Uranfabrik Gronau stilllegen

In einem Infor-mationsflyer hat ROBIN WOOD die wichtigsten Argumente für die sofortige Stilllegung der Urananrei-cherungsanlage in Gronau zusam-mengestellt. Diesen Flyer können Sie hier downloaden (PDF) oder über info(at)robinwood.de bestellen.

Uranfabrik Gronau: Protest gegen Atommülltransport

AktivistInnen protestieren in der Nähe der Uranfabrik gegen einen Atommülltransport. Hier mehr lesen. 

Britische Regierung leitet Verkauf der URENCO ein

Die britische Regierung, aber auch die beiden deutschen Konzerne E.on und RWE, wollen ihre Anteile an der URENCO verkaufen. Lesen sie hier mehr. 

NRW Aktionstour: Uranfabrik Gronau abschalten!

Aktionstour Uranfabrik Gronau abschalten: Fotos, Videos und Audios hier klicken

Uran-Filmfestival - Von Ende Juni bis zum 14. Juli findet in Rio de Janeiro das zweite Uranfestival statt. Lesen sie hier mehr.

Fukushima mahnt: Uranfabrik Gronau stilllegen

Am 11. März 2012 fanden aus Anlass des ersten Jahrestages der Atomkatastrophe von Fukushima in Gronau und fünf anderen Orten große Demonstrationen für den Atomausstieg statt.

ROBIN WOOD unterstützte diese Aktionen, besonderes die Demonstration an der UAA Gronau. Anders als bei den Atomkraftwerken ist der Betrieb der UAA in Gronau durch das nach Fukushima geänderte Atomgesetz bis heute nicht befristet.

Mehr über den unbefristeten Betrieb der Urananreicherungsanlage Gronau und über alle Demonstrationen Fukushima 2012.

ROBIN WOOD-Redebeitrag auf Demo in Gronau

Hier sehen Sie unseren Energiereferenten Dirk Seifert mit einem Redebeitrag auf der Kundgebung in Gronau.

ROBIN WOOD Aktionen

Regemäßig finden an der Uranfabrik in Gronau aus Protest gegen den internationalen Atomhandel reginale Aktionen statt. Dazu gehören auch die Sonntagsspaziergänge. Am 5. Februar 2012 waren AktivistInnen von ROBIN WOOD vor Ort dabei und unterstützen den Widerstand mit einer Kletteraktion: Keine Sonntagsruhe: Robin Wood Aktion bei “Spaziergang” an der Atomfabrik Gronau.

Widerstand gegen Uranfabrik Gronau wächst

200 AktivistInnen aus sieben Ländern und über 40 Organisationen haben am 4. Februar in Münster auf der "internatonalen Urankonferenz" über den weltweiten Uranhandel sowie die damit verbundenen Atomtransporte und Risiken diskutiert. Im Zentrum stand die Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau, die unbefristet weltweit Atomanlagen mit Brennstoff versorgen darf.

Hier finden Sie die Abschlusserklärung der KonferenzteilnehmerInnen. (PDF)

Einen Tag vorher haben Aktive von ROBIN WOOD, dem SOFA Münster und dem Münsterländer Aktionsbündnis gegen Atomanlagen gegen die UAA Gronau und die Atomtransporte mit einer Banner-Aktion protestiert. Mit fünf Transparenten machten sie am Hauptbahnhof in Münster auf den weltweiten Uranhandel und dessen Risiken aufmerksam. Hier geht es zur Pressemitteilung mit mehreren Aktionsfotos (unten auf der Seite).

Blogartikel zu ROBIN WOOD-Aktionen an der Uranfabrik Gronau


  Am 1. Mai brannte in Hamburg der Frachter “Atlantic Cartier”. Die Hamburger Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz, um den Brand zu löschen. Die Ladung, so hieß es bislang in den Medien (z.B. NDR oder Hamburger Abendblatt), hätte aus Autos und Gefahrstoffen bestanden. Jetzt enthüllt eine Schriftliche Kleine Anfrage der Grünen Bürgerschaftsfraktion an [...]

“Der Zentrifugen-Hersteller Enrichment Technology hat nach dem Tod von zwei Arbeitern die Produktion an mehreren Standorten gestoppt, darunter in Deutschland. Die beiden Arbeiter waren im niederländischen Almelo verunglückt. Die Nachricht bestätigte eine Sprecherin des Unternehmens am Mittwoch. Enrichment Technology beliefert seine Muttergesellschaften Areva und Urenco mit Maschinen zur Urananreicherung. Betroffen seien neben Deutschland auch Niederlassungen [...]

Mit einem einfachen Trick wird im westfälischen Gronau Atommüll möglicherweise für 100 Jahre und mehr gelagert. Möglich ist dies, weil die Betreiberfirma URENCO den anfallenden Atommüll einfach zum Wertstoff erklärt. Einen konkreten Nachweis, wie diese Verwertung aussieht, braucht sie dafür nicht zu erbringen. Das ergibt sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage. [...]

Überall heißt es „Atomausstieg“ – aber in Gronau und Lingen stehen immer noch Atomfabriken, die angereichertes Uran und Brennstäbe für Atomkraftwerke weltweit produzieren. Diese Anlagen haben eine unbefristete Betriebsgenehmigung und produzieren noch Müll für Generationen. Verbunden damit sind alltägliche Atomtransporte, etwa alle drei Tage fährt in Lingen und Gronau ein Atomtransport per Bahn oder LKW [...]

Initiativen aus dem Münsterland und Gronau haben heute die Landesregierung in NRW aufgefordert, endlich mit sichtbaren Taten die Abschaltung der Uranfabrik in Gronau anzugehen. Die Anlage ist vom 2011 beschlossenen Atomausstieg ausgenommen und darf ohne jede Befristung dauerhaft weiter produzieren. Fast jedes zehnte AKW auf der Welt erhält aus Gronau seinen Uranbrennstoff. Erst letzte Woche [...]