Aktion, Berlin, Verkehr
7. Dezember 2016

Samstag großer Bahnhof für den letzten Nachtzug der DB – sei dabei

Dez. 2014: Die DB AG streicht den Nachtzug nach Paris. (Foto: Nick Jaussi)

Dez. 2014: Die DB AG streicht den Nachtzug nach Paris. (Foto: Nick Jaussi)

Samstagabend verkehrt der letzte Nachtzug der Deutschen Bahn von Berlin in die Schweiz. Zum Fahrplanwechsel an diesem Wochenende stellt die Deutsche Bahn AG jeden Verkehr mit Nachtzügen ein. Sie reißt damit einen weiteren wichtigen Baustein aus ihrem Gesamtsystem Schienenverkehr heraus. Nur mit attraktiven Nachtzugverbindungen ist die Deutsche Bahn eine klimafreundliche Alternative zu innereuropäischen Flügen.

Mit prominenter Unterstützung von Sandra Maischberger werden Aktive vom Bündnis Bahn für Alle, Belegschaftsangehörige der Nachtzüge und Bahnfreunde aus Dänemark und Schweden den letzten Nachtzug gebührend verabschieden. Uns empört die Kahlschlag-Politik des Vorstandes der DB AG an der Eisenbahn in Deutschland.  Uns ärgert, dass der Aufsichtsrat  nicht einschreitet, denn die DB AG gehört vollständig dem Bund und ist laut Grundgesetz Art. 87e (4) verpflichtet, dem „Wohl der Allgemeinheit“ zu dienen.

Wir kämpfen weiter für ein modernes europaweites Nachtzugnetz. Mach den Protest gegen die Abschaffung der Nachtzüge groß und laut: Am Samstag, 10.12., 20:30 Uhr, im Berliner Hauptbahnhof Südseite (Washingtonplatz).

 

Blog, Energie, Floßtour, Köln
6. Dezember 2016

Aktivist*innen vernetzen sich zu Atomtransporten und planen Aktionen

Trier, den 06. Dezember 2016

Vom 3.-4. Dezember fand im Café Scheinbar in Trier ein deutsch-französisches Treffen zu Urantransporten statt. Das Treffen vereint regelmäßig verschiedene Anti-Atom-Initiativen aus Bure (Frankreich), Trier, Koblenz, Köln, Münster, Hamburg und Kiel. ROBIN WOOD war dort vertreten.

Die Aktivist*innen rufen zu einer Aktion im nächsten Sommer auf: Zwischen dem 11. und 22. Juni 2017 soll eine Floßtour von Trier nach Köln stattfinden. Damit fahren die Aktivist*innen den Weg der regelmäßigen Transporte ab, um entlang der Strecke auf mehreren Etappen die Bevölkerung zur Thematik der Transporte zu sensibilisieren.

In Diskussionsrunden wurden Strategien zum Protest und Informationen über Atomtransporte zwischen Deutschland und Frankreich ausgetauscht. Die Initiativen forderten auf dem Treffen die Einstellung der Urantransporte sowie die Schließung aller Atomanlagen. So sollen unter anderem die deutsche Urananreicherungsanlage Gronau und die Brennelementefabrik Lingen in Niedersachsen unverzüglich geschlossen werden. „Ohne Schließung dieser primären Atomanlagen wird es niemals einen wirklichen Atomausstieg geben“, so die Teilnehmer*innen.

Just am 5.12. verließ der jüngste Atomtransport mit 20 Containern Uranerzkonzentrat (Yellow Cake) den Hamburger Hafen Richtung Narbonne in Süd-Frankreich. Der Transport wird am 7.12. in Trier erwartet. Zu diesem Transport gibt es eine kurze Zusammenfassung

weitere Informationen

http://urantransport.de(allgemeine Infoseite der bundesweiten Kampagne)
https://twitter.com/urantransport ( Ticker zu Urantransporten)
http://www.antiatomnetz-trier.de (Trier Anti-Atom-Gruppe)

http://flosstour.de/ ( Berichte zu früheren Floßtouren)
Aktion, Allgemein
25. November 2016

Aktiv Rumhängen, Rumblättern, Rum trinken?

Aktionsfoto-Kalender 2017Aktionen sind das Markenzeichen von ROBIN WOOD und nicht nur ein geeignetes Mittel, um Öffentlichkeit zu erzeugen und Druck zu machen, sondern oft auch sehr fototauglich. Anschauen kannst Du Dir das in dem neuen Aktionsfoto-Kalender: 13 bunt gemixte „Tatorte“ von ROBIN WOOD-Aktiven sind dort im DIN A4-Format abgebildet, mitsamt Kalendarium für die Planung des nächsten Jahres. Gedruckt natürlich auf bestes Recycling-Fotopapier. Also bestell Dir den Kalender und die Aktionen hängen an Deiner Wand rum!

Beispielseite KalenderHintergrundinfos zu den Aktionen bekommst Du im druckfrischen ROBIN WOOD-Magazin, das Du Dir gerne kostenfrei bei uns anfordern kannst. Weitere Themen sind: Warum der Baum des Jahres 2017, die Fichte, sich derzeit vom Brotbaum zum Notbaum entwickelt, warum Gas keine saubere Alternative darstellt und der Bericht über eine Reise nach Indonesien und das Wiedersehen mit unseren dortigen Partnerorganisationen. Für Dein Gratisexemplar des Magazins ruf uns einfach an (040 3808920) oder schreib uns eine email an info@robinwood.de.

Magazin Titelbild

Wenn Du dann gemütlich zu Hause sitzt, an Deiner Wand hängt der Kalender und Du blätterst im Magazin rum, fehlt natürlich noch ein heißes Getränk dazu. Das könntest Du passenderweise aus unserem neuen Rächer-Becher trinken: Im Zuge unserer Kampagne gegen Wegwerfbecher haben wir jetzt eine limitierte Auflage neuer Edelstahl-Becher mit dem Slogan „Rächer der Becher – Waldschutz statt Wegwerfbecher“ gravieren lassen. Ein Becher forever to go, not to throw (away)! Und daraus lässt sich natürlich nicht nur Tee und Kaffee, sondern auch Glühwein oder heißer Grog mit Rum gut trinken… Die Kampagnenflyer „Wegwerfbecher stoppen“ schicken wir Dir gerne auch zum Weiterverteilen zu.

Rächer-Becher special

Aktion, Verkehr
24. November 2016

Trump und die Privatisierung von Autobahnen

Wir werden … unsere Straßen, Brücken, Tunnels, Flughäfen, Schulen und Krankenhäuser wiederaufbauen. Wir werden unsere Infrastruktur … wiederaufbauen. Und wir werden mit diesem Wiederaufbau Arbeitsplätze für Millionen von Menschen schaffen.“ – Das erklärte Donald Trump in der Wahlnacht. Kern des Konjunkturprogramms sind öffentliche Infrastrukturfonds, die privaten Anlegern hohe Rendite für Investitionen z.B. in Verkehrswege statt Niedrigzinsen für öffentliche Anleihen versprechen. Geografisch und mental ist Trump weit weg von der Berliner Großen Koalition. Aber auch wirtschaftspolitisch?

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Am 8. und 9. Dezember verhandeln die Ministerpräsident_innen der Länder und das Bundeskabinett über die geplante Bundesfernstraßengesellschaft, mit der Bau und Betrieb der Autobahnen und einiger großer Bundestraßen zentralisiert werden soll. Dafür muss Artikel 90 im Grundgesetz geändert werden. Diese Grundgesetzänderung geht nur mit der Großen Koalition und vor dem Wahlkampf. Alle bisher verhandelten Modelle sehen eine privatrechtliche Verfassung dieser öffentlichen Gesellschaft vor. Das ist vergleichbar mit der Deutschen Bahn AG, die ebenfalls zwar dem Bund gehört, aber formell privatisiert und damit der parlamentarischen Kontrolle weitgehend entzogen ist.

Schäuble, CDU, und Gabriel, SPD, erscheinen als politische Gegner, weil Gabriel darauf pocht, dass der Beton unveräußerlich ist. Er inszeniert sich damit als Privatisierungsgegner und sozialdemokratischer Retter. Doch es geht gar nicht darum, wem der Beton am Ende gehört. Viel Geld lässt sich mit dem Bau und Betrieb von Infrastruktur machen. Fünf von sechs in öffentlich-privater Partnerschaft (ÖPP) gebaute Autobahnprojekte sind laut Bundesrechnungshof durch die Beteiligung privater Investoren teurer geworden. Einnahmen aus dem Betrieb brächte eine Maut, die nicht ökologisch und verkehrspolitisch steuernd sondern betriebswirtschaftlich kalkuliert ist.

Die Große Koalition will die Bundesfernstraßengesellschaft im Dezember auf den letzten Drücker vor dem Wahlkampf eintüten. Das zur Entscheidung stehende Modell ist ein Produkt der Fratzscher-Kommission. Deren Ziel war „die Schaffung eines Organisationsrahmens für privat finanzierte Infrastrukturinvestitionen“, ÖPP. Ändern SPD und CDU/CSU das Grundgesetz vor der Bundestagswahl, wäre dieses Ziel erreicht. Das wäre eine grundlegende wirtschaftspolitische Weichenstellung für die Privatisierung des Gemeinwesens. Jenseits aller Aufgeregtheit gibt es Parallelen dieser Investitionspolitik zu den Infrastrukturfonds für „America first“.

Sonderzeitung „Melkkuh Autobahnen. Bundesregierung macht aus der Daseinsvorsorge ein Anlageprodukt“

Allgemein, Blog, Energie, Hamburg/Lüneburg, Robin Wood regional
19. November 2016

UF6-Zug von Hamburg zur Urananreicherungsanlage Gronau

UF6-Transport bei der Abfahrt in HH-Süd am 17.11.2016 – Quelle: Gruppe Sand

UF6-Transport bei der Abfahrt in HH-Süd am 17.11.2016 – Quelle: Gruppe Sand

Auf dem Hafenbahnhof Hamburg Süd  wurde am 17.11.16 um 18:15 Uhr die Abfahrt eines mit 16  UF6-Container beladenen Zuges beobachtet. Es handelt sich um nicht angereichertem Uranhexafluorid.  Die Behälter befanden sich direkt nach der roten E-Lock, die Container-Gestelle sind blau, der 2. und 10.  sind braun.

Hinter den 16 UF6 Behältern wurden viele Container (ohne Uran) beobachtet. Die Wasserschutzpolizei war vor Ort und hat Beobachter*innen kontrolliert.

Diese Atomtransporte sind sehr gefährlich! Uranhexafluorid ist eine sehr reaktive und extrem giftige chemische Verbindung. Bei der Freisetzung dieses Stoffes nach einem Unfall bildet sich in Verbindung mit Wasser Uranylfluorid (UO2F2) und Fluorwasserstoff (HF).  Fluorwasserstoff bildet in Verbindung mit Wasser aggressive Flusssäure, die nicht nur organische Materie, sondern selbst Glas angreift. Weiterlesen…

Allgemein, Blog, Energie, Hamburg/Lüneburg, Klima, Papier, Robin Wood regional, Veranstaltung, Wald
17. November 2016

Veranstaltungsreihe zur sozial-ökologischen Wende in Lüneburg

plakatROBIN WOOD lädt zu einer Veranstaltungsreihe zu aktuellen sozial-ökologischen Konflikten. Jeden zweiten Dienstag im Monat von November bis März informiert einE ReferentIn zu einem brisanten Thema. Zur Müllvermeidungswoche gibt es zudem eine zusätzliche Veranstaltung. Veranstaltungsort ist immer das „Anna & Arthur“ in der Katzenstraße 2 in Lüneburg. Beginn ist jeweils um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Den Auftakt der Reihe bildete der Vortrag des ROBIN WOOD-Tropenwaldreferenten Sven Selbert zum Thema: „Industrielle Tierproduktion. Warum sich der Kampf um die Zukunft von Waldökosystemen weltweit auf unseren Tellern abspielt.“ am 8. November.

Es geht am 22. November 2016 mit dem Vortrag von Jannis Pfendtner (Fachreferent Wald bei ROBIN WOOD)  mit der Überschrift „Rächer der Becher? Warum der Müllberg weiter wächst – und wie wir ihn stoppen werden.“ weiter. Der referent bietet Erzählungen aus der ROBIN WOOD-Kampagne gegen Wegwerfbecher im Rahmen der Müllvermeidungswoche des Öko?-logisch!-Referats des AStA.

Weitere Veranstaltungstermine:

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Blog, Energie, Klima, Prozess
15. November 2016

Ziviler Ungehorsam für Klimagerechtigkeit?

Rechtfertigt der drohende Klimawandel zivilen Ungehorsam gegen die fossile Industrie? Darüber müssen derzeit Gerichte entscheiden

 

In der Geschichte sozialer Kämpfe werden die, die mit Mitteln zivilen Ungehorsams auf Missstände hinweisen, in der Regel verfolgt. Doch was, wenn der Missstand nahezu unumstritten ist? Kann eine Gesellschaft, die die klimaschädliche fossile Industrie problematisiert, Aktivist_innen, die ungehorsam dagegen protestieren verurteilen? Weiterlesen…

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13. November 2016

Ende Gelände 2015 – Die Prozess-Lawine rollt

Alle reden von Klimaschutz. Doch wer es nicht bei Worten belässt und sich tatkräftig für den Klimaschutz engagiert, wird kriminalisiert. Aktivist*innen, die sich an Aktionen von „Ende Gelände“ im rheinischen Braunkohlerevier 2015 beteiligten, stehen derzeit vor Gericht.
Folgende Termine sind aktuell bekannt:

Amtsgericht Erkelenz

  • 15.11.2016, 10:50 Uhr Sssaal 1.02Vorwurf: Hausfriedensbruch
  • 16.11.2016, 9:00 Uhr Saal 1.02 Vorwurf: Versuchter gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr
  • 29.11.2016 11 Uhr Vorwurf: Landfriedensbruch (Fortsetzungstermin 8.11.)

Amtsgericht  Grevenbroich

  • 21.11.  09:10 Uhr, Vorwurf: Hausfriedensbruch
  • Weitere Prozesse stehen an, sind aber noch nicht terminiert / öffentlich

 

Die Angeklagten haben unsere Solidarität verdient. Auf der Anklagebank gehören Konzerne wie RWE und Politiker*innen, die zwar von Klimaschutz reden, den Klimawandel jedoch durch ihre politischen Entscheidungen vorantreiben. So Wirtschaftsminister Gabriel, der den bereits äußerst schwachen Klimaabkommen von Paris zu einer Farce verkommen lässt.

Der Flugverkehr, eine der Hauptquellen für CO2 Emissionen, flog bereits während der COP-Verhandlungen in Paris aus dem Vertrag raus. Gabriel hat nun bewirkt, dass der deutsche Klimaschutzplan nun kein Verbot neuer Kohlekraftwerke mehr enthält. Der Stopp weiterer Kohletagebaue ist ebenfalls nicht im Plan enthalten. Die „Kohleausstiegs-Kommission“ heißt nun „Kommission Wachstum, Strukturwandel und Regionalentwicklung“. Und nach den Begriffen „Klimaschutz“ und „Energiewende“ wird vergeblich gesucht. Siehe auch die Analyse auf tagesschau.de.
Die Regierung behauptet trotzalledem nach wie vor, sie wolle das Klima schützen und den Kohlendioxid-Ausstoß reduzieren. Das ist Heuchelei!  Das ist eine schmutzige Lüge! Genauso wie das Mär der sauberen Kohle!

Darum ist es nach wie vor notwendig, mit direkten Aktionen den Klimaschutz voranzutreiben! Darum haben die Angeklagten Aktivist*innen Solidarität verdient. Kommt zahlreich zu den Prozessen. Werdet für den Klimaschutz aktiv! Klimaschutz statt Kohleschmutz! Weiterlesen…

Aktion, Allgemein, Blog, Energie, Hamburg/Lüneburg, Klima, Robin Wood regional
11. November 2016

Saubere Kohle ist eine dreckige Lüge!

Ungebetene Gäste zur "Langen Nacht der Industrie" - Kletterprotest vorm Kohlekraftwer HH-Moorburg, 10.11.16 (Foto: ROBIN WOOD/Tim Christensen)

Ungebetene Gäste zur „Langen Nacht der Industrie“ – Kletterprotest vorm Kohlekraftwer HH-Moorburg, 10.11.16 (Foto: ROBIN WOOD/Tim Christensen)

Vattenfall lud am gestrigen Tag 10.11.2016 anlässlich der Langen Nacht der Industrie angemeldete Gäste zur Besichtigung eines „der umweltfreundlichsten Kohlekarftwerkes Europas“ in Hamburg Moorburg – und bekam unangemeldeten Besuch. Drei Robin Wood Aktivist*innen erklommen ein Strommast und teilten Vattenfall mit, was sie vom Mär der „umweltfreundlichen Kohlekraft“ halten: Saubere Kohle ist eine dreckige Lüge. Weiterlesen…

Allgemein, Blog, Prozess, Vereinsmeierei
10. November 2016

Ein wichtiger Erfolg für die Zivilgesellschaft: Attac bleibt gemeinnützig!

Attac hat heute seine Klage vor dem Hessischen Finanzgericht in Kassel gewonnen. Das Gericht gab den GlobalisierungskritikerInnen recht: Attac bleibt gemeinnützig!

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Engagement vor Lobbymacht – Protest gegen den Entzug der Gemeinnützigkeit (Foto: Attac)

Dies ist ein wichtiger Erfolg für Attac und für uns alle, die wir die Zivilgesellschaft lebendig werden lassen! Und es ist eine Klatsche für das Frankfurter Finanzamt. Die Behörde hatte im April 2014 Attac die Gemeinnützigkeit aberkannt. Begründung: Die Arbeit des Vereins sei zu politisch.

Das sahen die Richter heute anders. Die Abgabenordnung, in der Gemeinnützigkeitsfragen geregelt sind, verbiete gemeinnützigen Vereinen nicht grundsätzlich politische Aktivitäten. Dem Gesetzgeber sei es lediglich darum gegangen, eine (indirekte) Förderung politischer Parteien auszuschließen.

Es liegt auf der Hand, dass sich in einer selbstbewussten Zivilgesellschaft politisch denkende Menschen zu Hunderttausenden außerhalb von Parteien engagieren. Sie sind ein wesentlicher Teil der politischen Öffentlichkeit, wenn sie sich etwa für Menschenrechte, Umweltschutz oder Frieden einsetzen. Es ist wünschens- und förderungswert und – völlig unpolitisch – gar nicht denkbar, wenn sich Menschen zusammenschließen und die Gesellschaft aktiv mitgestalten.

„Mit dem Engagement für eine demokratische Kontrolle der Wirtschaft, für soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit verteidigt Attac selbstlos das Gemeinwohl gegen mächtige wirtschaftliche Einzelinteressen“, sagte Dirk Friedrichs vom Vorstand des Attac-Trägervereins nach der Gerichtsverhandlung.  „Wir freuen uns, dass wir uns nun wieder auf unsere Arbeit konzentrieren können und nicht mehr durch die Auseinandersetzung um die Gemeinnützigkeit behindert werden.“ ROBIN WOOD freut sich mit!

Wer tiefer einsteigen möchte, findet hier ausführliche Informationen von Attac: