Blog, Energie, Klima
30. Oktober 2011

Wetterextreme sind zu 80% vom Klimawandel verursacht

Mit dem Klimawandel nehmen Wetterextreme zu, doch ein einzelner Sturm, eine einzelne Überschwemmung konnte bisher nicht auf den Klimawandel zurück geführt werden. Der Klimawandel war nur statistisch nachweisbar: es gibt also insgesamt mehr Wetterextreme. Das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung stellte nun eine Studie vor, die das ändern könnte.

Die Potsdamer Forscher gehen davon aus, dass die Hitzewelle, die 2010 zu verheerenden Waldbränden in Russland geführt hat, auf den Klimawandel zurückzuführen ist. Diese Studie stellten sie in der Zeitschrift “Proceedings of the National Academy of Sciences” vor.

Extreme Hitzewellen stellen aber nur eines der möglichen Extremwetterphänomene dar. In Zukunft wollen die Potsdamer Wissenschaftler auch die zu erwartende Häufigkeit anderer Wetterextreme untersuchen.

Blog, Energie, Klima
30. Oktober 2011

Neuanlauf für ein CCS-Gesetz?

Am Mittwoch beschloss das Bundeskabinett die Anrufung des Vermittlungsausschusses, um das Gesetzgebungsverfahren zu CCS weiterzuführen. Das Gesetz zur Abscheidung und “Endlagerung” von Kohlendioxid (CCS) war im Bundesrat gescheitert. Ohne CCS will Vattenfall keine neuen Kohlekraftwerke errichten.

Grund für das Scheitern war der energische Widerstand zahlreicher Bürgerinitiativen. Kritisiert wurde unter anderem, dass die Haftung für die “Endlager” nach 30 Jahren auf die Länder übergehen sollte, obwohl die Risiken unkalkulierbar sind. Das Land Brandenburg lehnte das Gesetz ab, weil es anderen Bundesländern ermöglicht hätte, aus der Technologie auszusteigen.

Doch Bundesumweltminister Röttgen will das Gesetz zur CO2-Speicherung unbedingt durchsetzen. Nach dem Nein der Länder ruft er jetzt den Vermittlungsausschuss zwischen Bundestag und Bundesrat an.

Weitere Informationen zur CCS-Technologie gibt es im ROBIN WOOD – Positionspapier.

Aktion, Rhein-Main, Verkehr
21. Oktober 2011

Flugverkehr deckeln statt Flughafenausbau bejubeln / ROBIN WOOD-Protest bei Inbetriebnahme der vierten Landebahn am Frankfurter Flughafen

ROBIN WOOD-AktivistInnen haben heute am Vormittag im Terminal 2 des Flughafens ein 40 Quadratmeter großes Transparent entrollt mit der Aufschrift: „Wer wird denn gleich in die Luft gehen? Flugbewegungen deckeln!“ Sie demonstrierten damit gegen die neue Landebahn am Frankfurter Flughafen, die heute im Beisein von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) in Betrieb genommen wurde. „Fliegen ist der Klimakiller Nummer eins, wenn es um das Verhalten des Einzelnen geht. Deshalb brauchen wir nicht mehr, sondern weniger Flugverkehr. Merkel und Ramsauer weihen hier ein Dinosaurierprojekt ohne Zukunft ein“, sagt ROBIN WOOD-Aktivistin Aglaia Abel.

Gut eine Stunde protestierten die RobinWood Aktivist_inen gegen die erneute Expansion des Flughafens und wachsenden Flugverkehr weltweit. Während drei Aktivist_innen das Deckengerüst des Terminals nutzen, um ihr Transparent zu hängen (an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den Flughafen von Cecile für das “coole Klettergerüst”), verteilten andere Aktivist_innen am Boden Flugblätter und warben damit für mehr Lebensqualität durch weniger Fliegen. Unangenehm empfanden die Kletter_innen die Staubwolke durch die sie sich kämpfen mussten und meinten, die Fraport könne sich bei Robin Wood für die Reinigung bedanken. Die Aktivist_innen sind zufrieden mit der gelungenen Aktion. Sie hatten Monate im nun für die Landebahn gerodeten Wald gelebt und trauern um das verlorene Gelände. Resigniert haben sie nicht. “Wir haben nicht verloren, auch wenn die Landebahn nun gebaut wurde, wir werden weiter dafür kämpfen, dass sie irgendwann auch wieder wiederbewaldet wird.”

Für den Bau der vierten Landebahn hat der Flughafenbetreiber, die Fraport AG, rund 300 Hektar Bannwald kahl schlagen lassen. Damit wurden ein wichtiger Klimaregulator, der Lebensraum vieler, teilweise bedrohter Tierarten, ein wertvolles Naherholungsgebiet und natürlicher Schallschutz zerstört. ROBIN WOOD hatte von Anfang an den Widerstand gegen den Bau der neuen Landebahn u.a. mit Baumbesetzungen gestärkt und das Widerstandsdorf im Kelsterbacher Wald unterstützt.

Fraport will mit der Landebahn Nord-West die jährlichen Flugbewegungen von 500.000 auf 800.000 steigern, technisch möglich wären bis zu eine Million Flugbewegungen. Mit der neuen Bahn kann Frankfurt – statt wie bisher 82 – künftig 90 Flüge pro Stunde abfertigen, also alle vierzig Sekunden ein An- bzw. Abflug. Nach Fertigstellung des neuen Terminals 3 soll sogar eine Abfertigung von 126 Flügen pro Stunde möglich sein.

Fliegen schadet dem Klima immens. Bereits heute trägt der Flugverkehr bis zu vierzehn Prozent zur globalen Erwärmung bei. Um einen Klimakollaps noch abzuwenden, ist eine radikale Reduktion der Treibhausgas-Emissionen notwendig. In Deutschland müssten sie laut Umweltbundesamt bis 2050 um neunzig Prozent sinken gegenüber dem Vergleichsjahr 1990. Im Verkehrssektor geht dies nur durch eine Beschränkung des bislang noch stetig wachsenden Flugverkehrs. Bundes- und hessische Landesregierung sorgen jedoch für das Gegenteil und feiern es – wie heute in Frankfurt – noch als Fortschritt, wenn die Infrastruktur für den klimaschädlichsten aller Verkehrsträger ausgebaut wird. „300 Hektar Wald kahl geschlagen und 300.000 Flugbewegungen mehr pro Jahr – das ist eine Bankrotterklärung für eine klimaverträgliche Verkehrspolitik“, sagt Abel. „Klimaschutz in unserem Mobilitätsverhalten fängt mit weniger Fliegen an.“

ROBIN WOOD will bessere Mobilität für alle statt mehr Verkehr. ‚Mehr Verkehr’ bedeutet mehr Lärm, mehr Beton, mehr Abgase, mehr Treibhausgase und mehr Stress. Deswegen brauchen wir keinen Ausbau von Flughäfen, sondern grundlegend neue Ziele in der Verkehrspolitik. Sie geht von der Frage aus: Warum sind Menschen und ihre Sachen unterwegs? Wie können wir unseren Mobilitätsbedürfnissen auch in Zukunft sicher nachkommen – gerecht, umwelt- und klimaverträglich?

Aglaia Abel und Anne Mühlemeier, posted by

Blog, Cottbus, Energie, Klima
16. Oktober 2011

Einwendungen gegen neuen Braunkohletagebau

Der Vattenfall-Konzern will südlich von Cottbus weitere 1900 Hektar abbaggern, um Braunkohle für seine Kraftwerke zu gewinnen. Dort würden daraus 204 Millionen Tonnen klimaschädliches CO2 freigesetzt. 810 Menschen sind dieser Planung im Weg und müßten aus Proschim, Lindenfeld und Welzow umgesiedelt/vertrieben werden.

Doch die Einwohner_innen wehren sich und bitten um Unterstützung. “Wir rufen die Bürger auch außerhalb der Lausitz auf, uns mit einer Einwendung zu unterstützen. Wir Proschimer wollen unsere Heimat behalten.” erklärte Ortsvorsteherin Petra Rösch.

In einem Beteiligungsverfahren können sich alle einbringen und protestieren, denn das Klima geht alle an. Einen Musterbrief hierfür gibt es auf der Internetseite www.lausitzer-braunkohle.de.

Blog, Energie, Klima
23. September 2011

CCS-Gesetz gescheitert

Das Gesetz, welches CO2-”Endlagerung” in der Bundesrepublik ermöglichen sollte, ist heute im Bundesrat gescheitert. Weder Bundestag noch Bundesrat wollen den Vermittlungsausschuss anrufen.

Das sogenannte CCS-Gesetz scheiterte heute in der Länderkammer. Grund dafür war unter anderem der energische Widerstand zahlreicher Bürgerinitiativen. Formal kritisiert wurde unter anderem, dass die Haftung für die “Endlager” nach 30 Jahren auf die Länder übergehen sollte, obwohl die Risiken unkalkulierbar sind. Das Land Brandenburg lehnte das Gesetz ab, weil es anderen Bundesländern ermöglicht hätte, aus der Technologie auszusteigen. Damit ist es unwahrscheinlich, dass Unternehmen ein ökonomische Interesse haben, in den nächsten Jahren CO2-”Endlager” in der Bundesrepublik zu errichten und hierfür politischen Druck aufzubauen.

Proteste in Beeskow gegen CCS / Foto: Daniel Häfner

Proteste in Beeskow gegen CCS / Foto: Daniel Häfner

Seit drei Jahren leisten die engagierte Menschen überall in der Bundesrepublik Widerstand gegen eine übermächtig scheinende Energielobby. “Die Politik muss endlich begreifen, dass CCS in Deutschland keine Zukunft hat. Jetzt sei der Weg offen für ein Gesetz, dass die CO2-Verpressung in Deutschland untersagt, so die einstimmige Meinung der Bürger.” Diese Option lasse die EU-Richtlinie ausdrücklich, erklärt Udo Schulze, Vorsitzender der Bürgerinitiative CO2-Endlager stoppen aus dem Landkreis Oder-Spree.

Unterdessen bekräftigen die Bürgerinitiativen ihren Willen zum Widerstand: „Wir werden weitermachen, bis es ein unumkehrbares Nein zum Einsatz der CCS-Technologie gibt“, sagt Ulf Stumpe von der Bürgerinitiative „CO2ntra Endlager“ aus dem Oderbruch.

Weitere Informationen zur CCS-Technologie gibt es in dem gerade neu überarbeiteten ROBIN WOOD – Positionspapier.

Energie, Klima
31. August 2011

Braunkohle kann kein Staatsziel sein

Braunkohle kann kein Staatsziel sein“ erklärte gestern der Präsident des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (Pik) Hans Joachim Schellnhuber nach einem Gespräch mit der Brandenburgischen Landesregierung. Überraschend war auch die Äußerung des Ministerpräsidenten Matthias Platzeck, dass die Verstromung der Braunkohle Unternehmenssache von Vattenfall sei. Die Braunkohle scheint in Brandenburg also ein Auslaufmodell zu sein, zumindest wenn das umstritten Verfahren zur Abscheidung und Endlagerung von Kohlendioxid (CCS) nicht umgesetzt wird.

"Leave it in the ground" - Keine neuen Tagebaue! war unsere Forderung zu der Weltklimakonferenz in Kopenhagen, fossile Rohstoffe im Boden zu lassen. In der Lausitz möchte Vattenfall 3 neue Tagebaue eröffnen. (Foto: Daniel Häfner, ROBIN WOOD)

Die Äußerung von Matthias Platzeck stellt in mehreren Hinsichten eine Zäsur da. Zunächst einmal macht sie deutlich, dass die Verstromung der Braunkohle in der Zukunft sehr wohl zur Disposition stehen könnte – dies wäre vor wenigen Monaten noch undenkbar gewesen.
Interessant ist dabei auch, dass in der Vergangenheit immer argumentiert wurde, dass die Verstromung der Braunkohle eine quasi-staatliche Aufgabe/Notwendigkeit darstelle, um die Sicherheit der Stromversorgung zu garantieren – eine Aussage, die nicht mehr haltbar ist in einem Bundesland, welches bereits 60% des eigenen Srombedarfs aus erneuerbaren Energien deckt. Bedenklich ist die Aussage aber auch – weil sich die Politik aus ihrer Gestaltungsaufgabe verabschiedet – z.B. endlich auch eine öffentliche Wende in der Energiepolitik zu vollziehen und die Tagebaue sozialverträglich zu beenden.

Interessant ist diese Zäsur aber auch für das Selbstverständnis der Niederlausitz – mit einer langen Bergbautradition. “Ich bin Bergmann – wer ist mehr?” dachten hier viele auch noch nach dem drastischen Rückgang der Braunkohleverstromung nach der Wende. Doch Umfragen sagen mittlerweile etwas anderes und bringen die Kohle-Partei SPD in Bedrängnis: In der Niederlausitz sehen nur noch 39% der Bevölkerung eine stärkere Zukunft in der Braunkohle – brandenburgweit sind es nur 18%.

Aktion, Energie, Klima
30. August 2011

20% Erneuerbare Energie beim Strom

Mittlerweile stammen mehr als 20 Prozent des Stroms aus Erneuerbaren Energien. Diese Marke wurde im ersten Halbjahr überschritten. In weiten Teilen der Bevölkerung ist die Akzeptanz für Erneuerbare Energien nach Fukushima auch weiter gestiegen, so befürworten 94 Prozent der Befragten den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien.

Doch bis zu einer solaren Wirtschaft ist es noch ein weiter Weg. Möglich wäre, laut Bundesverband Erneuerbarer Energie, schon bis 2020 ein Anteil von 50% am momentanen Stromverbrauch. Dies sei lediglich eine Frage der politischen Rahmenbedingungen. Die Regierung hat sich bis 2020 einen Anteil von 35 Prozent als Ziel gesetzt und diesen auch nach dem sogenannten Atomausstieg nicht angehoben.

Immer relevanter wird jedoch auch die Debatte, von wem die Erneuerbaren Energien produziert werden. Die Hoffnung auf Offshore-Windparks unterstützt in der Tendenz große Konzerne, da diese technisch und finanziell sehr aufwendig sind. Dagegen wird aber auch versucht, z.B. Stadtwerke und andere dezentrale Akteure weiter und stärker zu unterstützen. Gerade diese Debatte um Energiesouveränität und Energiedemokratie dürfte hier an Bedeutung gewinnen.

Blog, Energie, Klima, Welt retten
10. August 2011

Klimacamp in der Lausitz

Am Sonntag startete das Klima- und Energiecamp in der Lausitz. Am Ort Jänschwalde (Janšojce) befindet sich das zweitgrößte Braunkohlekraftwerk der Republik, für dieses Kraftwerk sollen neue Tagebaue aufgeschlossen werden und auch die CO2-Abscheidung und Endlagerung soll hier das erste Mal von Vattenfall getestet werden. Bis zum 14. August wird es dort Workshops und Raum für Vernetzungen geben.

Ausblick vom Klimacamp

Ausblick vom Klimacamp auf das Kraftwerk Jänschwalde

Das Klimacamp findet an einem entscheidenden Ort statt: in Jänschwalde, wo das zweitgrößte Braunkohlekraftwerk der Republik steht.Für dieses Kraftwerk sollen neue Tagebaue aufgeschlossen werden und hier soll auch das Kohlendioxid abgeschieden werden, welches in “Endlager” in Ostbrandenburg verpresst wird, Das Verfahren wird kritisiert, weil es als hochriskant gilt, was Leckagen und die Grundwasserversalzung angeht.

Auch ROBIN WOOD ist mit dabei, mit verschiedenen Workshops und zum Beispiel einem Schnupperklettern. Am Samstag den 13. August ist eine Demonstration in Cottbus geplant: “Unsere Energie ist nicht eure Kohle! Für Klimagerechtigkeit, gegen neue Tagebaue und CCS!”

Blog, Energie, Klima, Verkehr, Welt retten
3. Mai 2011

Jenseits des Wachstums

Dass ein unendliches Wachstum auf einem endlichen Planeten nicht möglich ist, dürfte mittlerweile ja keine Weisheit mehr sondern ein Allgemeinplatz sein. Unser Wirtschaftssystem basiert auf Wachstum und eine einfache Rücknahme würde zu Rezession, Arbeitslosigkeit und sozialen Verwerfungen führen … und gut für die Umwelt wäre dies auch nicht automatisch. Der Ausbau von Flughäfen, der Raubbau am Regenwald und der ständig weitergehende Klimawandel sind aber beständige Symptome des ständigen Wachstums, mit dem wir zu kämpfen haben.

Wo liegen also Ansätze jenseits des Wachstums? In öffentlichem statt privatem Konsum, im Ausbau des öffentlichen Personenverkehrs, in energieautarken Regionen, in selbst verwalteten Gemeingütern? Diese und weitere Ansätze und Antworten werden auf dem Kongress “Jenseits des Wachstums” gesucht und vorgestellt. Dieser findet vom 20. bis 22. Mai in Berlin statt, ROBIN WOOD beteiligt sich z.B. mit einem Workshop über energieautarke Dörfer.

Der Kongress dürfte einer der spannendsten in diesem Jahr werden. Hier gibt es weitere Informationen: www.jenseits-des-wachstums.de

Energie, Klima
15. April 2011

Klima- und Energiecamp in der Lausitz

Ende Januar haben sich verschiedene Gruppen und Einzelpersonen zusammengeschlossen, um vom 7. bis 14. August 2011 ein Klima- und Energiecamp in der Lausitz (Jänschwalde bei Cottbus/Brandenburg) zu veranstalten. Das Camp nimmt nun langsam Gestalt an, es gibt aber auch noch viel Raum für eigene Ideen.

Klima- und Energiecamp in der Lausitz

Klima- und Energiecamp in der Lausitz

Hier ein erster Text aus dem Aufruf: “Das Klimachaos scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein: Mit extremen Wetterverhältnissen, der Versteppung ganzer Regionen, dem Anstieg des Meeresspiegels und der Bedrohung der Lebensgrundlagen vieler Menschen schreitet  der Klimawandel voran. Dass die Antwort nicht Atomkraft heißen kann, ist spätestens seit Fukushima klar. Aber anstatt konsequent auf erneuerbare Energien zu setzen und die fossilen Brennstoffe im Boden zu lassen, werden Kohlekraftwerke und die Risikotechnologie CCS als Alternativen zur Atomkraft propagiert.

Wir nehmen das nicht hin! Wir wollen an Auseinandersetzungen um Klimagerechtigkeit und Energiesouveränität anknüpfen und mit einem Camp Alternativen zum „business as usual“ denken, leben und erstreiten.

Weitere Informationen gibt es unter: www.lausitzcamp.info