ROBIN WOOD unterstützt das Aktionsbündnis "Atomausstieg selber machen"

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Atomenergie / CASTOR-Transport

Ökostrom – Einfach gut & sicher !
Wechseln Sie den Stromanbieter – Jetzt !

Sind Sie gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke und für den Ausstieg aus der Klima schädlichen Kohleverstromung? Wollen sie, dass Energie aus Geothermie, Wasser, Wind, Sonne und Biomasse statt aus Atomenergie und Kohle erzeugt wird? Dann überlassen Sie die Entscheidung unserer zukünftigen Energieversorgung nicht Konzernen wie E.ON, EnBW, RWE und Vattenfall. Entscheiden Sie! Wechseln Sie zu einem Ökostromanbieter. Wechseln heißt die Zukunft der Energieversorgung mitgestalten.

ROBIN WOOD hat recherchiert, welche Ökostromanbieter sich für den Atomausstieg und den Ausbau Erneuerbarer Energien einsetzen. Auf den folgenden Seiten erhalten Sie die Informationen die Sie brauchen, um einen Ökostromanbieter zu finden, der zu Ihnen passt.


 

Drei gute Gründe für den Wechsel

1. Der persönliche Atomausstieg
In Deutschland wird noch immer rund 26 Prozent des Stroms in Atomkraftwerken erzeugt. Die großen Stromanbieter wollen daran nichts ändern - sie fordern sogar längere Laufzeiten für ihre Atommeiler. So hat RWE am 26. September 2006 einen Antrag auf Laufzeitverlängerung des Schrott-Reaktors Biblis A gestellt. EnBW folgte am 21.12.2006 mit einem Antrag für das Kraftwerk Neckarwestheim I. Auch E.ON und Vattenfall haben Anträge auf Laufzeitverlängerungen für ihre ältesten Atommeiler angekündigt...

Unterstützen Sie den Ausstieg, zeigen Sie den Atomstromern die Rote Karte und machen Sie Ihren Haushalt und Betrieb atomstromfrei.

2. Klimaschutz
Das Verbrennen von Kohle, Öl und Gas zur Stromerzeugung gefährdet unser Klima. In Deutschland verursacht dies über 40 Prozent der CO2-Emissionen. Des Weiteren zerstört der Braunkohletagebau wertvolle Landschaften. Ökostrom-KundInnen beziehen Strom aus Erneuerbaren Energien und Gas befeuerten Kraft-Wärme-gekoppelten-Anlagen und sparen damit mehr als 80 Prozent der Emissionen ein.

3. Neuer Energiemix
Als Ökostrom-Kunde sorgen Sie dafür, dass neue Solarparks, Biomassekraftwerke und andere umweltfreundliche Anlagen zur Stromerzeugung gebaut werden.

 

Der Öko-Strommarkt

Die von den Atom- und Kohlekonzernen unabhängigen Ökostromanbieter setzen sich ausschließlich für die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen und Kraft-Wärme-gekoppelten Anlagen ein. Ihr Markt hat sich in den letzten Jahren gut etabliert und wächst stetig.

590.000 Ökostrom-KundInnen haben bisher auf einfache und wirkungsvolle Weise deutlich gemacht, dass sie mit dem Angebot ihres vorherigen Stromanbieters nicht einverstanden waren. Durch die Wahl eines Ökostromanbieters haben sie entschieden, wie ihr Strom erzeugt und in welche Kraftwerke künftig investiert wird.

Und wo es gerade ums Geld geht: Das Vorurteil, Ökostrom sei etwas für Besserverdienende, hat sich längst überholt. Schon heute gibt es zahlreiche Beispiele dafür, dass Strom aus Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Kraft-Wärme-Kopplung nicht teurer sein muss, als der aus Atom- und Kohlekraftwerken. Mit unserem Stromrechner können sie es selbst nachrechnen!

 

Welcher Ökostrom-Anbieter ist der Richtige?
ROBIN WOOD hat für Sie getestet.

Damit der Wechsel zu einem Ökostromanbieter die Konzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall auch wirklich trifft, ist es wichtig, zu einem Ökostromanbieter zu wechseln, der wirtschaftlich nicht mit den Energie-Multis verflochten ist. Denn sonst würde das Geld ja wieder in den Kassen der Unternehmen landen, die pro Atom und Kohle arbeiten.

Für die Entscheidung, welche Ökostromanbieter nach Ansicht von ROBIN WOOD empfehlenswert sind, waren folgende Kriterien ausschlaggebend:

  1. Es gibt keine eigentumsrechtliche Verflechtung des Anbieters mit einem Stromkonzern, der Atom- oder Kohlekraftwerke betreibt oder mit Strom aus diesen Quellen handelt.
  2. Der Anbieter bietet ausschließlich „grünen Strom“ an. Der Strommix muss zu mindestens 50 Prozent aus Erneuerbaren Energien stammen. 50 Prozent dürfen aus gasbetriebenen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen stammen.
  3. Der Anbieter fördert nachweislich neue regenerative Anlagen zur Stromerzeugung.
  4. Die Betreiber der Stromerzeugungsanlagen, von denen der Anbieter Strom kauft, dürfen eigentumsrechtlich nicht oder allenfalls minimal mit der Atomwirtschaft verflochten sein.
  5. Der Anbieter muss bundesweit tätig sein, so dass alle StromkundInnen im Bundesgebiet zu ihm wechseln können.

Die ROBIN WOOD-Recherche ergab, dass die folgenden vier Ökostromanbieter, die oben genannten Kriterien 1-3 erfüllen:

  • Elektrizitätswerke Schönau GmbH
  • Greenpeace Energy eG
  • LichtBlick GmbH (ROBIN WOOD-Stellungnahme vom 12.6.2008)
  • Naturstrom AG

Die Ergebnisse der Recherche hat ROBIN WOOD in der nachfolgenden Tabelle zusammengefasst. Sie hilft Ihnen auf einfache und informative Weise zu entscheiden, welcher Anbieter am besten zu Ihnen passt. Dort stehen zudem Angaben über die Strompreise der Anbieter, die jedoch für die Empfehlung nicht ausschlaggebend waren.


ROBIN WOOD empfiehlt folgende
von Atomkonzernen unabhängige Stromanbieter

Anbieter/Kontakt

Strommix

Preise

Beteiligung der Atomkonzerne an den Kraftwerken

Investition in neue Kraftwerke

Elektrizitätswerke Schönau GmbH
Friedrichstraße 53/55

79677 Schönau

Tel. 07673 / 888 50

zum Vertrag

EEG: ca. 18 % *

KWK: ca. 5 %

Wasserkraft: ca. 77 %

Grundgebühr:

6,90 €/Monat

Arbeitspreis:

21,20 Cent/kWh

Nein

Mit dem Sonnencent (standardmäßig 0,5 Cent pro Kilowattstunde; freiwilliger Aufpreis möglich) werden neue ökologische Stromerzeugungsanlagen gefördert (so genannte Rebellenkraftwerke). Bis Ende 2007 sind 1100 Kleinanlagen entstanden.

Greenpeace Energy eG
Schulterblatt 120

20357 Hamburg

Tel. 040 / 808 110 300

zum Vertrag

EEG: ca. 17 % *

Wasserkraft: ca. 75 %

Windenergie: ca. 8 %

Biomasse und Fotovoltaik in kleinen Anteilen

 

Grundgebühr:

8,90 €/Monat

Arbeitspreis:

21,40 Cent/kWh

Ja**

Greenpeace Energy verpflichtet sich, für alle NeukundInnen innerhalb von fünf Jahren Neuanlagen in einem Umfang zu bauen, der dem jeweiligen Stromverbrauch entspricht.
Greenpeace Energy betreibt über die Tochterfirma Planet energy zwei Fotovoltaik-Kraftwerke und zwei Windparks. Jeweils eine weitere dieser Anlagen sowie ein Wasserkraftwerk sind im Bau.

ROBIN WOOD-Stellungnahme
vom 12.6.2008

LichtBlick GmbH
Max-Brauer-Allee 44

22765 Hamburg

Tel. 01802 / 660660

zum Vertrag

EEG: ca. 17 % *

Biomasse: ca. 11 %

Wasserkraft: ca. 72 %

Grundgebühr:

7,95 €/Monat

Arbeitspreis:
19,99 Cent/kWh

Ja**

LichtBlick investierte seit 1999 in mehrere neue Kraftwerke. Ende 2006 ist ein mit Frischholz befeuertes KWK-Biomasse- Kraftwerk nahe Nürnberg in Betrieb gegangen.

Naturstrom AG
Mindener Straße 12

40227 Düsseldorf

Tel: 0211 / 779 000

zum Vertrag

Wasserkraft: ca. 58 %

Windkraft: ca. 41,5 %

Fotovoltaik: ca. 0,5 %

Grundgebühr:

7,95 €/Monat

Arbeitspreis:

19,90 Cent/kWh

Nein

Mit 1 Cent pro Kilowattstunde (im Tarif Anti-AKW) fördert und initiiert Naturstrom den Bau neuer Anlagen zur Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien. Bis März 2007 waren es 130 geförderte Kleinprojekte.

KWK: gasbefeuerte Kraft-Wärme-Kopplung                  Stand: Juli 2008 (Strompreis Greenpeace Energy Nov. 2008)

*: Pflichtanteil von Strom aus Erneuerbaren Energien, die nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert werden. Da die Naturstrom AG mehr als 50% ihres Stromes aus Erzeugungsanlagen in Deutschland bezieht, ist sie von der Verpflichtung zum Verkauf von EEG Strom ausgenommen. Abweichungen zu 100 Prozent ergeben sich aus dem schwankenden EEG-Anteil.

**: Geringfügige indirekte Beteiligungen sind vorhanden. Ausführliche Informationen, aus welchen Kraftwerken der Strom bezogen wird, finden Sie im ausführlichen Recherchebericht (pdf, rd. 180 kB).


Weiterführende Informationen finden Sie im ausführlichen Recherchebericht (pdf, rd. 180 kB).


 

Stromtarifrechner

Rechnen Sie Ihre jährlichen Stromkosten einfach selbst aus - mit unserem Stromtarifrechner.


 

Wechseln Sie jetzt!

Schreiben Sie an ROBIN WOOD oder rufen Sie uns an, wenn Sie weitere Informationen benötigen. Wir schicken Ihnen auch gern Verträge der empfohlenen Ökostromanbieter zu. Nach einem Vertragsabschluss bekommt die ROBIN WOOD-Stromwechselkampagne eine finanzielle Unterstützung von Ihrem neuen Anbieter. So helfen Sie mit, weitere Menschen von einem Stromwechsel zu überzeugen.

ROBIN WOOD
Postfach 10 21 22
28021 Bremen
Tel. 0421-598288

Oder laden Sie sich die Verträge der Anbieter jetzt gleich herunter und wechseln Sie direkt:

  • Elektrizitätswerke Schönau GmbH
    Ausgelöst durch die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl organisierte sich 1986 in Schönau eine Initiative, die sich für den Ausstieg aus der Atomenergie einsetzte. Die Initiative veranstaltete Stromsparwettbewerbe, reaktivierte Wasserkraftwerke und finanzierte Blockheizkraftwerke. Nach jahrelangem Kampf gegen den regionalen Energieversorger gelang es den BürgerInnen 1997, die Stromkonzession für die Stadt Schönau zu erhalten und somit selbst zu einem Energieversorgungsunternehmen zu werden. Die Elektrizitätswerke Schönau sind direkt aus der Anti-Atom-Bewegung hervorgegangen. Anfang 2007 beziehen zirka 38.200 KundInnen ihren Strom bei den "Schönauer Stromrebellen". Der Strommix besteht 2007 zu gut 95 Prozent aus regenerativer Energie. Die EWS fördern Neuanlagen auf zweierlei Weise: Durch den so genannten Sonnencent, der auf den Strompreis aufgeschlagen wird und durch den Kauf eines möglichst hohen Stromanteils aus neuen Anlagen.
    Vertrag (pdf, rd. 120 kB) - Homepage

  • Greenpeace Energy eG
    Ende der Neunziger Jahre startete Greenpeace eine Kampagne für die Erneuerbaren Energien aus Sonne, Wind und Wasser. Ziel war es unter anderem, dem oft gehörten Argument entgegenzutreten, für solche Energien gebe es „keinen Markt“. Das Echo auf den Greenpeace-Appell zum „Stromwechsel“ bestätigte, dass durchaus ein VerbraucherInnen-Interesse für Strom aus umweltfreundlicher Produktion vorhanden ist. Aus den „Stromwechsel“-Aktivitäten entstand die Genossenschaft Greenpeace Energy eG. Diese versorgt zurzeit 60.500 KundInnen. Der Öko-Stromanbieter Greenpeace Energy wirbt damit, dass durch den Bezug von sauberem Strom nicht länger Atom- und Kohlekraft finanziert und dass stattdessen Erneuerbare Energien gefördert werden. Greenpeace Energy verpflichtet sich gemäß der „Greenpeace-Kriterien für sauberen Strom“, einen Strommix aus mindestens 50 Prozent regenerativer Energie - darunter mindestens einem Prozent Fotovoltaik - und maximal 50 Prozent Strom aus gasbefeuerten Kraft-Wärme- Kopplungsanlagen (KWK) zu liefern. Im Jahr 2007 besteht der Strommix zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien.
    Vertrag (pdf, rd. 240 kB) - Homepage

  • LichtBlick GmbH (ROBIN WOOD-Stellungnahme vom 12.6.2008)
    LichtBlick ist ein privates Stromversorgungsunternehmen, das keine gesellschaftsrechtlichen Verbindungen zur etablierten Energiewirtschaft hat. Mit rund 260.000 Privat- und GewerbekundInnen ist es das größte unabhängige Öko-Stromversorgungsunternehmen in der Bundesrepublik. Das Unternehmen wurde Ende 1998 gegründet. Es wirbt damit, einen umweltfreundlichen und günstigen Strom anzubieten und so „sauberen“ Strom für alle StromkundInnen attraktiv zu machen. Wie auch im Jahr 2006 besteht der Strom 2007 zu 100 Prozent aus Erneuerbarer Energie.
    Vertrag (pdf, rd. 150 kB) - Homepage

  • Naturstrom AG
    Die Düsseldorfer Naturstrom AG wurde 1998, gleich nach der Liberalisierung des Strommarktes gegründet. Gründungsmitglieder kamen auch aus den Umweltverbänden BUND und NABU, aus dem Bundesverband Windenergie und Eurosolar. Bei der Stromerzeugung setzt die Naturstrom AG zu 100 Prozent auf Erneuerbare Energien. Mit zahlreichen Stadtwerken wurden Kooperationsverträge abgeschlossen. Neben mehr als 25.000 DirektkundInnen werden 5.000 KundInnen durch kooperierende Stadtwerke mit Strom versorgt. Die Naturstrom AG sieht den Umweltnutzen des Naturstrombezugs in der Förderung und den Zubau neuer Anlagen aus Wind, Wasser, Sonne und Biomasse.
    Vertrag (pdf, rd. 130 kB) - Homepage

Sie brauchen sich nach der Unterschrift um nichts mehr zu kümmern: Ihr neuer Ökostromanbieter übernimmt alle Formalitäten des Wechsels. Ihre Stromversorgung bleibt zu jedem Zeitpunkt sicher.

Haben Sie weitere Fragen an uns?

Dirk Seifert
Energiereferent, Tel. 040 / 380 892-21, energie@robinwood.de


 

Hintergrund: der deutsche Strommarkt

Neun Jahre nach der Liberalisierung des Strommarktes hat sich das Verhalten der KundInnen nur wenig geändert. Bis Ende 2005 haben nach Angaben der Energie & Management Verlagsgesellschaft mbH etwa 590.000 Haushalte und Betriebe zu einem Ökostromanbieter gewechselt. Die meisten KundInnen blieben ihrem regionalen Stromanbieter oder einem der vier großen Stromkonzerne treu - egal zu welchem Preis oder aus welcher Quelle die begehrte „Ware“ Strom geliefert wird.

Und diese Quellen sind an erster Stelle Kohlekraftwerke. In Braun- und Steinkohlekraftwerken wird noch immer etwa die Hälfte des Stroms in Deutschland erzeugt. Dann folgen die Atomkraftwerke, in denen zirka 26 Prozent des Stromes produziert wird.


Quelle: Statistisches Bundesamt; Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Verband der Elektrizitätswirtschaft – VDEW, Statistik der Kohlenwirtschaft, AG Energiebilanzen


80 Prozent des Strommarktes teilen sich die vier große Konzerne, die vor allem auf die Fortsetzung der Kohleverstromung und den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke setzen: E.ON, EnBW, RWE und Vattenfall. Und es gibt nur wenige regionale Stadtwerke, an denen diese Konzerne nicht beteiligt sind. Obwohl fast alle Stromversorger mittlerweile auch Ökostrom im Angebot haben, ist eine Neuausrichtung der Stromversorgung auf umweltfreundliche Energien durch den Anbieter nicht selbstverständlich.

Die Atom- und Kohlekonzerne fordern verlängerte Laufzeiten für ihre Atommeiler, die Rücknahme des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und sie planen den Bau neuer Kohlekraftwerke. Des Weiteren wollen RWE und Vattenfall neue Braunkohle-Tagebaue erschließen. Geht es nach diesen Energieriesen, wird sich der Strommix in Deutschland absehbar nicht ändern.

Der Klima schädlichste Energieträger ist die Braunkohle. Das nachfolgende Diagramm zeigt, wie unterschiedlich viel des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) bei der Verstromung der einzelnen Energieträger entsteht. Der Energie- (bzw. CO2-) aufwand zur Förderung des Rohstoffes und zum Bau der Kraftwerke wurde in die Berechnungen einbezogen.


Quelle: GEMIS 4.2. Stand Oktober 2004


Die Verminderung des Ausstoßes des Treibhausgases Kohlendioxid, welches in Deutschland zu etwa 40 Prozent durch die Stromerzeugung freigesetzt wird, ist dringend notwendig. Wer sich für einen wirksamen Klimaschutz einsetzt, sollte daher die Stromerzeugung aus Wind, Wasser, Sonne und Biomasse fördern.

Die Erzeugung von Atomstrom ist zwar im Vergleich zur Kohleverstromung CO2-arm, sie birgt aber besondere Gefahren und blockiert eine dezentrale Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien.

Lesen Sie hierzu auch die ROBIN WOOD-Broschüre: Atomkraft dient nicht dem Klimaschutz


 

Fragen

Für weitere Rückfragen:
Dirk Seifert
Energiereferent, Tel. 040 / 380 892-21, energie@robinwood.de
Ute Bertrand
Pressesprecherin, Tel. 040 / 380 892-22, presse@robinwood.de

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