Blog, Klima, Verkehr
29. September 2010

Greenwashing mit PR-Bäumchen

Einen netten PR-Trick haben sich heute die Sprecher des Stuttgart21-Projektes einfallen lassen: Die Bahn möchte etwa 100 Ersatzbäume pflanzen und einige der Parkbäume umbetten, lässt sich das gar 1,5 Millionen Euro kosten. Das klingt erstmal gut, ist jedoch nur ein durchschaubarer Marketing-Gag.

Neu gepflanzte Bäume binden viel weniger CO2 als alte Baumriesen. Je nach Alter, Art und Masse der Bäume sind  hundert Neupflanzungen pro gefälltem Altbaum zum Ausgleich nötig, um Klimaneutral zu bleiben. Hier sind selbst die 5000 versprochenen Neupflanzungen nach der Fertigstellung ein Witz. Es dauert mehrere Jahrzehnte, bis die neu gepflanzten Bäume die selbe Menge an CO2 binden wie die Bäume im Schloßpark dies jetzt bereits tun. Die ökologisch besonders wertvollen alten Bäume im Schloßpark werden auf jeden Fall gefällt werden, wenn das Projekt nicht gestoppt wird. Auch das Umpflanzen einiger weniger jüngerer Bäume dient hier nur dem Vortäuschen von gutem Willen.

Es ist das selbe Argumentationsmuster, mit dem Holzkonzerne die Abholzung des Regenwaldes mit der Anlage von schnell wachsenden Eukalyptusplantagen “ausgleichen”. Möglichst billig werden ökologisch und klimatisch wertvolle Baumbestände zahlenmäßig ersetzt ohne dabei einen tatsächlichen Ausgleich zu schaffen.

Gerade das fragile Stadtklima im Stuttgarter Talkessel genau an der Stelle, wo die Frischluftschneisen kaum hinreichen, weiter zu beeinträchtigen, deutet mehr auf eine PR-Aktion als auf ein durchdachtes Umweltkonzept hin. Dabei gibt es eine einfache Lösung: Die Bäume dort stehen zu lassen, wo sie sind und nicht den Bahnhof, sondern das Projekt Stuttgart 21 zu beerdigen.

Stattdessen ein paar PR-Bäumchen zu pflanzen ist nichts weiter als Greenwashing.

Blog, Vereinsmeierei, Verkehr, Welt retten
25. September 2010

Gewaltbereite Berufsdemonstranten

Laut Focus warnt der Baden-Württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus vor gewaltbereiten Berufsdemonstranten und nennt als Beispiel explizit Robin Wood.

»Es gebe einen „nicht unerheblichen Teil von Berufsdemonstranten, zum Beispiel von Robin Wood, die der Polizei das Leben sehr schwer machen“, sagte der baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) im FOCUS-Interview. Bei ihnen würden „Aggressivität und Gewaltbereitschaft zunehmen“.« — Focus

Die Aktivist_innen, die sich in Stuttgart gegen das maßlose Projekt altrömischer Dekadenz namens Stuttgart 21 engagieren, tun dies zwar fantasievoll und mit Herzblut, aber immer ehrenamtlich und ausschließlich gewaltfrei. Der Namensteil unseres Vereins, Gewaltfreie Aktionsgemeinschaft, ist nicht nur eine Floskel und unsere anerkannte Gemeinnützigkeit bekämen wir bestimmt nicht durch das Aussenden von bezahlten Schlägertrupps.

Wer als Ministerpräsident einen zutiefst demokratischen Protest auf eine solch niederträchtige Art diffamiert, zeigt nicht nur die eigene Argumentationslosigkeit, sondern verhilft nur einem zur Wahrheit: Der Bezeichnung Lügenpack. Herr Mappus, wir erwarten eine Entschuldigung und Richtigstellung.

UPDATE (28.09.10):

Wir prüfen aktuell rechtliche Schritte, beispielsweise eine Unterlassungserklärung gegen den Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten in die Wege zu leiten, um weitere derart schamlose Diffamierungen des Protestes durch Herrn Mappus zu unterbinden. Auch der Fokus hat schon reagiert.

Aktion, Blog, Verkehr
19. September 2010

Erneute Räumung der Zelte im Schloßpark

Es seien Sachargumente, die schwerer wögen als Trillerpfeifen, kolpotierte Stefan Mappus noch gestern. Heute zeigt sich wieder, dass die Sachargumente auf der Seite der Bahnhofsgräber rar sind. Statt überzeugender Worte gibt es für die Versammlung der Protestierenden im Schloßgarten einen überzogenen Polizeieinsatz. Die Versammlungsfreiheit wird zum Gummiparagraphen.

Noch gestern war alles friedlich: Parkschützer-Zelt im Schloßpark (Foto; Chris Grodotzki / Robin Wood)

Heute wurden die Menschen, die friedlich mit Zelten gegen das Milliardengrab Stuttgart21 protestierten, mal wieder aus den Stuttgarter Schloßpark vertrieben. Ein sinnloses Unterfangen, denn die Protestierenden werden wieder und wieder in den Schloßpark zurückkehren. Warum wird also die Polizei, die schon jetzt an ihrer Belastungsgrenze entlang ächzt, für einen so unnötigen Einsatz verheizt?

Soziale Konflikte werden von Polizeieinsätzen nicht gelöst. Bis das auch ein Stefan Mappus begreift, werden wir oben bleiben.

Update: Der Polizeieinsatzleiter kommentiert die Räumung: „…die normale Sonntagmorgensituation ist wieder hergestellt. Fotos und mehr gibt es bei Buntgrau.

Update:

Die Baumbesetzung bleibt weiter bestehen, hier einige Links der Berichterstattung der Räumung heute früh:

Internet:

Gießener Zeitung: Es gab einen Angriff auf die Menschen.
Indymedia: S21 Zeltlager geräumt.
STERN: Polizei räumt Zeltlager von Stuttgart 21-Gegnern

Videos:

das gefährliche Zelt, Teil 1-3:
http://www.youtube.com/watch?v=YNLEnlfOjdk
http://www.youtube.com/watch?v=FiyfTAwaLcc
http://www.youtube.com/watch?v=Ro0zytRqPC8

die selbe Situation aus einer anderen Perspektive
http://www.youtube.com/watch?v=aqUwRj4750Y

Gleiches Video nur künstlerisch mit Musik
http://www.youtube.com/watch?v=uBZ7JVO-JOw

Aktion, Blog, Verkehr, Welt retten
17. September 2010

Erneute Baumbesetzung im Stuttgarter Schloßpark

Nachdem das Widerstands-Baumhaus vor 10 Tagen durch einen maßlos überzogenen Polizeieinsatz geräumt wurde, haben Kletter_innen von Robin Wood und der Initiative der Parkschützer erneut Bäume im Stuttgarter Schloßpark besetzt. In mittlerweile 3 Bäumen wurden Plattformen befestigt, auf denen sich die Kletter_innen in den nächsten Wochen und Monaten aufhalten wollen, um die Abholzung der alten Bäume zu verhindern.

Baumbesetzung im Stuttgarter Schloßpark (Foto: Christian Grodotzki / ROBIN WOOD)

Die Situation vor Ort ist entspannt, im Park befinden sich etwa 100 bis 200 Menschen, es werden Kerzen angezündet und Gitarre gespielt. Die Polizei hat sich unter den besetzten Bäumen noch nicht sehen lassen.

Wie auch schon bei der letzten Baumbesetzung freuen wir uns über Besuch und warmen Tee.

Aktion, Verkehr
10. September 2010

Video-Dokumentation der Baumhaus-Räumung

Dank Josh von Staudach gibt es nun auf Youtube die Video-Dokumentation der Baumhaus-Räumung in Stuttgart.

Aktion, Verkehr
7. September 2010

Räumung des Baumhauses im Schloßpark

Heute kurz nach Mitternacht ist eine Hundertschaft der Stuttgarter Polizei in den Stuttgarter Schloßpark eingerückt und hat das Baumhaus umstellt. Die etwa 30 Protestierenden, die dort am Boden versammelt waren, bildeten spontan eine Sitzblockade um den Baum, wurden aber mit rabiaten Methoden entfernt.

Polizei im Schlosspark / Foto: Rotschschopf via Twitter

Polizei im Schlosspark / Foto: Rotschopf via Twitter

Die Stimmung war recht angespannt, die Polizei hatte den Schloßpark mit Flutlicht ausgeleuchtet und bereitete sich auf die Räumung vor. Ein Einsatzteam des SEK mit Kletterausrüstung sowie ein Kran mit Personenkorb wurden zur Räumung des Baumhauses bereitgestellt.

Polizisten hatten den Baum umzingelt, jedoch setzten viele der Protestierenden sich den Räumungsgeräten in den Weg und wurden weggetragen. Da die Polizei schließlich alles ausleuchtete und damit begann, ihre Aktion selbst zu filmen, haben sich die Beamten gemäßigt. Die Protestierenden blieben friedlich und versuchten die Polizei mit Gesang und Pfeiffkonzerten zu vergraulen.

Die Polizei umstellte den Baum mit Hamburger Gittern und führte als Grund für den Einsatz — mal wieder — die Grünflächenverordnung an.

Update 1.30 Uhr:

Die Polizei hat ihre Beamten per Kran in den Baum gebracht. Am Baum wird gesägt.

Kran am Baumhaus

Kran am Baumhaus

Update 2.00 Uhr:

Die Polizei beginnt mit der Zerstörung des Baumhauses. Der erste Kletterer von ROBIN WOOD wird nach unten gebracht.

Die Polizei hat offenbar keine weiblichen SEK-Kletterinnen – unsere Aktivistin klettert weg.

Aktuelle Bilder gerade unter: http://plixi.com/5239911

Update 2.30 Uhr:

Drei Kletternde sind am Boden und wurden im Polizeiwagen weggefahren. Die Zusage der Einsatzleitung lautete eigentlich, alle nach der Personalienfeststellung wieder frei zu lassen. Zur Erinnerung: Es handelt sich um einen SEK-Einsatz um die Grünflächenordnung des Landes durchzusetzen.

Update 3.30 Uhr:

Die vierte Kletterin ist am Boden und wird weggebracht. Es ist scheinbar zu zwei Ingewahrsamnahmen von Protestierenden gekommen.

Update 4.20 Uhr:

Den Polizeiwagen lagen zwei Baumstämme im Weg. Noch immer sind ca. 100 Unterstützer_innen da.
Die beiden zuerst geräumten Kletternden sind scheinbar wieder im Park und werden verpflegt.
Immer wieder gibt es Bemerkungen zum unprofessionellen Arbeiten des SEK.

Hier auch noch einige klettertechnische Anmerkungen:

Das SEK verfügt scheinbar kaum über adäquate Aufstiegstechniken, sie seilen sich eher von oben ab. Dies machen sie auch immer ohne Sicherung, sondern lediglich mit einer 8. Das hat aber den Grund, dass sie normalerweise eine Hand für die Waffe frei haben müssen und sie müssen, z.B. beim Ausstieg aus einem Hubschrauber auch schnell vom Seil kommen.
Das ist alles natürlich nicht sicher und angemessen ist es bei einem Einsatz im Baum schon gar nicht. Eigentlich gibt es ja spezielle Höheninterventionsteams, aber in Mackerart könnten die Leute gedacht haben: Wir machen das schon.
Ausgebildet sind sie dafür nicht, haben aber eben das Selbstverständnis, die letzte Bastion des Staates zu sein … und wenn sie das eben nicht schaffen….

Update 5.00 Uhr:

Im verhüllten Baumhaus wird am Boden gesägt. Noch 50 Unterstützer_innen sind anwesend.

Update 5.30 Uhr:

Das Baumhaus ist scheinbar in sich zusammengestürzt. Die Polizei hatte vom Boden aus mit Polyprop-Seil daran gezerrt. Das alles wirkte aber nicht wirklich kontrolliert. Holzstücke flogen in Richtung der Beamten ohne Helm. Das alles, ob mensch Polizei mag oder nicht … ist ein Fall für die Gewerkschaft der Polizei. Um das unsinnige Projekt Stuttgart 21 durchzupauken werden Protestierende und Polizei gleichermaßen verheizt.

Laut Polizeisprecher war der Einsatz gegen 3.40 Uhr beendet. Die Pressemitteilung der Polizei gibt es hier…..

Update 6.30 Uhr:

Die Kletternden sind wohlauf und gehen nun ins Bett. Der Vorwurf gegen sie lautet wohl Kampieren im Park, auch gegen Baumhäuser scheint es eine Parksatzung zu geben. Die Polizisten auf der Wache mussten wohl selbst schmunzeln, als sie die Tatvorwürfe darlegten.

Die Klettern bestätigen aber das unprofessionelle und gefährliche Arbeiten des SEKs. So mussten sie selbst Sicherheitstipps geben, da sich die Beamten ungesichert im Baum bewegten. Bei den Abrissarbeiten wurde der Baum beschädigt. Für die Menschen im Baum kam die Räumung überraschend und wurde ihnen nicht extra angekündigt.

Im Park wird von ROBIN WOOD ein Infostand aufgebaut, wo sich noch Aktive der Nacht aufhalten. Die Blog- und Twitter-Redaktion geht nun ebenfalls ins Bett. Demnächst gibt es noch eine Pressemitteilung.

In der Stuttgarter Zeitung gibt es auch weitere Bilder der Nacht.

Blog, Verkehr, Welt retten
19. August 2010

Tag X in Stuttgart?

Foto: S21 Livestream

Zur Stunde überschlagen sich auf Twitter die Meldungen rund um Stuttgart21. Bei Abriss Aufstand berichtet über ein massives Polizeiaufgebot und auch Baufahrzeuge sollen schon gesichtet sein worden. Beginnt heute Nacht der Abriss des Nordflügels des Stuttgarter Hauptbahnhofes? Im Livestream vor Ort sind Protestierende zu sehen, die sich vor dem Bauzaun versammelt haben. Wer also dem Milliardengrab S21 etwas entgegensetzen will, sollte sich schleunigst auf den Weg zum Protest machen.

Wir sind gespannt und verfolgen die Situation weiter, so weit möglich werden wir auf Twitter Updates zur Lage vor Ort bringen.

UPDATE (20.08.10):

Die Abrissarbeiten am Nordflügel haben (abgesehen von der immernoch andauernden “Entkernung” des Gebäudes) noch nicht angefangen. Gestern Morgen gegen 05:00 Uhr rückte allerdings der Abrissbagger an, nachdem die Baufirma, wohl in der Hoffnung die DemonstrantInnen würden danach gehen, schon Stunden zuvor einen kleineren Bagger vorausgeschickt hatte. Es befanden sich jedoch beim Eintreffen des Abrissbaggers noch ca. 500 Menschen vor dem Nordflügel und blockierten dessen Einfahrt über längere Zeit.

Gestern Abend fand dann noch eine Spontan angeregte Großdemo statt zu der, trotz der kurzen Mobilisierungszeit über 5000 Menschen erschienen. Heute Abend geht’s um 18.00 mit einer Großdemo und Schweigemarsch durch Stuttgart weiter. (cg)

UPDATE (20.08.10/22:40 Uhr):

Der Widerstand will nicht abebben – im Gegenteil: Die heutige Schweigemarsch-Demo war mit über 30.000 Menschen die größte Anti-Stuttgart21 Demo die es je gab. Hier ein Bericht vom SWR.

Blog, Verkehr, Welt retten
7. Juli 2010

Updates zu Stuttgart21

RobinWood-Aktive beteiligen sich immer wieder, beispielsweise mit Probebaumbesetzungen an den Protesten gegen S21 | Foto: C. Grodotzki/ROBIN WOOD

Update (11.07.): Am gestrigen Samstag protestierten, trotz Temperaturen weit über 30°C, über 10.000 Menschen mit einem Sternmarsch und einer Großkundgebung im Stuttgarter Schlosspark gegen S21. Auch die RobinWood beteiligte sich mit einer Probebaumbesetzung und Schnupperklettern an diesem “Protestival”. Auch die bundesweiten Medien zeigen nun, nach der Veröffentlichung des Geheim-Gutachtens (s.o.) im Stern*, reges Interesse an den Ereignissen in Stuttgart. ^cg

* Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Winfried Hermann, der auch eine Rede auf der gestrigen Demonstration hielt, hat den überrschend kritischen Stern-Artikel zu Stuttgart 21 digitalisiert und auf seiner Homepage als .pdf verlinkt.

Welt retten
14. Juni 2010

Schnupperklettern auf der Leipziger Ökofete

Kletterin Steffi bringt diesem Greenpeace-Aktivisten das Abseilen bei (Foto: Sebastian Vollnhals / ROBIN WOOD)

Während in der Nähe von Kaufungen eine Menge Aktiver beim Schnupperklettern auf der A44-Trasse zugegen war, gab es auch auf der Ökofete im Leipziger Clara-Zetkin-Park die Möglichkeit, das Klettern in Bäumen selbst auszuprobieren. Der Andrang an Kindern und jungen Erwachsenen war auch in diesem Jahr groß, sogar einem Anhänger von Greenpeace durften wir das Klettern im Baum zeigen. Obwohl wir nur in kleiner Besetzung und gänzlich ohne Infostand zugegen waren, war auch das Interesse an unserer Inhaltlichen Arbeit groß. So haben sich einige Eltern, deren Kinder gerade über die Äste des Kletterbaumes hüpften, bei uns über aktuelle Umweltpolitische Themen informiert. Für uns ist klar, dass wir auch nächstes Jahr wieder auf der Ökofete Klettern wollen.

Verkehr, Wald, Welt retten
8. Juni 2010

Autobahn durch Absurdistan

A44 Infografik

Die Infografik zur A44 (Sebastian Vollnhals / Robin Wood, Lizenz: CC BY-SA)

Quer durch Naturparks, FFH-Gebiete und das Grüne Band soll in Hessen und Thüringen die Autobahn A44 gebaut werden. Seit Jahren befindet sich die Trasse in absurden Schwebesituationen ungenehmigter, unplanbarer und unbezahlbarer Unmöglichkeiten. Das einzige, 2005 fertig gestellte Teilstück befindet sich abgeschnitten mitten in der Landschaft, immerhin kommen die Menschen so komfortabel von Hessisch-Lichtenau nach Walburg.

Anlässlich unseres Protestes im Wald bei Kaufungen am kommenden Sonntag haben wir die Situation rund um dieses widersinnige Verkehrsprojekt in einer wunderbaren Infografik (PDF) zusammengefasst. Natürlich sind alle herzlich eingeladen, sich vor Ort bei einer Waldbegehung (14:00 Uhr) selbst ein Bild vom Wald zu machen und das Klettern in Bäumen selbst auszuprobieren (12:00 Uhr). Wir treffen uns unweit der geplanten A44 auf dem Wanderparkplatz Ziegelhütte / Ruheforst und freuen uns über alle Menschen, die den Weg zu uns ins hessische Absurdistan finden.