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- Hintergrund -
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Vier Stromkonzerne pokern um die Zukunt: E.ON, Vat-
tenfall, RWE und EnBW sind die Betreiber von derzeit
noch 17 Atomkratwerken in der Bundesrepublik. Ihr
Einsatz: Die Gesundheit der Bevölkerung und der kom-
menden Generaionen. Nur ein einziger schwerer Un-
fall in einem Atomkratwerk mit der Freisetzung von
Radioakivität das zeigt bis heute der Super-GAU von
Tschernobyl - kann die Lebensgrundlage für die Men-
schen in weiten Teilen Europas zerstören. Ihr Nutzen:
Riesige Gewinne für ihre Akionäre.
Dieses atomare Pokerspiel muss sofort beendet wer-
den. Denn nicht nur der Betrieb der AKWs stellt ein
unverantwortbares Risiko dar. Auch die Risiken durch
den anfallenden Atommüll und die Gefahren der Wei-
terverbreitung von atomwa?enfähigem Material sind
nicht zu verantworten! Selbst der Uranabbau mit dem
die Atomspirale beginnt - birgt Gefahren für Mensch und Umwelt.
(mehr..., pdf, rd. 2,5 MB)
Das Klima ändert sich Wann haben Sie Ihre letzte Schneeballschlacht gemacht? Zugegeben, ein paar milde Winter beweisen noch keine globale Erwärmung und doch spüren wir zu Recht, dass sich das Klima verändert. In den letzten einhundert Jahren ist die Durchschnittstemperatur unseres Planeten um fast ein Grad gestiegen. Fruchtbarer Boden ist verloren gegangen, Gletscher sind geschmolzen und um die immer knapper werdende Ressource Wasser werden Kriege geführt. Doch endlich ist Klimaschutz in aller Munde - zumeist leider jedoch nur als hohle Phrase. Die Klimakatastrophe kann aber nur abgemildert werden, wenn die Verfeuerung von Kohle, Öl und Wäldern drastisch eingeschränkt wird. Mit Forderungen nach billigem Benzin und Strom ist Klimaschutz nicht zu machen. Verursacht wird die globale Erwärmung hauptsächlich durch Kohlenstoffdioxid (CO2). Es entsteht bei nahezu jedem Verbrennungsprozess. Seit der Industrialisierung ist der Gehalt des Klimagases in der Atmosphäre sprunghaft angestiegen. Trotz aller Konferenzen nehmen die Emissionen und der CO2-Gehalt in der Atmosphäre ständig zu.
...mehr: Info-Faltblatt "Floßtour-Flyer" (pdf, rd. 1,8 MB)
Vor noch 20 Jahren stank die Elbe zum Himmel und schlängelte sich als Kloake durchs geteilte Land. Der eiserne Vorhang verhinderte zugleich aber auch den Bau von Staustufen und die Betonierung des Uferlaufs, wie andere Flüsse ihn erfahren mussten. Heute ist die Elbe der einzige naturnahe Strom in Deutschland. Die Wasserqualität hat sich deutlich gebessert, ihre Ufer werden von Stränden, Wiesen und Auen- wäldern gesäumt, seltene Amphibien, Seeadler und Biber sind zurückgekehrt und Anwohner und Naturtouristen zieht der Fluss wieder an.
...mehr: Info-Faltblatt "Elbe-Flyer" (pdf, rd. 900 kB)
Die Klimakatastrophe hat längst begonnen. Die Folgen des menschlich verursachten Anstiegs der Temperaturen auf unserem Planeten können nur noch begrenzt, aber nicht mehr aufgehalten werden. International wird um Maßnahmen gerungen, die Erderwärmung auf nicht mehr als zwei Grad Celsius im globalen Mittel steigen zu lassen. Schon dieses Ziel stellt eine große Aufgabe dar und erfordert umfassende Veränderungen im Energie- und Verkehrssektor sowie in der Land- und Forstwirtschaft. Hauptverursacher des Klimawandels sind die westlichen Industriestaaten, die aktuell und historisch für den überwiegenden Teil der viel zu hohen CO2-Emissionen verantwortlich sind. Sie tragen auch die Verantwortung dafür, dass die von vielen WissenschaftlerInnen und Umweltorganisationen vorgetragenen Warnungen vor einer Klimakatastrophe jahrzehntelang ignoriert wurden.
...mehr: Info-Faltblatt "Klimaschutz statt Kohleschmutz" (pdf, rd. 180 kB) | Kohlestrom-Seiten
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ROBIN WOOD hat recherchiert, welche Ökostromanbieter sich für den Atomausstieg und den Ausbau Erneuerbarer Energien einsetzen. Auf den folgenden Seiten erhalten Sie die Informationen die Sie brauchen, um einen Ökostromanbieter zu finden, der zu Ihnen passt. ...zur ROBIN WOOD-Homepage - Ökostrom - Einfach gut & sicher! -
Veröffentlichung des Umweltbundesamtes, März 2008, Autorin: Charlotte Loreck Fazit (Zitat)
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Robin Wood lehnt den in der Studie eingerechneten Neubau von Braun- und Steinkohlekraftwerken ab. In der Grafik auf Seite 11 werden fälschlicherweise keine CO2-Emissionen von Atomkraftwerken aufgeführt. Robin Wood weist darauf hin, dass für die Bereitstellung des Brennstoffs während der gesamten Laufzeit CO2-Emissionen zu berücksichtigen sind.
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