Blog, Prozess
22. Januar 2017

Soliaktion gegen Repression gegen Kohle- und Atomkraftgegner_innen

Quelle: nirgendwo.info

Im Dezember wurde ein Urteil gegen zwei Atomkraftgegner*innen rechtskräftig, die sich 2012 angekettet hatten um einen Uranzug im Münsterland zu stoppen. Das Urteil ist mit 110 und 90 Tagessätzen unüblich hoch. Trotzdem wollen wir nicht jammern, sondern dafür sorgen, dass nicht noch mehr Menschen im Kampf um eine lebenswertere Welt von Gerichten abgeurteilt werden oder dies zumindest nicht im Verborgenen geschieht Deshalb rufen wir zu Solidaritätsaktionen und einer Fax-, Mail- und Telefonkampagne auf, die sich gegen die Gerichte an denen Verfahren gegen Atom- und Kohlegegner*innen laufen richtet.

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Aktion, Verkehr
19. Januar 2017

#dbfairtrade: Ist das echt oder verdeckte PR für die DB AG?

Was kann ich als Einzelperson erreichen? Melanie Weigel hat viel erreicht. Im Frühjahr 2016 startete sie bei der kommerziellen Plattform Change.org einen Aufruf für Kaffee aus fairem Handel in den Zügen der Deutschen Bahn. Schon im Juni hatte sie 50.000 Unterschriften beisammen und bekam sofort einen Termin bei der DB zur öffentlichen Übergabe.

Nun ruft Melanie Weigel mit einem VideoClip zu noch mehr Unterschriften auf, denn Ende Januar wolle die DB entscheiden, ob sie (wieder) fair gehandelten Kaffee in ihren Zügen anbietet.

"Hallo, ich bin Melnaie und zusammen haben wir schon viel erreicht." Screenshot https://www.change.org/p/bieten-sie-fairen-kaffee-in-der-deutschen-bahn-an-dbfairtrade?source_location=minibar

„Hallo, ich bin Melanie, und zusammen haben wir schon viel erreicht.“ Screenshot https://www.change.org/p/bieten-sie-fairen-kaffee-in-der-deutschen-bahn-an-dbfairtrade?source_location=minibar

Was sich nach tollem bürgerlichem Engagement anhört, wirft brisante Fragen zur Glaubwürdigkeit der Aktion auf. Melanie Weigel betreibt einen Beauty&Lifestyle-Blog, der just im Frühjahr 2016 seinen letzten Eintrag hatte. Die Lifestyle-Bloggerin sieht der engagierten Kaffee-Kampaignerin auf change.org zum Verwechseln ähnlich, sie ist genauso alt und kommt ebenfalls aus Thüringen.

Es sei einer Beauty&Lifestyle-Bloggerin nicht das ehrliche Anliegen für fair gehandelten Kaffee abgesprochen. Aber warum ist sie in den DB-Blogs so viel schlechter gestylt als auf der Beauty-Seite? Warum wechselt der Look für den guten Zweck ins Trutschige, mit rausgewachsener Farbe am Haaransatz? Das wirkt nicht authentisch, sondern riecht streng nach nachgemachter Authenzität. Oder müssen Ökos doof aussehen, um glaubwürdig zu sein?

Als Robin Wood-Campaignerin frage ich mich auch: Wiederholt sich DB-Geschichte? Lebt hier eine längst vergessene Praxis aus den Zeiten Hartmut Mehdorns unter der Verantwortung von Mehdorns Nachfolger Grube und seinem als Kronprinz gehandelten Compliance-Vorstand Pofalla wieder auf?

Die Deutsche Bahn AG musste im Mai 2009 Recherchen der Nichtregierungsorganisation LobbyControl bestätigen: Für 1,3 Millionen Euro hat sie 2007 eine PR-Agentur mit verdeckter Stimmungsmache für den (später gescheiterten) Börsengang und gegen den Lokführer-Streik beauftragt. Diese Mittel wurden gegen die GDL, aber auch gegen die Kampagne des 2006 von ROBIN WOOD mitbegründeten Bündnisses „Bahn für Alle“ eingesetzt. Zum Beispiel wurde damit eine Bürgerinitiative für den Börsengang simuliert. „Wir sind keine Verkehrswissenschaftler oder Bahnexperten. Wir sind einfach Bürger, die regelmäßig Bahn fahren sowie Anhänger der Deutschen Bahn“, so stellte sich die Initiative damals vor. Im Blog legten dann „Rainer“, „Susi“, „Andrea“ usw. dar, warum die Bahn verkauft werden soll. Die Recherchen von LobbyControl enthüllten: Diese Website wurde aus Mitteln der Deutschen Bahn und damit mit Steuergeldern bezahlt. Ende 2007 verschwand sie aus dem Netz.

Ist Melanie die neue Susi?

 

Blog, Rhein-Main, Wald
19. Januar 2017

Holzfäller treffen auf standhafte Kastanie – Protest in Kronberg

Am heutigen Mittwoch, den 18.1. begannen in Kronberg die Rodungen für den Bau des Konzertsaales und des Musikübungszentrums. Nicht Bürgerinitiativler oder RoWo-AktivistInnen waren es, die den größten Widerstand dagegen entwickelten, sondern einer betroffenen Bäume selber. Dazu später mehr.
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Beginnen wir mit dem frühen Morgen. Noch in der Dunkelheit werden die Transparente ausgetauscht. Jetzt bekommen der Mammutbaum und die Kastanie Augen aus Stoff. Für heute ist die Rodung angekündigt, und die Holzfäller sollen ihnen „Auge in Auge“ gegenüberstehen. Gegen sechs kurvt ein Streifenwagen vorbei, aber die Besatzung hat mich nicht gesehen. Das Gehölz des Mammutbaumes bietet guten Sîchtschutz.
Als es hell wird, kommen die Pendler auf dem Weg zur S-Bahn-und die Holzfäller. Sie fahren mit der Rückemaschine vor, heben demonstrativ deren Räumschild und verkünden, dass „mich ab jetzt jede Stunde Verzögerung pro Person 500 Euro kosten würde“. Macht mal, sage ich. Leider tun sie das und beginnen nach Rücksprache mit der kommunalen Ordnungspolizei an anderer Stelle zu roden. Dann beginnt das Warten auf die Landespolizei.
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Nur wenige Mitglieder der Bürgerinitiative sind dauerhaft präsent und nach drei Stunden im Baum kühlen meine Muskeln aus. Ich muss die Baumaktion abbrechen, nachdem ein Pressefotograf Bilder geschossen hat. Die Landespolizei nimmt nur die Personalien auf. Was ich nicht weiß: Inzwischen geht die Aktion auf Facebook und Twitter um. Heutzutage erfolgt die Demoteilnahme als digitaler Follower, am Schreibtisch oder unterwegs.
Kaum bin ich unten, geht es mit der Fällung los, die offenbar oberste Priorität hat. Der Baum fällt genauso gerade, wie er gewachsen war und ebenso schnell. Zeugen will man dabei möglichst wenige haben – hat sie aber durch die Verzögerung doch, wie die Schulklasse, die am Morgen am Baum vorbeikam und ihn wenig später gefällt am Boden vorfindet. Viele Kinder reagieren entsetzt. Die Kastanie steht noch, und der Platz zu ihrem breiten Fuß wird zum Anlaufpunkt für AnwohnerInnen und Anwohner. Der 325-jährige Baum sieht aus, wie kleine Kinder einen Laubbaum malen: Ein Rechteck, aus dem oben Äste wie Haare heraussprießen. Mittags gegen halb drei kommt die Polizei, auch dieser Baum soll gefällt werden. Die Rückemaschine fährt beinahe in eine Menschengruppe hinein. Es gibt einen Platzverweis und die Fällung beginnt. Die Holzfäller schneiden den Stamm an und versuchen den Baum umzudrücken. Doch nichts passiert, die Räder des Fahrzeugs mahlen sich in den Boden. Dann wird nochmals die Säge angesetzt – mit gleichem Ergebnis. Viermal muss dies wiederholt werden, bis der Baumtorso schließlich fällt.
Nicht nur wir, auch die Polizei, die Stadtvertreter und selbst die Holzfäller sind von dem widerständigen Baum beeindruckt.
Dieser Baum hätte gar nicht als Naturdenkmal entwidmet werden dürfen.
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Leider merken viele einen Verlust erst, wenn sie etwas unrückholbar verloren haben. So ist es auch mit den Bäumen. Allerdings sind große Naturflächen am Bahnhof, die vor der Bebauung stehen, noch zu retten.
Peter Illert
Robin Wood Regionalgruppe Rhein-Main
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Blog, Rhein-Main, Wald
16. Januar 2017

„Gönnt mir doch meine letzten 650 Jahre“ – Kletteraktion in Kronberg (Taunus)

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In Kronberg bei Frankfurt sollen zahlreiche Bäume in einer Parkanlage für den Neubau eines Konzertsaales gefällt werden. Diese „Grünflächenbereinigung“, wie es im Kronberger Amtsdeutsch heisst, ist der Auftakt zu einer Bebauung weiterer Flächen durch einen internationalen Investor. Die BürgerInnen fordern, dass die Konzerthalle um die Bäume herum geplant wird. Dass dies möglich ist, zeigen mehrere Alternativentwürfe, die aber in der Ausschreibung unterlagen. ROBIN WOOD fordert, dass zumindest die exponierten alten Bäume erhalten bleiben.

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Wir von der Rhein-Main-Regionalgruppe haben deswegen heute morgen den Protest zahlreicher EinwohnerInnen Kronbergs gegen das Projekt mit einer Kletteraktion unterstützt.
Die zwei Bäume, die wir uns dafür ausgesucht hatten, können unterschiedlicher kaum sein: Zum einen ein etwa 50-jähriger, perfekt gerade gewachsener Mammutbaum. Er ist Geschenk des Wellingtonia Garden Club an die Stadt Kronberg und wurde 1987 gepflanzt.

Der Baum hat zwar Äste wie eine Himmelstreppe, ist aber schwer zu durchdringen und bietet kaum Platz für das Transparent. Darauf steht, anspielend auf das junge Alter: „Gönnt mir doch meine letzten 650 Jahre“.
Der andere Baum ist ein Edelkastanie, die auf das Jahr 1692 datiert ist. Nach Angaben der Stadt ist sie „faktisch tot“, aber um diese Nachricht aufzunehmen ist der Baum vielleicht schon zu schwerhörig. Beinahe kaputtsaniert, treibt er immer wieder neu aus. Mit seinem dicken Umfang und grossem Totholzanteil war grosse Umsicht beim Anbringen der Transparente angesagt. Sie nehmen Bezug auf sein Alter und den Bauherrn der Konzerthalle, die Kronberger Kammermusik-Akademie: Der Baum ist fast gleich alt wie die Klassik-Ikone Johann Sebastian Bach – „performt aber immer noch live“.

Solche Bäume hackt man einfach nicht ab, sagen viele BürgerInnen. Leider gibt es eine Sonderfällgenehmigung und die Holzfäller könnten noch diese Woche anrücken. Wenn die kleine Kletteraktion ein paar Menschen ermutigt hat, weiter gegen das Projekt zu demonstrieren, hat sie wenn nicht Erfolg, so doch Sinn gemacht.

Peter Illert
RG Rhein Main

Aktion, Allgemein, Blog, Energie, Hamburg/Lüneburg, Robin Wood regional
16. Januar 2017

HH – Demonstration zum Fukushima-Jahrestag 2017

DSC00648Das Jahr 2017 beginnt mit einer Vielzahl an Atomtransporten. Anlass genug für eine Demonstration gegen Atomtransporte im Hamburger Hafen zum Fukushima-Jahrestag. Die ROBIN WOOD Regionalgruppe Hamburg-Lüneburg organisiert die Demonstration mit. Im Fokus steht dieses Jahr die Hamburger Atom-Reederei Maritime Carrier Shipping (MACS), die die regelmäßig Uranerzkonzentrat aus Namibia nach Hamburg transportiert.

Beteiligt euch!

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Aktion, Allgemein, Blog, Energie
2. Januar 2017

Aktionsfahrt gegen Urantransporte Februar 2017

ROBIN WOOD ist in der bundesweiten Vernetzung gegen Atomtransporte aktiv. Auf dem jüngsten bundesweiten Vernetzungstreffen in Trier wurde eine Aktion vorgeschlagen, die zum Ziel hat, Bahnpersonal und Fahrgäste über die Atomtransporte, die per Bahn zwischen Hamburg und Frankreich (via Münster, Köln und Trier) stattfinden, zu informieren. Der Aktionstag startet in Kiel, weil die Atomsschiffe, die den Hamburger Hafen anlaufen, häufig über die Kieler Schleuse fahren.

Beteiligung an der Aktion ist erwünscht, Mensch kann einfach zusteigen und mitmachen.

Am 18. und 19. Februar 2017 erkunden wir die Atomtransporte-Strecke von Kiel nach Frankreich

Fahrt mit uns mit!

train-Areva-blancDer sogenannte Atomausstieg ist beschlossen – Atompolitik kein Thema mehr? Dennoch fahren täglich Atomtransporte quer durch die Welt um die Atomindustrie mit neuem Brennstoff zu versorgen. Uran wird abgebaut, umgewandelt, angereichert, in Brennelemente gepresst, zu Atomkraftwerken transportiert. Diese Transporte sind Lebensader und zugleich Achillesferse der Atomindustrie – ohne Atomtransporte könnten Atomkraftwerke nicht laufen. Weil wir einen weltweiten, sofortigen Atomausstieg wollen, rufen wir zu Streckenaktionstagen am 18. und 19. Februar 2017 auf. Wir werden einer Atomtransport-Strecke mit Regionalzügen folgen und die Reisenden auf Versorgungstransporte und Anlagen der Atomindustrie, die trotz „Atomausstieg“ unbefristet weiter laufen, aufmerksam machen. Wir werden in Kiel starten und bis nach Trier weiter fahren. Von Trier aus werden französische Aktivist*innen die Aktion weiter führen. Die Reise führt über Hamburg, Bremen, Osnabrück, Münster, Hagen, Köln, Bonn, Koblenz und Trier. Es ist möglich unterwegs zuzusteigen.

Hier findet ihr alle relevanten Informationen:

In Trier gibt es Übernachtungsplätze. Meldet euch bei Bedarf!

Infos zum Verlauf und eventuellen Fahrplanänderungen gibt es dann live auf dem Transportticker: https://twitter.com/urantransport

Hintergrundinformationen und Einzelheiten findet ihr bald auf der Seite der bundesweiten Vernetzung gegen Atomtransporte.

Wir freuen uns wenn ihr mitmacht! Bei Interesse und Fragen meldet euch bei kontakt(ät)urantransport(punkt)de , damit wir besser planen können

Diesen Aufruf gibt es auch Französisch (pdf)

Allgemein, Blog, Prozess
17. Dezember 2016

Essen: Kletteraktivistin gewinnt Schmerzensgeldklage gegen das Land NRW

Das Landgericht Essen hat am 15.12.2016 der Klage einer ROBIN WOOD Aktivistin gegen das Land NRW statt gegeben und ihr ein Schmerzensgeld in Höhe von 400 Euro für eine 2-stündige rechtswidrige Ingewahrsamnahme anlässlich einer Demonstration gegen den Kohle- und Atomkonzern E.ON zugesprochen.

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Aktion, Berlin, Verkehr
7. Dezember 2016

Samstag großer Bahnhof für den letzten Nachtzug der DB – sei dabei

Dez. 2014: Die DB AG streicht den Nachtzug nach Paris. (Foto: Nick Jaussi)

Dez. 2014: Die DB AG streicht den Nachtzug nach Paris. (Foto: Nick Jaussi)

Samstagabend verkehrt der letzte Nachtzug der Deutschen Bahn von Berlin in die Schweiz. Zum Fahrplanwechsel an diesem Wochenende stellt die Deutsche Bahn AG jeden Verkehr mit Nachtzügen ein. Sie reißt damit einen weiteren wichtigen Baustein aus ihrem Gesamtsystem Schienenverkehr heraus. Nur mit attraktiven Nachtzugverbindungen ist die Deutsche Bahn eine klimafreundliche Alternative zu innereuropäischen Flügen.

Mit prominenter Unterstützung von Sandra Maischberger werden Aktive vom Bündnis Bahn für Alle, Belegschaftsangehörige der Nachtzüge und Bahnfreunde aus Dänemark und Schweden den letzten Nachtzug gebührend verabschieden. Uns empört die Kahlschlag-Politik des Vorstandes der DB AG an der Eisenbahn in Deutschland.  Uns ärgert, dass der Aufsichtsrat  nicht einschreitet, denn die DB AG gehört vollständig dem Bund und ist laut Grundgesetz Art. 87e (4) verpflichtet, dem „Wohl der Allgemeinheit“ zu dienen.

Wir kämpfen weiter für ein modernes europaweites Nachtzugnetz. Mach den Protest gegen die Abschaffung der Nachtzüge groß und laut: Am Samstag, 10.12., 20:30 Uhr, im Berliner Hauptbahnhof Südseite (Washingtonplatz).

 

Blog, Energie, Floßtour, Köln
6. Dezember 2016

Aktivist*innen vernetzen sich zu Atomtransporten und planen Aktionen

Trier, den 06. Dezember 2016

Vom 3.-4. Dezember fand im Café Scheinbar in Trier ein deutsch-französisches Treffen zu Urantransporten statt. Das Treffen vereint regelmäßig verschiedene Anti-Atom-Initiativen aus Bure (Frankreich), Trier, Koblenz, Köln, Münster, Hamburg und Kiel. ROBIN WOOD war dort vertreten.

Die Aktivist*innen rufen zu einer Aktion im nächsten Sommer auf: Zwischen dem 11. und 22. Juni 2017 soll eine Floßtour von Trier nach Köln stattfinden. Damit fahren die Aktivist*innen den Weg der regelmäßigen Transporte ab, um entlang der Strecke auf mehreren Etappen die Bevölkerung zur Thematik der Transporte zu sensibilisieren.

In Diskussionsrunden wurden Strategien zum Protest und Informationen über Atomtransporte zwischen Deutschland und Frankreich ausgetauscht. Die Initiativen forderten auf dem Treffen die Einstellung der Urantransporte sowie die Schließung aller Atomanlagen. So sollen unter anderem die deutsche Urananreicherungsanlage Gronau und die Brennelementefabrik Lingen in Niedersachsen unverzüglich geschlossen werden. „Ohne Schließung dieser primären Atomanlagen wird es niemals einen wirklichen Atomausstieg geben“, so die Teilnehmer*innen.

Just am 5.12. verließ der jüngste Atomtransport mit 20 Containern Uranerzkonzentrat (Yellow Cake) den Hamburger Hafen Richtung Narbonne in Süd-Frankreich. Der Transport wird am 7.12. in Trier erwartet. Zu diesem Transport gibt es eine kurze Zusammenfassung

weitere Informationen

http://urantransport.de(allgemeine Infoseite der bundesweiten Kampagne)
https://twitter.com/urantransport ( Ticker zu Urantransporten)
http://www.antiatomnetz-trier.de (Trier Anti-Atom-Gruppe)

http://flosstour.de/ ( Berichte zu früheren Floßtouren)
Aktion, Allgemein
25. November 2016

Aktiv Rumhängen, Rumblättern, Rum trinken?

Aktionsfoto-Kalender 2017Aktionen sind das Markenzeichen von ROBIN WOOD und nicht nur ein geeignetes Mittel, um Öffentlichkeit zu erzeugen und Druck zu machen, sondern oft auch sehr fototauglich. Anschauen kannst Du Dir das in dem neuen Aktionsfoto-Kalender: 13 bunt gemixte „Tatorte“ von ROBIN WOOD-Aktiven sind dort im DIN A4-Format abgebildet, mitsamt Kalendarium für die Planung des nächsten Jahres. Gedruckt natürlich auf bestes Recycling-Fotopapier. Also bestell Dir den Kalender und die Aktionen hängen an Deiner Wand rum!

Beispielseite KalenderHintergrundinfos zu den Aktionen bekommst Du im druckfrischen ROBIN WOOD-Magazin, das Du Dir gerne kostenfrei bei uns anfordern kannst. Weitere Themen sind: Warum der Baum des Jahres 2017, die Fichte, sich derzeit vom Brotbaum zum Notbaum entwickelt, warum Gas keine saubere Alternative darstellt und der Bericht über eine Reise nach Indonesien und das Wiedersehen mit unseren dortigen Partnerorganisationen. Für Dein Gratisexemplar des Magazins ruf uns einfach an (040 3808920) oder schreib uns eine email an info@robinwood.de.

Magazin Titelbild

Wenn Du dann gemütlich zu Hause sitzt, an Deiner Wand hängt der Kalender und Du blätterst im Magazin rum, fehlt natürlich noch ein heißes Getränk dazu. Das könntest Du passenderweise aus unserem neuen Rächer-Becher trinken: Im Zuge unserer Kampagne gegen Wegwerfbecher haben wir jetzt eine limitierte Auflage neuer Edelstahl-Becher mit dem Slogan „Rächer der Becher – Waldschutz statt Wegwerfbecher“ gravieren lassen. Ein Becher forever to go, not to throw (away)! Und daraus lässt sich natürlich nicht nur Tee und Kaffee, sondern auch Glühwein oder heißer Grog mit Rum gut trinken… Die Kampagnenflyer „Wegwerfbecher stoppen“ schicken wir Dir gerne auch zum Weiterverteilen zu.

Rächer-Becher special