- Schreiben Sie Ihrer Kommune und fragen, wie viel Salz zum
Einsatz kommt. Machen Sie auf die Schäden an Bäumen durch Salz aufmerksam und
bitten Sie Ihre Kommune auf das Streuen von Salz zu verzichten.
- Machen Sie über die Zeitung oder ein Schreiben an Ihre
Kommune öffentlich, wenn Sie übermäßiges Streuen mit Salz beobachten. Viele
Kommunen gehen viel verantwortungsvoller mit dem Einsatz von Streugut um, wenn
Sie wissen, dass die BürgerInnen darauf achten.
- Fahren Sie selbst vorsichtig und angepasst Auto. Steigen
Sie, wenn irgend möglich, auf den ÖPNV um.
- Werden Sie für den Schutz der Alleen aktiv: bundesweit in der ASG, Alleenschutzgemeinschaft e.V., Ingo
Lehmann, Turnerweg 9, 23970 Wismar, Tel.: 0385/5888-209, Fax: -022, ingo.lehmann@freenet.de,
www.alleenschutzgemeinschaft.de oder vor Ort in der Schutzgemeinschaft
Brandenburger Alleen, c/o Silke Friemel, Friedrich-Ebert-Str. 114a, 14467 Potsdam, Tel.: 0331/23700142,
bund.brandenburg@bund.net.
|