Fotos von der Aktion
Hamburg, Bonn, Berlin, 22. März 2004
Ressort: Aktuelles/Wirtschaft
ROBIN WOOD-Proteste erfolgreich:
Post will Fehler bei der Papierbeschaffung sofort abstellen
Nach den heutigen Protestaktionen von ROBIN WOOD in Bonn und Berlin räumt
die Konzernzentrale der Post in Bonn Fehler bei ihrem Papiereinkauf ein.
Mit einer Faseranalyse hatte ROBIN WOOD nachgewiesen,
dass in Kopierpapier, das die Post in ihren Filialen verkauft, Zellstoff
aus tropischen Regenwäldern enthalten ist.
Die Post sicherte ROBIN WOOD zu, Papier aus tropischen Wäldern aus dem
Sortiment
zu nehmen und sicherzustellen, das dieses in Zukunft nicht noch einmal
passieren kann. Sie bekräftigte, dass sie zu ihrer Aussage stehe, kein
Papier aus Regenwald, Kahlschlag oder schützenswerten Urwäldern zu
verkaufen.
Die Post wird jetzt ausführlich ihre Fehler analysieren und sich
anschließend mit
ROBIN WOOD zusammensetzen, um verbindlichere Wege zu einer ökologischeren
Konzernpolitik im Papierbereich zu besprechen.
Kontakt:
Peter Gerhardt, Tropenwaldreferent, 040 / 380 892 18, tropenwald@robinwood.de
Rudolf Fenner, ROBIN WOOD-Waldreferent, Tel. (040) 380 892 11, wald@robinwood.de
Jens Wieting, Tropenwaldexperte, tropenwald@robinwood.de
Ute Bertrand, Pressesprecherin, 040 / 380 892 22, presse@robinwood.de
Hier (pdf, 72 kB) finden Sie den offenen Brief von ROBIN WOOD an die Post anlässlich des heutigen Aktionstages
sowie Fotos und Informationen über die ROBIN WOOD-Recherche 2004 auf Sumatra unter
www.robinwood.de/urwaldpapier und www.paperwatch.info
zur Pressemitteilung
Deutsche Post verkauft Papier aus Tropenwaldzerstörung (22.3.2004)
Post und McPaper verzichten auf Papier aus Regenwaldzerstörung (18.6.2003)
Fotos von der Aktion