ansätze des gemeinsamen Widerstandes, die sich im letzten Jahr auf der Besetzung gebildet hatten zu vertiefen. Weitere Informationen: http://hambacherforst.blogsport.de/

Aktion, Allgemein, Blog, Energie, Klima, Köln, Wald
4. September 2013

Reise ins RWE-Land

Eindrücke einer Aktvistin (Quelle) Ich war dieses Jahr zum ersten Mal beim  Klimacamp in Manheim bei Köln dabei. Die Stimmung unter den über 400 AktivistInnen auf dem Camp war trotz dem Behördenstress und der zum Greifen nahen Naturzerstörungen vom RWE-Konzern gut. Es war von großem Vorteil, mehrere Sprachen zu beherrschen, das Camp war sehr international. Ich habe mich gefreut, Bekannten aus Frankreich zu treffen. Es gab spannende Workshops, entschlossene Aktionen, lecker Essen der Volksküche Rampenplan (es wurde sogar heiße Suppe bei einer Schienenblockade auf der Schiene serviert!) und beeindruckende/bedrückende Einblicke in einem Land, das vom RWE-Konzern regiert und zerstört wird. (mehr…)

Aktion, Klima, Rhein-Main, Verkehr, Wald
4. September 2013

Demo: Wir haben keine Wahl – Schluss mit Flughafenausbau

Hamburg/Lüneburg, Robin Wood regional, Veranstaltung, Wald
30. April 2013

Streifzüge durch Wälder in und um Hamburg – Los geht’s am kommenden Sonntag

Dem Wald geht es schlechter als in den achtziger Jahren - ROBIN WOOD-Aktion vor dem Hamburger Michel , 22.2.2013 (Foto: argus, Mike Schröder)

Dem Wald geht es heute schlechter als in den achtziger Jahren – ROBIN WOOD-Aktion vor dem Hamburger Michel , 22.2.2013 (Foto: argus, Mike Schröder)

Waldsterben das ist „Achtziger“, denken viele. Lange vorbei und vergessen. Tatsächlich lebt der Wald noch. Aber wer glaubt, das Waldsterben sei überwunden, irrt. Die amtlichen Statistiken dokumentieren heute höhere Schäden im Kronendach der Wälder als Anfang der achtziger Jahre, als die Diskussion um das Sterben der Wälder Umweltthema Nr. 1 in Deutschland war.

Um die Aufmerksamkeit wieder stärker auf den Wald und seine Bedrohungen zu lenken, bietet ROBIN WOOD auch in diesem Jahr wieder Führungen durch Wälder in und um Hamburg an.

Los geht’s am kommenden Sonntag, den 5. Mai, mit einem Streifzug durch den Sachsenwald. Dabei wird der Bogen von der Geschichte des Waldes über die Nutzung durch den Menschen bis zu den aktuellen Themen Waldsterben, Klimawandel und Schutz der biologischen Vielfalt gespannt.

Heute sind es nicht mehr allein die Luftschadstoffe, die dem Wald zusetzen. Die bereits eingetretenen Folgen des Klimawandels – höhere Durchschnittstemperaturen, häufigere Stürme und längere Trockenperioden – hinterlassen ebenso ihre Spuren. Und auch die derzeit boomende Nachfrage nach Energieholz gefährdet das ökologische Gleichgewicht des Waldes. Neben diesen Bedrohungen wird bei dem Rundgang aber auch das Faszinierende am Ökosystem Wald und seinen kleinen und großen Organismen nicht zu kurz kommen.

Der Streifzug wird begleitet von Rainer Kant, Diplom-Forstwirt und Fotograf. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Die Führungen sind kostenlos.

Termine und Treffpunkte für die Waldführungen im Überblick stehen hier.

 

storehttp://www.innattherusticgate.com/bab/provera.htmlvega 100 tabletszeprexa without perscriptionclick herehttp://www.innattherusticgate.com/bab/how-much-is-vardenafil-at-cvs.htmlbuy arimidex no prescription ukhttp://www.innattherusticgate.com/bab/smoking-neurontin.htmlhttp://www.innattherusticgate.com/bab/canadian-pharmacy-universities.htmlhttp://www.innattherusticgate.com/bab/levitra-with-dapoxetine.htmlcheap flagyl no prescriptions overnightcialis kaufen paypalfluoxetine without prescriptionbetnovate scalp application buyhttp://www.innattherusticgate.com/bab/salvation-army-lexington-ky.htmlview website