Aktion, Berlin, Bremen, Energie, Hamburg/Lüneburg, Köln, Rhein-Main
7. Februar 2015

Berichte vom Aktionstag gegen Atomtransporte von Hapag-Lloyd

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Mit einem zwei Meter langen Schiffsmodel voller Atomfässer demonstrierte die ROBIN WOOD-Regionalgruppe Rhein-Main vor dem Frankfurter Reisebüro von Hapag-Lloyd (Foto: ROBIN WOOD)

Heute haben in zehn Städten Anti-Atom-AktivistInnen gegen die Atomtransporte von Hapag-Lloyd demonstriert. In Frankfurt tauchte die ROBIN WOOD-Regionalgruppe Rhein-Main mit einem zwei Meter langen Hapag-Lloyd-Papierschiff auf, in Göttingen die Anti-Atom-Initiative mit einem Schlauchboot und Atommüllfässern, in Kiel brachten Kletterer ein Transparent zwischen Bäumen vor dem Hapag-Lloyd-Reisebüro an. In Berlin, Aachen und Rostock wurden Flyer verteilt und Unterschriften gesammelt. In Köln kam die ROBIN WOOD-Regionalgruppe mit einem Reise-Trolli mit Strahlenzeichen. In Hamburg berichten NDR-Fernsehen und das Hamburger Abendblatt von der Aktion, in Göttingen das Göttinger Tageblatt, der NDR, das Göttinger Stadtradio sowie die Hessisch-Niedersächsische Allgemeine. In Rostock kündigten NDR-MV und das Rostocker Lokalradio  und extrem-News  und die Taz Nord die Aktion an. Hier Bilder von den Aktionsorten:

 

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Auch in Kiel wurde ein Transparent gegen Atomtransporte von zwei Kletternden zwischen zwei Bäumen vor einem Hapag-Lloyd-Reisebüro befestigt und Flyer verteilt: Foto: Kieler BI gegen Atomanlagen

 

Das Anti-Atom-Bündnis “Atomreaktor Wannsee dichtmachen!” vor dem Hapag-Lloyd-Büro in der Königstraße in Berlin-Wannsee (Foto: Anti-Atom-Bündnis)

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Die ROBIN WOOD-Regionalgruppe Bremen mit bunten Transparenten vor der HL-Reisebüro in der Marktstraße

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Die Kölner Regionalgruppe von ROBIN WOOD kam mit Reisetrolli mit Strahlenzeichen zu Hapag-Lloyd-Reisebüro am Neumarkt Foto: ROBIN WOOD

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Die Göttinger Anti-Atom-Initiative tauchte mit einem Schlauchboot mit Atommüllfässern in der Barfüserstraße vor dem Hapag-Lloyd-Büro auf. Foto: Anti-Atom-Initiative Göttingen

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In Hamburg am Eppendorfer Baum demonstrierten die Hamburger Regionalgrupen von ROBIN WOOD und x-1000malquer zusammen gegen Hapag-Lloyd Foto: ROBIN WOOD

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Die Berliner ROBIN WOOD-Regionalgruppe und Anti-Atom-Berlin demonstrieren zusammen in der Rheinstraße in Berlin-Friedenau gegen Atomtransporte von Hapag-Lloyd

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Protest in Frankfurt (Foto: ROBIN WOOD)

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Protest in Frankfurt (Foto: Philip Eichler)

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Protest in Frankfurt (Foto: Philip Eichler)

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Protest in Frankfurt (Foto: Philip Eichler)

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Protest in Frankfurt (Foto: Philip Eichler)

 

Kommentare

  • Delphine, 09.02.2015, 16:15

    Liebe Leute,
    die ihr Eure private Zeit für ein dringendes gesellschaftliches Thema, opfert, das die Weltgemeinschaft betrifft. Unser aller Gesundheit hängt davon ab, daß dieses hochgefährliche tötliche Material nicht durch die Welt geschippert wird, ich danke Euch für Euren Einsatz. Es mag unangenehm und nicht ausschließklich lukrativ sein, unseren Energiehunger mit Erneuerbarer Technologie (ET) zu befriedigen. Aber es wäre möglich. Seht Euch den Kinofilm: Die 4. Revolution an (www.4-Revolution.de od. http://www.energieautonomy.org). Würden alle Investoren und Energiewirtschaftsbetreiber dieser Erde beschließen, auf ET umzusteigen,so die Argumentation im Film, würde unser globaler Energiebedarf innerhalb von 6 Stunden befriedigt sein.
    Es ist so wie mit der Gesamtfinanzierung des 1.Weltkrieges. Hätten die damaligen Entscheider beschlossen, mit dem Geld jedem damaligen Erdenbürger ein Haus mit Wasseranschluss zu bauen, hätte es geklappt. Das Geld war da… Und heute ist das Geld da und die Technologien (Gas,Wasser, Sonne-Anlagen)auch. Deshalb mein dringender Appell: es 2016 anders zu machen als 1914.
    Save yourself – save the planet – im wahrsten Sinne des Wortes
    Eure Delphine

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