Uranfabrik Gronau stilllegen

Drucken Sie den Informationsflyer von ROBIN WOOD über die Urananreicherungsanlage in Gronau (downloaden (PDF)). Hier können Sie den Flyer bestellen: info(at)robinwood.de 

Unterschriftenliste ausdrucken

Die Unterschriftenliste können Sie sich hier zum Ausdrucken, Verteilen und Ausfüllen herunterladen

Info-Tour Nr.2 Uranfabrik stilllegen

Infotour Nr.2 für die Stilllegung der Uranfabrik Gronau. Hier mehr Informationen dazu.

Mai 2012 - NRW Aktionstour!

Uranfabrik Gronau abschalten, sonst steigen wir euch aufs Dach. Unter diesem Motto war ROBIN WOOD auf AKTIONSTOUR  Mehr Informationen hier.

Uranfabrik Gronau: Protest gegen Atommülltransport

AktivistInnen protestieren in der Nähe der Uranfabrik gegen einen Atommülltransport. Hier mehr lesen.

Uranfabrik Gronau - 4.000 Menschen demonstrieren

Anläßlich des Fukushima-Jahrestages am 11. März demonstrierten im westfälischen Gronau 4.000 Menschen für die Stilllegung der dortigen Uranfabrik. Die Rede des Energiereferenten von ROBIN WOOD auf der Auftaktkundgebung finden Sie hier:

Atombrennstoff - Made in Germany

Gaszentrifugen zur Urananreicherung (Beispielbild aus Piketon, Ohio in den USA) Bild: DOE / gemeinfrei

Aktueller Artikel aus dem ROBIN WOOD Magazin Februar 2012 (PDF)

Widerstand gegen Uranfabrik wächst

Anfang Februar 2012 kamen - mit Unterstützung von ROBIN WOOD - 200 AktivistInnen zur Internationalen Urankonferenz nach Münster und diskutierten über den Uranhandel und weitere Protestaktionen. Lesen Sie hier die Abschlusserklärung (PDF).

"Es ist 3 vor 12 - Urananreicherung sofort beenden statt verkaufen" Ostermarsch an der Urananreicherungsanlage Gronau - Karfreitag, 3. April

Ein breites Bündnis von lokalen bis internationalen Organisationen ruft am Karfreitag, 3. April 2015 um 11:57 Uhr zu einem Ostermarsch an der Urananreicherungsanlage Gronau auf. Aus dem Aufruf:

"2015 ist ein Jahr der langfristigen Entscheidungen für Gronau sowie die Urananreicherung in Deutschland und weltweit. Es geht um den "einfachsten Weg zur Atombombe", die Endloslagerung von Atommüll in Gronau und die Frage, ob Deutschland weiter den Schlüssel zur Atombombe in der Hand behält und wie ernst der Atomausstieg eigentlich gemeint ist.

  • Wird die Bundesregierung tatsächlich dem Verkauf des Urananreicherers Urenco und damit einer unkontrollierbaren Weiterverbreitung der Atomwaffentechnologie zustimmen? [...]
  • Wird die NRW-Landesregierung tatsächlich das erste Endlos-Uranmülllager in Gronau in Betrieb gehen lassen, obwohl es keine sichere Entsorgung von Atommüll in Deutschland und weltweit gibt? [...]
  • Werden Bundesregierung und NRW-Landesregierung tatsächlich nicht die UAA Gronau stilllegen, sondern zeitlich unbefristet weiterlaufen lassen - und damit dem sog. "Atomausstieg" in Deutschland klar widersprechen? [...]

Das ist kein Atomausstieg, das ist keine Atommüllentsorgung und das ist keine verantwortungsvolle Friedenspolitik!!!

Ohne Druck von der Straße wird sich in Berlin und Düsseldorf nichts tun. Deshalb kommt am Karfreitag, 3. April, um 11.57 Uhr zur UAA Gronau und demonstriert gemeinsam mit mehr als 50 Anti-Atom- und Friedensinitiativen für die sofortige Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau, für ein weltweites Verbot dieser Atomwaffentechnologie und für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen. Gronau ist atompolitisch und friedenspolitisch eine international zentrale Atomanlage - damit muss endlich Schluss sein!"

Mehr unter: http://www.ostermarsch-gronau.de/

Zum Verkauf: “… der einfachste Weg zur Atombombe” – Niederlande schaltet das Parlament ein

„Die Urananreicherung ist der einfachste Weg zur Atombombe.“ Das sagte Michael Sailer, Mitglied der Reaktor-Sicherheitskommission, dem Beraterkreis der Bundesregierung in Fragen Atomsicherheit, im April 2013. Dieser "einfachste Weg zur Atombombe" steht derzeit zum Verkauf - mit deutscher Beteiligung . Es geht um die Urananreicherungsanlagen der URENCO. Die deutschen Atomkonzerne E.on und RWE, die gemeinsam zu einem Drittel beteiligt sind, wollen ihre Anteile an der URENCO verkaufen. Auch die weiteren Eigentümer, die Niederlande und Großbritannien, wollen sich von ihren Beteiligungen trennen.

Anti-Atom-Camp gegen Uranfabriken in Gronau und Lingen

Überall heißt es "Atomausstieg" - aber in Gronau und Lingen stehen immer noch Atomfabriken, die angereichertes Uran und Brennstäbe für Atomkraftwerke weltweit produzieren. Diese Anlagen haben eine unbefristete Betriebsgenehmigung und produzieren noch Müll für Generationen. Verbunden damit sind alltägliche Atomtransporte, etwa alle drei Tage fährt in Lingen und Gronau ein Atomtransport per Bahn oder LKW raus oder rein. Produziert werden auch Unmengen von Atommüll, bei denen niemand weiß, wohin damit. Im Zwischenlager Ahaus wird Atommüll angeliefert - auch hier bringt jede Woche ein LKW schwach- und mittelradioaktiven Müll hinein.

Im Münsterland gibt es also gleich drei Atomanlagen und viele Atomtransporte. Wir wollen dagegen und für einen echten Atomausstieg aktiv werden. Deshalb wird es vom 19. bis 27. Juli 2013 im Münsterland ein Anti-Atom-Camp geben. Wir würden uns freuen, wenn das viele von euch genauso sehen und Lust haben, im Sommer zu kommen und vielleicht sogar sich in der Vorbereitung miteinzubringen.

 Mehr Infos zum Camp hier.

Anti-Atom-Protest Fukushima-Tag 2013

Alle Infos zu den Anti-Atom-Protesten zum Fukushima-Tag 2013 gibt es hier. U.a. über die Aktion: Uranfabrik Gronau in die Zange nehmen!

Mehr als 10.000 mal Uranfabrik Gronau abschalten

Am 6. März - wenige Tage vor den bundesweiten Protesten zum zweiten Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima - hat ROBIN WOOD gemeinsam mit Initiativen aus dem Münsterland über 10.000 Unterschriften für die Stilllegung der URANFABRIK Gronau im Wirtschaftsministerium überreicht. Dort sitzt die für Gronau zuständige Atomaufsichtsbehörde.

Hier eine kleine Bildergeschichte zur Übergabe der Unterschriften in Düsseldorf.

Die Pressemitteilung zu der heutigen Aktion ist hier: ROBIN WOOD-Unterschriften-Aktion: Über 10.000 für die Stilllegung der Urananreicherungsanlage in Gronau

Wir bedanken uns bei allen, die die Unterschriften-Aktion unterstützt haben und werden uns weiter gemeinsam mit den Initiativen aus Gronau, dem Münsterland und der Anti-Atom-Bewegung dafür einsetzen, dass der Atomausstieg weiter geht und die Uranfabrik Gronau endlich abgeschaltet wird! Versprochen!

Aktuell über die Uranfabrik Gronau im neuen ROBIN WOOD Magazin: Gronau: Uran - Krieg - Gewinne - Risiko

Unsere Arbeit gegen die UAA Gronau

ROBIN WOOD arbeitet auf verschiedenen Ebenen: Unsere Aktionen an der Uranfabrik (siehe unten) sollen auf das Risiko der Atomenergie aufmerksam machen. Gleichzeitig recherchieren und informieren wir auf unseren Themenseiten: Argumente gegen die Uranfabrik in Gronau, Informationen über die Betreiberfirma Urenco, die Wege des Urans und Uran-Waffen

ROBIN WOOD in Aktion: Anfang Februar 2012 klettern AktivistInnen von ROBIN WOOD vor der Einfahrt der von Urenco betriebenen Uranfabrik in Gronau...
...und fordern die Stilllegung der Anlage.