Aktion, Floßtour, Klima, Verkehr
27. Juli 2010

Floßlogbuch Teil 2 Bad Wimpfen – Heidelberg

In Heilbronn starten wir mit Mark Twain im Gepäck, der die selbe Strecke vor 130 Jahren auch schon mit dem Floß befuhr. Hier gibt es nun die aktuellen Logbucheinträge:

Heilbronn – Bad Wimpfen 27.07.

Gegen 9.00 Uhr hatten wir eine Arbeitsbesprechung, das Wetter war  nicht sonderlich schön und wir legten früh ab. Vorher versorgten wir uns noch mit dem nötigsten und wurden vom Reformhaus Maier großzügig beschenkt – für die nächsten Tage haben wir ausgesorgt.

Wir fuhren den Altarm zurück und nahmen den Weg über den “Kanal”, der Neckar heißt. Hinter der Schleuse und vor dem Kohlekraftwerk erwarteten uns Boote der Wasserschutzpolizei welche zwischen uns und dem Kai Position bezogen hatten um ständig mit auf gleicher Höhe zu bleiben.

Das Kohlekraftwerk ist das zweitgrößte Kohlendioxidemitent in Baden-Württemberg und so bedachten wir es auch mit einer Mini-Ansprache per Megaphon.

In Bad Wimpfen angekommen bauten wir unseren Infostand auf und wurden von vielen Fahrradfahrern besucht, welche das Floss neugierug und interessiert unter die Lupe nahmen. Jule, Benni, Guzzi, Lena und Simon hängten Seile in eine am Floss gelegene Trauerweide und übten ein wenig “Retten aus dem Baum”.

Während dessen trafen 3 Polizeibeamte ein, welche sich über eine mögliche (Kletter-)Aktion am Bad Wimpfener Chemiewerk “Solvay” sorgen machten,  da einige engagierte Bürger gegenüber der Polzei mit viel “Zivilcourage” ihre Bedenken via 110 geäußert hatten. Während dessen kam Günther in den Genuss einer persönlichen Präsentation des Werkes durch die Geschäftsführung, in welcher darauf hingewiesen wurde, dass sich das Unternehmen um Umweltschutz bemühe. Die Nervosität wird verständlich, wenn klar ist, dass dieses Werk der letzte große FCKW-Produzent in Deutschland war, gegen den massiv protestiert wurde, bis die Produktion eingestellt wurde.

Anschließend gingen einige der Crew schwimmen und wir verbrachten einen gemütlichen Abend auf dem Floss mit sternenklarem Himmel.

Crew: Guzzi, Benni, Jule, Simon, Lena, Daniel, Günther, Wilfried, Gerrit

Bad Wimpfen – Neckarelz-Mosbach 28.07.

Als einige der Flosscrew bereits um 6 Uhr aufstanden, lag das Floss in einer herrlichen Nebellandschaft. Schon früh machten wir uns los, um den Neckar hinabzugleiten, vorbei an alten Burgen und Weinbergen. Nach fünfstündiger Fahrt erreichten wir das verregnete Neckarelz/Mosbach und wurden  fröhlich von Fifi und Kei empfangen. Auch ein Journalist der Rhein-Neckar-Zeitung besuchte uns am Floss und machte Fotos und Interviews.  Nun liegen wir am Steiger des Ruderclubs Neptun, räumen das Floss auf, kochen und machen Infoarbeit. Den Abend verbrachten wir auf dem Floss und warteten auf Alex, der uns erst spät erreichte.

Crew: Guzzi, Benni, Jule, Simon, Lena, Daniel, Günther, Wilfried, Gerrit, Peter, Kei

Mosbach- Eberbach 29.07

Wir verließen Mosbach bei Sonnenschein bereits um 7 Uhr, da wir mit 25 Kilometern den auf dieser Tour bisher längsten Weg vor uns hatten. Wir ließen uns ein Weile treiben und genossen das schöne Wetter.

Auf dem Weg passierte das Floss das bereits stillgelegte Atomkraftwerk Obrigheim, wo wir erneut von einem größeren Polizeiaufgebot begleitet wurden.

Nun liegen wir vor der Schleuse Guttenbach und warten darauf geschleust zu werden. Das Wetter ist plötzlich umgeschlagen und wir sitzen bei Platzregen und Gewitter unter unseren Planen. Später mehr….

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Aktion, Klima, Verkehr
26. Juli 2010

Stuttgart 21 besetzt

Mehrere Dutzend Aktive haben vor wenigen Minuten den Nordflügel des Stuttgarter Bahnhofs besetzt. Sie protestieren damit gegen den drohenden Abriss, mit dem die Bahn vollendete Tatsachen für Stuttart 21 schaffen will.

Das Milliardenprojekt Stuttgart 21 trifft auf massiven Widerstand in der Bevölkerung und so demonstrieren regelmäßig tausende gegen das Projekt, welches Milliarden kostet und Fahrzeiten nicht verkürzt, aber dazu beiträgt, dass weniger Regionalzüge verkehren.

Ein Aktivist blickt aus dem besetzten Nordflügel auf die hunderten UnterstützerInnen vor dem Gebäude (Foto: C.Grodotzki)

Vor dem Bahnhof befinden sich derzeit noch hunderte Menschen, die Polizei hat das Gebäude abgeriegelt und bereits einen SWR-Journalisten festgenommen. Die Lage ist angespannt.

Direkte Neuigkeiten gibt es bei Twitter unter: #abrissaufstand und #s21.

Update 21.00 Uhr:

Die Polizei geht in den Keller des Flügels. Die Unterstützenden draußen sollen den Platz räumen.

Update 22.20 Uhr:

Die Lage hat sich scheinbar etwas beruhigt, viel Polizei, die Besetzer_innen haben ein Plenum und bitten um Unterstützung. Der aktuellste Ticker ist: #abrissaufstand

Update 0 Uhr:

Die Polzei begann mit der Räumung, diese ist mitlerweile fast abgeschlossen. Aktive mit ROBIN-WOOD-Shirts sind aus dem Bahnhof getragen worden. Die Polizei besetzt den Bahnhof nun für die Deutsche Bahn.

Hier ein Artikel des SWR.

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Aktion, Energie, Floßtour, Klima, Verkehr
13. Juli 2010

Floßtour “Klimaschutz selbst gemacht”

Am 20. Juli startet sie  – die Floßtour für “Klimaschutz von unten”. In Stuttgart geht es los und dann über Neckar, Rhein und Main bis nach Frankfurt.

An der Strecke gibt es verschiedene Orte, an denen ROBIN WOOD für den Klimaschutz aktiv ist: Stuttgart 21, das Kohlekraftwerk in Mannheim oder der Ausbau des Frankfurter Flughafens. Und da wollen die Aktiven von ROBIN WOOD Menschen für einen Klimaschutz von unten begeistern. Eine Energiesparlampe einzuschrauben und Ökostrom zu beziehen ist notwendig, aber es reicht eben nicht aus, sich dem Klimachaos entgegen zu stellen. Da müssen die Menschen selbst aktiv werden: z.B. für eine andere Verkehrs- und Energiepolitik. Was eben nicht selbst gemacht wird….

Protest gegen das Mittlerweile eingestellte Projekt des Kohlekraftwerks in Düsseldorf im Jahr 2007 / Foto : Daniel Häfner

Protest gegen das mittlerweile eingestellte Projekt des Kohlekraftwerks in Düsseldorf bei der Floßtour im Jahr 2007 / Foto : Daniel Häfner

Alle sind herzlich eingeladen, die Aktiven auf dem Floß zu besuchen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Mit einer Solaranlage und Solarladegeräten an Bord gibt es auch praktischen Gesprächsstoff, und Infomaterial gibt es natürlich auch. So kann an Bord direkt zu einem Ökostromanbieter gewechselt werden.

Weitere Informationen, z.B. zu den Anlegestellen gibt es unter www.flosstour.de

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Aktion, Verkehr, Welt retten
28. Juni 2010

Wie man den Park vor den Parkschützern schützt

In Schwaben wird nicht wild gezeltet und schon garnicht aus Protest! Deshalb sah sich die Stuttgarter Polizei wohl am Samstag, den 26.06.10, genötigt die Aktion „Campen gegen Stuttgart 21“ bis in die späte Nacht zu belagern und die aufgebauten Zelte im Stuttgarter Schlosspark umgehend zu „räumen“.

Gegen 17 Uhr begannen knapp dreißig Stuttgart21-GegnerInnen, am Rande eines Infostandes im Schlosspark, ihre Zelte aufzuschlagen um dort, aus Protest gegen die geplante Rodung von über 280 alten Bäumen für das Milliarden-Projekt, eine Nacht zu campieren. Nach kürzester Zeit standen so zwölf Zelte unter den bedrohten Schlosspark-Bäumen. Auch die Menge der Campierenden wuchs schnell an, sodass sich nach kurzer Zeit schon über 60 Menschen auf der Schlosspark-Wiese tummelten, Karten spielten, neue Zelte aufbauten oder sich einfach die Sonne auf den Bauch scheinen ließen. Einige ROBIN WOOD-Aktive beteiligten sich zusammen mit freien AktivistInnen und ParkschützerInnen an der Volxküche um ein Abendessen für die Campenden und die BesucherInnen auf die Beine zu stellen.

Campen und Gemüse schneiden gegen Stuttgart 21 (Foto: C. Grodotzki/ROBIN WOOD)

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Aktion, Energie
25. Juni 2010

Anti-Atom-Flagge weht über Bielefeld

Die Sparrenburg wird geentert

Die Sparrenburg wird geentert (Foto: ROBIN WOOD)

Vor ihrer Aktion heute Morgen kauften die ROBIN WOOD-Aktivisten erst mal, ganz wie es sich gehört, Tickets für die Turmbesteigung. Dann besichtigten sie die Sparrenburg, Wahrzeichen von Bielefeld, von innen – und von außen. Sie seilten sich an der Fassade des 40 Meter hohen Turms ab und hängten ein riesiges Banner auf für den Ausstieg der Bielefelder Stadtwerke aus dem AKW Grohnde. Außerdem sorgten sie dafür, dass die Anti-Atom-Sonne über Bielefeld aufging: in Form einer Flagge, die sie direkt neben der Stadtflagge von Bielefeld oben auf der Burg hissten.

Anti-Atom-Sonne über Bielefeld

Anti-Atom-Sonne über Bielefeld

Die Botschaft an die Stadtwerke ist klar: Wenn ihr nicht aussteigt aus dem Atomstromgeschäft, werden die Bielefelder_innen bei euch aussteigen und zu einem Ökostromanbieter wechseln.

Wer mithelfen will, den Stadtwerken in Sachen erneuerbare Energien auf die Sprünge zu helfen, klickt am besten hier.

Der Frau an der Kasse der Sparrenburg hat die Aktion übrigens richtig gut gefallen. Sie hat vorgeschlagen, Fotos der Aktion ans Bielefelder Stadtarchiv zu schicken.

Und hier gibt’s erste Medienreaktionen inkl. Fotos:
nw-news.de/
Radio Bielefeld

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Aktion, Welt retten
23. Juni 2010

Schnupperklettern überall und gegen CCS

Geschnupperklettert wird bei ROBIN WOOD gerade viel. So gab es am letzten Wochenende in Marburg und Cottbus die Möglichkeit, sich in einige Meter Höhe zu bewegen und Bäume und Landschaft von oben zu erleben. Das ist interessant und macht Spass – hat aber auch darüber hinaus einige Aussagen. Und so ist ein Schnupperklettern auf dem Cotbbuser Stadtfest eben auch eine Erinnerung an Lacoma und gegen den Neuaufschluss von Braunkohle-Tagebauen in der Lausitz.

Schnupperklettern in Cottbus / Foto: Jens Pittasch

Schnupperklettern in Cottbus / Foto: Jens Pittasch

Am kommenden Wochenende werden Aktive von ROBIN WOOD auf dem Freshair-Festival in Ortwig bei Letschin in Ostbrandenburg sein und ein Schnupperklettern anbieten. Dort wehren sich Bürgerinititiativen gegen die Verpressung von Kohlendioxid (CCS – Carbon Capture and Storage) aus den Lausitzer Braunkohlekraftwerken, die Menschen und Grundwasser gefährden würde.

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Aktion, Klima
5. Juni 2010

Demonstration für Klimagerechtigkeit

In Bonn findet seit heute Mittag, anlässlich der UN-Klima-Verhandlungen, eine Demonstration für Klimagerechtigkeit statt.

Start der Demonstration "Für Klimagerechtigeit"

Start der Demonstration "Für Klimagerechtigeit und Klimaverantwortung"

Unter strahlendem Himmel findet eine kreative und gesellschaftlich breite Demonstration statt. Von uns geschätzt sind ca. 1.500-2.000 Menschen da, ungefähr so viele wie erwartet.

auch ROBIN WOOD ist dabei

auch ROBIN WOOD ist dabei

später mehr dazu, die Demo geht ja noch weiter…..

Update:

Die Demonstration war wirklich bunt und die Sambatistas schufen gute Laune. Im Anschluss an die offizielle Demonstration gab es noch eine kleinere, im Verlaufe derer es auch zu einer Blockade einer Tankstelle kam. “Fossile Rohstoffe im Boden lassen” hieß es und mehr als eine Stunde wurde dieser Forderung durch eine Sitzblockade Nachdruck verliehen.

Bohrlöcher zumachen

Gerüchteweise sollen auch ROBINWOOD Aktive bei der Aktion gewesen sein

Eine Zusammenfassung der Ereignisse schreiben wir in den nächsten Tagen, der Tag war so erlebnisdicht und klingt jetzt im Klimacamp aus.

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Aktion, Klima, Verkehr
3. Juni 2010

Luftiger Kommentar zu Klimaverhandlungen

In Bonn laufen die UN-Klimaverhandlungen. Proteste aber gibt es nicht nur vor Ort. In Frankfurt machen ROBIN WOOD-AktivistInnen heute morgen mit einer Kletteraktion deutlich, was Klimaschutz für sie bedeutet.

Aktivist_innen von Robin Wood haben den Baukran der Landebahn-Baustelle am Frankfurter Flughafen gekapert (Foto: ROBIN WOOD / Häfner)

Save the Climate – Stop Airport Expansion“ (Rettet das Klima – Stopp Flughafenausbau) – ein rund 130 Quadratmeter großes Transparent mit dieser Forderung haben vier ROBIN WOOD-AktivistInnen auf einen Baukran an der Baustelle zur Autobahnüberführung (Rollbrücke West) am Frankfurter Flughafen gehängt. Die Baustelle ist Teil der Flughafenerweiterung. Ihre Botschaft: Wartet nicht darauf, dass die Regierungen das Klima retten.

Werdet selbst aktiv, baut Druck von unten auf und wehrt euch gemeinsam gegen extrem klimaschädliche Bauvorhaben wie den Ausbau von Flughäfen.

Mehr Infos zu Protesten und Veranstaltungen in Bonn.
Mehr zum Widerstand gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens.

Updates von vor Ort:

8:42 Uhr: Noch immer sind die Aktiven in luftiger Höhe, einige Pressevertreter sind anwesend und die Polizei und Fraport stehen unten herum.

9:30 Uhr: Die vier AktivistInnen sind jetzt abgestiegen und guter Dinge.

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Aktion, Klima
26. Mai 2010

Endspurt zu den Protesten in Bonn

Am 31. Mai beginnen in Bonn die Zwischenverhandlungen für die nächste UN-Klimakonferenz COP 16. Die Erwartungen sind gering.

Auch wenn diesmal das Medieninteresse und der Erwartungsdruck geringer sind, sind Proteste erforderlich. Im Bündnis der Klimawelle haben sich BUND, attac, ROBIN WOOD und verschiedene Organisationen und Einzelpersonen zusammengefunden, um diesen Gipfel zu begleiten. Ein zentraler Begriff wird der der Klimagerechtigkeit sein, dazu haben wir auch einen Artikel im ROBIN WOOD-Magazin veröffentlicht.  Aus dem Umfeld von attac gibt es dazu folgendes Mobilisierungsvideo:

Am 29. Mai wird es bereits einen dezentralen Aktionstag geben. Parallel zu den Protesten wird es in Bonn ein Klimacamp geben, die Attac Aktionsakademie findet statt, auf dem Klimaforum wird es verschiedene Workshops geben, und am 5. Juni wird es eine Demonstration geben. An allen Aktivitäten sind Menschen von ROBIN WOOD beteiligt und für jeden und jede ist etwas dabei. Auf der Aktionsakademie organisieren wir z.B. ein Schnupperklettern für Freitag nachmittag.

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Aktion, Verkehr
25. Mai 2010

Koch geht

Schluß mit Baggern — Roland Koch geht. (Foto: Nils Bremer, Lizenz: CC BY-NC)

Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) hat heute seinen Rücktritt angekündigt. Diese Nachricht platzte mitten in die ROBIN WOOD-Proteste gegen die Eröffnung eines Teilstücks der A44 im hessischen Örtchen Helsa. Dort ist gerade zur Inszenierung des ersten Spatenstichs Hessens Wirtschaftsminister Dieter Posch (FDP) und muss sich nun mit Journalistenfragen nach den Gründen für den Rücktritt von Koch auseinandersetzen. Posch erklärte, er habe aus Agenturmeldungen erfahren, dass Koch seine politischen Ämter niederlegen wolle. Es handle sich um eine persönliche Entscheidung des Regierungschefs. Koch selbst will heute Mittag in Wiesbaden eine Pressekonferenz geben.

Kochs Rücktritt könnte neue Perspektiven für die (Verkehrs-)politik in Hessen eröffnen. ROBIN WOOD übt seit Jahren harte Kritik an Koch, insbesondere daran, dass er Mega-Infrastrukturprojekte wie den Ausbau des Frankfurter Flughafens ohne Rücksicht auf Mensch und Natur durchsetzte.

Sollten sich allerdings erste Meldungen bestätigen, wonach der jetzige Innenminister Volker Bouffier die Nachfolge von Koch antritt, würden wir vom Regen in die Traufe kommen.

Auf unserer Webseite gibt es noch mehr Infos zur A44 und den heutigen Protesten.

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