Übersicht über juristische Konsequenzen |
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Übersicht über juristische Konsequenzender Betonblock-Aktion in Süschendorf vom März 2001
Strafrechtliche Anklagen
Verfahren vor dem Amtsgericht Lüneburg
Öffentlich-rechtliche Ansprüche
Verfahren vor dem Verwaltungsgericht in Schleswig Bundesgrenzschutz (Grenzschutzpräsidium Nord in Bad Bramstedt) Forderung gegen fünf AktivistInnen: 14.301,28 DM (7.312,12 Euro)
In dem Leistungsbescheid behauptet der BGS: "Bei der Ausübung des pflichtgemäßen Ermessens für die Geltendmachung der oben angeführten Kosten wurde berücksichtigt, dass die beteiligten Störer die Maßnahmen des BGS zielgerichtet herbeigeführt haben, um hohe Kosten des Staates bei der gefahrenabwehrenden Begleitung des Transports entstehen zu lassen." Gegen den Bescheid haben die AktivistInnen Widerspruch eingelegt. Der BGS hat die Widersprüche mit gleichlautenden Widerspruchsbescheiden zurückgewiesen. Gegen die Bescheide ist Klage vor dem Verwaltungsgericht in Schleswig erhoben.
Zivilrechtliche Ansprüche
Technisches Hilfswerk Länderverband Bremen, Niedersachsen, Geschäftsstelle Buxtehude (Schreiben vom 6.9.2001) Forderung gegen vier AktivistInnen: 3.767,28 DM (1.926,17 Euro)
Deutsche Bahn AG Stand: April 2002 |
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