Nächstes Treffen:


+ wir sind umgezogen! +

Hildesheimer Straße 1A

Anfahrt mit Bus & Bahn:

Vom Hauptbahnhof mit Linie 10 (->Sebaldsbrück) bis "St-Jürgen-Straße", dort Umstieg in Linie 3 - oder zu Fuß (die "Hamburger Straße" entlang) bis zur Haltestelle Weserstadion:

Dann in Fahrtrichtung links in die Hemelinger Straße (rechts vom Brommy-Platz) und die erste Straße rechts

Weitere Informationen:

Tel: 0421/598288

Neue InteressentInnen sind uns immer willkommen. Auf Wunsch nehmen wir uns auch Zeit, vor dem Gruppentreffen individuelle Fragen zu beantworten. Am besten, ihr ruft vorher einmal an.

Unterschriften-Aktion

Energiewende selber machen!

Demonstrieren für den Atomausstieg ist wichtiger denn je, denn diesmal sind angeblich so sichere Atomreaktoren westlicher Bauart außer Kontrolle geraten.

JedeR von uns kann aber selbst noch viel mehr tun:

  • Ökostrom beziehen:
    Die Mehrheit der Bevölkerung ist gegen Atomkraft, aber nur eine Minderheit bezieht echten Ökostrom. Jetzt ist es allerhöchste Zeit zu wechseln!
  • Strom sparen:
    Stromspartipps gibt es viele, die Erfolge sind gering.
    Hier können Sie nachlesen, wie man seinen Stromverbrauch mit radikalem Umdenken und konsequentem Handeln auf ca. 1/3 des Durchschnitts reduzieren kann - ohne im Dunkeln zu sitzen
  • Geld nichtradioaktiv anlegen:
    Nach Recherchen des Magazins energiezukunft (S.22ff) der naturstrom (einer der 4 von uns empfohlenen Ökostromlieranten) bzw. der Umweltorganisation urgewald gibt es hierzulande nur 3 Banken, die sich eine "ökosoziale Philosophie OHNE nukleare Investitionen auf die Fahnen geschrieben" haben:

Kontakt: bremen[at]robinwood.de

Rap für den Klimaschutz

Die Bremer Rap-Formation "Gebrüder Tiefenrausch" stellt ihr neues Album "Schrei nach Wahrheit" kostenlos zur Verfügung und bittet dafür um Spenden für ROBIN WOOD.

Mehr dazu und Download

RoWo-Rap Blog

Willkommen bei der Bremer Regionalgruppe

Becheraktion am 16.9.2016

Du ärgerst dich über Umweltprobleme und möchtest hier in Bremen selbst aktiv werden?

Dann komm zu uns!

Du möchtest auch Klettern lernen oder mit anderen, vielfältigen Aktionsformen deine Meinung kundtun?

Dann bist du bei uns richtig!

Unsere lokalen Themen

+ Tropenwald: Palmöl im Essen, Palmölraffinerie in Brake

+ Energie: Urantransporte durch Bremen (Mahndorf)

+ Lokales: Fracking in unserem Trinkwassereinzugsgebiet "Rotenburger Rinne"

+ Bremens Naturstars: Wichtige Arten am Wasser

+ Gewässerstadtteilflyer zum Herunterladen:
++ Borgfeld/Oberneuland
++ Blumenthal
++ Burglesum
++ Gröpelingen
++ Horn/Lehe
++ Huchting
++ Neustadt
++ Osterholz
++ Schwachhausen/Findorff
++ Seehausen/Hasenbüren
++ Strom
++ Vahr
++ Vegesack
++ Walle
++ Woltmershausen/Rablinghausen

 

Aktionen - eine Auswahl

"Rächer der Becher" - Gegen Einwegmüll

10 Milliarden Einwegbecher alleine in Deutschland, ca. 130 pro Person und Jahr, ca. 106 000 Tonnen Müll - mehr als die Plastiktüten (90 000t) und aneinandergereiht eine Schlange, die zweieinhalb mal zum Mond reichen würde - Grund genug, gegen die Einweg-"Kultur" aktiv zu werden.
Am Freitag, den 16.9.2016 um 12 Uhr haben wir mit einer spontanen Kundgebung bei "backwerk" an der Ecke Sögestraße/Am Wall begonnen.
Diese sehr schnell gewachsene Kette setzt voll auf Einweg, schadet damit Wald und Klima und verdrängt die kleineren lokalen Bäckereien.
Die Angestellte nahm es gelassen, unsere Flyer gingen ganz gut weg und wir bekamen immer wieder Zustimmung von den angesprochenen Passant*innen. Eine fand insbesondere das Motto "Rächer der Becher" klasse.
Nach etwa einer Stunde kam der Franchise-Nehmer und bat uns höflich aber bestimmt, die Aktion abzubrechen. Er habe Angst um seine Existenz, war aber diskussionsbereit und wollte wissen, warum wir ausgerechnet seinen Laden ausgesucht hätten. In der Hinsich konnten wir ihm mit der Pressemitteilung und dem darin enthaltenen link auf einen Magazinartikel zum Thema weiter helfen.
Presse kam leider nicht, aber für Radio Bremen, die sich vorher erkundigt hatten, was wir vor hätten, wäre es vor Ort viel zu laut gewesen. In einer kurzen Pause, in der die Baustelle nebenan ruhig war, haben wir einen kurzen O-Ton aufgenommen.
Mehr dazu auch hier im blog

Aktion zum Europäischen Tag der Meere

Heute und Morgen, am 19. und 20. Mai 2014, findet im Bremer Congresszentrum eine Konferenz statt bei der über die Zukunft der Meere entschieden wird.

Das Thema der Konferenz "Blue Growth" (Blaues Wachstum) klingt erstmal gut. Wer aber glaubt, damit sei gemeint, dass die Ozeane von Plastikmüll und Ölresten gereinigt werden und wieder blauer würden liegt falsch. Gemeint ist die industrielle Ausbeutung der Tiefsee!

Deshalb protestierten gestern und heute Robin Wood AktivistInnen und verschiedene andere NGOs auf der Bremer Schlachte am Public Day und vor dem Bremer Congresszentrum gegen die Ausbeutung der Meere.

Mehr Infos gibt es dazu in unserem aktuellen Magazin:
bit.ly/1nYllaZ
bit.ly/S9C5yC
bit.ly/1t9g6oz

„Endstation Fukushima – sofort alle aussteigen!“ - ROBIN WOOD-AktivistInnen protestieren mit Kletteraktion am Bremer Hauptbahnhof gegen Atomkraft und Atomtransporte

11. März 2014 - Mit einer spektakulären Kletteraktion an der Fassade des Bremer Hauptbahnhofs erinnern ROBIN WOOD-AktivistInnen an die Atomkatastrophe von Fukushima, die sich heute zum dritten Mal jährt. Sechs AktivistInnen erklommen heute Vormittag das Dach des Bremer Bahnhofs, zwei von ihnen seilten sich von der Fassade ab und entrollten in 30 Meter Höhe ein Transparent mit der Forderung: „Endstation Fukushima – sofort alle aussteigen!“

Der Atomtod fährt mit

Bremen, 2. August 2013: Die in Bremen ansässige Spedition Kieserling transportiert per Lkw Uranhexafluorid, angereichertes Uran und Brennelemente. Kieserling beliefert überwiegend die Urananreicherungsanlagen im westfälischen Gronau und im niederländischen Almelo sowie die Brennelementefabrik im niedersächsischen Lingen. Mit über 120 genehmigungs- und anzeigepflichtigen Atomtransporten allein im Jahr 2012 hat die Spedition einen beträchtlichen Anteil am Aufkommen der Atomtransporte in Deutschland – durchschnittlich jeden dritten Tag fährt sie einen Atomtransport. Mit einer Aktion Anfang August forderte ROBIN WOOD spektakulär den Stopp dieser Transporte und das sofortige Ende des Atomgeschäfts. Erst leugnete der Kieserling-Geschäftsführer jegliche Atomtransporte. Nachdem ROBIN WOOD aber eine lange Liste der Atomtransporte präsentierte, musste das Unternehmen per Pressemitteilung die gefährlichen Transporte einräumen.

Aktion gegen Plutonium-Transport am 18.11. in Nordenham

Gegen den zweiten Transport von plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen von Sellafield nach Grohnde gab es zahlreiche Proteste am Schiffsanleger in Nordenham und am AKW Grohnde. Auch wir beteiligten uns daran und stellten auf der Zufahrtsstraße zum Anleger in Nordenham ein Dreibein aus Metallstangen auf, auf dem ein Kletterer saß:

http://www.robinwood.de/wordpress/blog/aktion/2012/11/mit-tripod-gegen-plutonium-transport-in-nordenham/

Copyright: Ruben Neugebauer/ Chris Grodotzki/ Robin Wood

Anti-Rama-Aktion 17.04.2012

Am weltweiten Aktionstag "Via Campesina" steuerten wir eine Aktion im Rahmen der Belagerung der Deutschen Bank bei. Wir trugen das Thema Landraub am Beispiel der beliebten Margarine Rama in die Bremer Fußgängerzone. Trotz zahlreicher Proteste von Robin Wood in der jüngsten Vergangenheit ist Unilever nicht bereit auf Palmöl von Wilmar International zu verzichten. Wilmar International ist einer der führenden Palmölexporteure Südostasiens und berüchtigt für skrupelloses und gewaltvolles Vorgehen gegen Indigene. Trotz Landrecht werden diese mit Waffengewalt vertrieben und der Wald, der ihre Lebensgrundlage bildet für Palmölplantagen gerodet.

Anti-Atom-Demonstration

26.07.2010

Trommeln, Tröten und Trillern gegen Atomkraft

Ca. 300 Demonstranten zogen vom Schüsselkorb über den Wall zur Bremer CDU-Zentrale um lautstark gegen die von Union und FDP angestrebte Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke zu protestieren. ROBIN WOOD unterstützte zahlreich die von CAMPACT initiierte Aktion. AKWs abschalten! Sofort!

Link zum Video:

www.youtube.com/watch

Ökostrom-Infostand auf dem Bremer Marktplatz

17.4.2010

Auf dem Bremer Marktplatz informierte die Bremer Regionalgruppe zu energiepolitischen Themen. Rund 4 Stunden lang suchten wir das Gespräch mit den Bremer BürgerInnen über den Wechsel zu einem Ökostromanbieter und verwiesen dabei auf unsere aktuelle Ökostromrecherche. Nicht jeder vermeintliche Ökostromanbieter hält was er vorgaukelt. Die meisten Energiekonzerne stecken die Einnahmen weiterhin in den Ausbau von Kohle- und Atomstrom. Die Energiewende wird von den großen Konzernen nach wie vor blockiert, die Geprellten sind die BürgerInnen und die Umwelt.

Strompreiserhöhung wegen Ökostrom?

Zum Jahreswechsel wurden fast überall im Land die Strompreise erhöht - wie seit Jahren üblich - mit Verweis auf die gestiegenen Umlagekosten für EEG-Strom. 

Aufgrund der erfreulichen Entwicklung der Solarstromeinspeisung steigen die tatsächlich, aber längst nicht so stark wie die Strompreise. Umso mehr aber die Gewinne der 4 großen Stromkonzerne.

Dabei hat die Einspeisung der Erneuerbaren auch preisdämpfende Effekte:

  • Einsparung von Kosten für Brennstoffimport in Milliardenhöhe,
  • Senkung des Börsenpreises weil teure Reservekraftwerke nicht mehr angefahren werden müssen

Außerdem bringen den Kommunen Einnahmen von etwa sieben Milliarden in Form von Steuern und Abgaben.

Die beste Antwort darauf ist Stromwechsel jetzt!

 

Werner Behrendt

12. Dezember 2009: 5 vor 12: Gemeinschaftsaktion am Klimahaus in Bremerhaven

Unter diesem Motto organisierte die Schutzgemeinschaft ländlicher Raum Nord-West e.V. einen gemeinsamen Infostand vieler Umweltorganisationen in der Havenplaza, der vor Ort auf die Klimakonferenz und ihre Bedeutung hinweisen sollte. Leider war der nicht direkt am Klimahaus, sondern am Eingang des "Mediterraneo" plaziert, wo vorwiegend konsuminteressiertes Publikum vorbeiströmte. Gegen Ende der Veranstaltung nahmen die meisten Aktiven an einer internationalen Mahnwache zur Klimakonferenz teil.

1. November 2009:  Transparent-Stempelaktion:

Im Rahmen der Gemeinschaftsaktion mit dem Ziel, das längste Anit-Atom-Transparent der Welt zusammenzustellen, hatten unser beiden FÖJ-MitarbeiterInnen Leila und Eugen die Idee, möglichst viele BremerInnen daran teilhaben zu lassen. Mit selbstgebastelten Stempeln ließen sie PassantInnen das transparent gestalten und ließen sich auch vom widrigen Herbstwetter nicht daran hindern, die Aktion mit einem Infostand zu verbinden.

 

31. August 2009: Anti-Atomtour in Bremen

Trotz des ungünstigen Termins am Montagnachmittag gestalteten wir die Cmapact-Anti-Atomtour mit Trommel und als "Experten" mit. Um der Sache willen verzichteten wir darauf, das einheitliche Bild durch Eigenwerbung zu stören.

22. Juni 2009: Die Stromwechselkampagne geht weiter...

.. denn auch Gaskraftwerke stoßen viel zu viel Kohlendioxid aus und die "Modernisierung" alter Kohleblöcke führt zu erhöhtem Klimagasausstoss, wenn sie dabei aufgebohrt werden.

Wenig bekannt, aber noch schlimmer ist die Tatsache, dass die offenen Kohlehalden immer wieder in Brand geraten und große Schadstoffmengen völlig nutzlos in die Luft gehen: Video von Rolf Kobbe

7. September 2008: Radeln gegen Feinstaub

Nachdem bereits Mitte des Jahres der Feinstaubgrenzwert an mehr als 35 Tagen überschritten war, protestierten wir im Rahmen der ADFC-Hochstraßentour für effektive Schadstoffbegrenzungen.

17. Juli 2008: Transparentaktion in der Palmölraffinerie in Brake


Mit überregionaler Unterstützung gelang es einem Kletterteam in einem Überraschungscoup am Pförtner vorbei auf das Betriebsgelände zu gelangen und am Gebäudekomplex unterhalb des Schornsteins ein weithin sichtbares Tranparent mit der Aufschrift. "Wenn Brake Palmöl raffiniert wird Tropenwald zerstört" aufzuhängen.

17. Juni 2008: Aktion gegen die Versalzung der Weser

Wir gestalteten die letzte Etappe der sog. Salzstaffel, mit der verbändeübergreifend gegen die dauernden Salzeinleitungen der "Kali und Salz" (K+S) in die Werra protestiert wurde. K+S stellen schon seit Jahrzehnten Düngemittel aus unterirdischen Salzlägerstätten her. So lange sind sie auch in der Kritik, denn überschüssiges Salz wird in Fließgewässer geleitet, in Gesteinsformationen verpresst oder aufgehaldet. Dies geschieht mit fatalen Folgen für die Umwelt. Unsere Aktion weist plakativ auf die Belastungen für Werra und Weser hin. Durch hohe Salzkonzentrationen sind viele standorttypische Arten verdrängt und es herrscht große Artenarmut. Es ist unglaublich, wie K+S jenseits von gesellschaftlichen, rechtlichen und politischen Einschätzungen und Vorgaben agiert und die Arbeitsplatzfrage zum Dreh - und Angelpunkt ihrer finanziellen Interessen macht.

Dieses Thema ist nach wie vor aktuell, zur Zeit (Jan 2010) wird sogar der Bau einer Pipeline zur Nordsee erwogen.

19. März 2008: Bundesweiter Aktionstag gegen Bahnprivatisierung

 Im Rahmen des Bündnisses gegen die Bahnprivatisierung machten wir auf dem Bremer Bahnhofsvorplatz auf das faule Ei aufmerksam, das uns Mehdorn und Tiefensee zu Ostern ins Nest legen wollten. Bei strahlendem Himmel und klirrender Kälte waren die Finger bei den letzten Flyern schon ganz schön klamm.

Bremens Naturstars: Wichtige Arten am Wasser

Die Stadt Bremen besitzt vielfältige Lebensräume mit "Wasserkontakt" und ein interessantes Artenreichspektrum, auch wenn einige typische Vertreter wie der Stör nicht mehr zu finden sind. ROBIN WOOD möchte eine Auswahl in Bremen vorkomender Arten für den Unterricht vorstellen: von prägenden, also zu beobachtenden bis hin zu denen, die nur noch in geringen Beständen zu finden sind, aber für den Erhalt des Lebensraumes stehen. Für jede Art gibt es ein Infoblatt für Schüler/innen und eine erweitertes für Lehrer/innen, dazu jeweils ein Arbeitsblatt für die Klasse 4 und für die Sekundarstufe I, Klasse 7. Viel Spaß beim Erarbeiten und eventuell beim Ausflug und Detektiv spielen!